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	<title>Kommentare zu: Unser Geld- und Wirtschaftssystem hat einen Konstruktionsfehler &#8211; Teil 1</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare zum Zeitgeschehen in der Informationsgesellschaft - Hintergrundinformationen und Kausalzusammenhänge aus einer ganzheitlichen und interdisziplinären Sicht: technisch, sozial, ethisch, wirtschaftlich und rechtlich</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:11:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-1771</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:11:37 +0000</pubDate>
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		<description>Intelligente Menschen sind immer im Vorteil ;-) Nur leider machen nicht alle Gebrauch von ihrer Intelligenz. Schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Menschen sind immer im Vorteil <img src='http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nur leider machen nicht alle Gebrauch von ihrer Intelligenz. Schade.</p>
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		<title>Von: Leonhardt Weinmann</title>
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		<dc:creator>Leonhardt Weinmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:13:48 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist v&#246;llig ausreichend wenn man nur den Hauptschulabschluss und einen gesunden Menschverstand besitzt, was exponentielles Wirtschaftswachstum bedeutet…nach meiner Sicht, ein wucherndes Krebsgeschw&#252;r…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist v&#246;llig ausreichend wenn man nur den Hauptschulabschluss und einen gesunden Menschverstand besitzt, was exponentielles Wirtschaftswachstum bedeutet…nach meiner Sicht, ein wucherndes Krebsgeschw&#252;r…</p>
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		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-991</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>Eine &#220;bersicht zu allen Beitr&#228;gen zu Geldsystem und Finanzwirtschaft findet sich unter http://www.dobszay.ch/themen/geldsystem-und-finanzwirtschaft/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#220;bersicht zu allen Beitr&#228;gen zu Geldsystem und Finanzwirtschaft findet sich unter <a href="http://www.dobszay.ch/themen/geldsystem-und-finanzwirtschaft/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dobszay.ch/themen/geldsystem-und-finanzwirtschaft/'>http://www.dobszay.ch/themen/geldsystem-und-finanzwirtschaft/</a></p>
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		<title>Von: Kreditzinsberechnung</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-990</link>
		<dc:creator>Kreditzinsberechnung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:11:03 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter Beitrag! Wenn ich mir allein das neue Konjunkturpaket anschaue, dann kriege ich das blanke Grauen. Es ist unglaublich, was jetzt f&#252;r Ma&#223;nahmen gezogen werden. Hier finde ich, dass die USA deutlich vorbildhafter handeln (und das, obwohl dort sehr wohl einiges mehr im Argen ist). Es auf einen Konstruktionsfehler zu beziehen, finde ich sehr interessant und warte auf Teil 2 (oder suche nach ihm, muss gleich mal schauen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag! Wenn ich mir allein das neue Konjunkturpaket anschaue, dann kriege ich das blanke Grauen. Es ist unglaublich, was jetzt f&#252;r Ma&#223;nahmen gezogen werden. Hier finde ich, dass die USA deutlich vorbildhafter handeln (und das, obwohl dort sehr wohl einiges mehr im Argen ist). Es auf einen Konstruktionsfehler zu beziehen, finde ich sehr interessant und warte auf Teil 2 (oder suche nach ihm, muss gleich mal schauen).</p>
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	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-969</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 06:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte letztes Jahr mal kurzen Email-Kontakt mit Botschafter Alexander Karrer, Leiter Internationale Finanzfragen und W&#228;hrungspolitik IF+W bzw. mit seiner Assistentin bei der EFV. Von ihr bekamm ich am 17.12.2008 folgende Antwort:
&lt;blockquote&gt;Sehr geehrter Herr Dobszay 

Ich danke Ihnen f&#252;r Ihre Mail vom 22. Oktober 2008, in welchem Sie Ihre Ansichten und Einsichten zur Finanzkrise beigelegt haben. Gerne haben wir das Dokument an die zust&#228;ndige Stelle im Eidg. Finanzdepartement weitergeleitet. Seither ist bereits geraume Zeit vergangen, und auf den Finanzm&#228;rkten ist einiges in Bewegung geraten. Um die St&#252;tzungspakete der einzelnen betroffenen L&#228;nder wirkungsvoll zu koordinieren, beschlossen die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben f&#252;hrenden Industriestaaten am 10. Oktober 2008 einen Aktionsplan gegen die Krise. Es hat sich gezeigt, dass nur ein international koordiniertes Vorgehen die globalen Finanzm&#228;rkte stabilisieren und die Weltwirtschaft st&#252;tzen kann. Gleichwohl d&#252;rfen die nationalen Eigenheiten der einzelnen L&#228;nder nicht ausser Acht gelassen werden.

Das Massnahmenpaket zur Stabilisierung des Schweizer Finanzsystems unterscheidet sich in der Tat von Stabilisierungspaketen anderer L&#228;nder. Antworten auf Ihre Fragen dazu gibt Ihnen das im Dezember 2008 erschienene Sonderheft „Die Volkswirtschaft“ zur Finanzkrise. „Die Volkswirtschaft“ ist eine monatliche Zeitschrift, die vom Eidgen&#246;ssischen Volkswirtschaftsdepartement EVD und dem Staatsekretariat f&#252;r Wirtschaft SECO herausgegeben wird. Mit dem beigef&#252;gten Link haben Sie die M&#246;glichkeit, die Sie interessierenden Artikel zu lesen: http://dievolkswirtschaft.ch/de/current-edition/toc/index.html.

Wir hoffen, dass Ihnen diese von Nutzen sind. 

Freundliche Gr&#252;sse 
Eidgen&#246;ssische Finanzverwaltung EFV 

Alexander Karrer 
Botschafter
Leiter Internationale Finanzfragen und W&#228;hrungspolitik IF+W 
&lt;/blockquote&gt;
Auf meine letzte Email vom 17.01.2009 habe ich aber noch keine Antwort bekommen. Die Krise wird wahrscheinlich wie &#252;blich ausgeschwiegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte letztes Jahr mal kurzen Email-Kontakt mit Botschafter Alexander Karrer, Leiter Internationale Finanzfragen und W&#228;hrungspolitik IF+W bzw. mit seiner Assistentin bei der EFV. Von ihr bekamm ich am 17.12.2008 folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Dobszay </p>
<p>Ich danke Ihnen f&#252;r Ihre Mail vom 22. Oktober 2008, in welchem Sie Ihre Ansichten und Einsichten zur Finanzkrise beigelegt haben. Gerne haben wir das Dokument an die zust&#228;ndige Stelle im Eidg. Finanzdepartement weitergeleitet. Seither ist bereits geraume Zeit vergangen, und auf den Finanzm&#228;rkten ist einiges in Bewegung geraten. Um die St&#252;tzungspakete der einzelnen betroffenen L&#228;nder wirkungsvoll zu koordinieren, beschlossen die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben f&#252;hrenden Industriestaaten am 10. Oktober 2008 einen Aktionsplan gegen die Krise. Es hat sich gezeigt, dass nur ein international koordiniertes Vorgehen die globalen Finanzm&#228;rkte stabilisieren und die Weltwirtschaft st&#252;tzen kann. Gleichwohl d&#252;rfen die nationalen Eigenheiten der einzelnen L&#228;nder nicht ausser Acht gelassen werden.</p>
<p>Das Massnahmenpaket zur Stabilisierung des Schweizer Finanzsystems unterscheidet sich in der Tat von Stabilisierungspaketen anderer L&#228;nder. Antworten auf Ihre Fragen dazu gibt Ihnen das im Dezember 2008 erschienene Sonderheft „Die Volkswirtschaft“ zur Finanzkrise. „Die Volkswirtschaft“ ist eine monatliche Zeitschrift, die vom Eidgen&#246;ssischen Volkswirtschaftsdepartement EVD und dem Staatsekretariat f&#252;r Wirtschaft SECO herausgegeben wird. Mit dem beigef&#252;gten Link haben Sie die M&#246;glichkeit, die Sie interessierenden Artikel zu lesen: <a href="http://dievolkswirtschaft.ch/de/current-edition/toc/index.html" rel="nofollow"></a><a href='http://dievolkswirtschaft.ch/de/current-edition/toc/index.html'>http://dievolkswirtschaft.ch/de/current-edition/toc/index.html</a>.</p>
<p>Wir hoffen, dass Ihnen diese von Nutzen sind. </p>
<p>Freundliche Gr&#252;sse<br />
Eidgen&#246;ssische Finanzverwaltung EFV </p>
<p>Alexander Karrer<br />
Botschafter<br />
Leiter Internationale Finanzfragen und W&#228;hrungspolitik IF+W
</p></blockquote>
<p>Auf meine letzte Email vom 17.01.2009 habe ich aber noch keine Antwort bekommen. Die Krise wird wahrscheinlich wie &#252;blich ausgeschwiegen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-968</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:40:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n, diese Ph&#228;nomene mal auf so kleinen Raum zusamengefasst zu sehen.
Das sollte man allen Politikern mal vorlegen und sie fragen, ob sie das 
a) nicht gewusst
oder
b) bewusst verschweigen haben.
Im Fall a) w&#228;ren sie bl&#246;d (entschuldigung), im Fall b) w&#228;re es ungeheuerlich.,,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, diese Ph&#228;nomene mal auf so kleinen Raum zusamengefasst zu sehen.<br />
Das sollte man allen Politikern mal vorlegen und sie fragen, ob sie das<br />
a) nicht gewusst<br />
oder<br />
b) bewusst verschweigen haben.<br />
Im Fall a) w&#228;ren sie bl&#246;d (entschuldigung), im Fall b) w&#228;re es ungeheuerlich.,,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jupp</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-926</link>
		<dc:creator>Jupp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe zwar gesehen, dass noch zwei weitere Teile zu diesem Beitrag vorhanden sind, aber ich bin mit diesem schon echt baff. Ich wei&#223; auch nicht, ich h&#228;tte nicht gedacht, dass es wirklich so schlimm ist. Ich wusste zwar einen kleinen Teil von dem, was sie hier schreiben, aber bei Weitem nicht alles. Ich muss meine Komplimente aussprechen, denn es ist ein sehr guter Beitrag und wenn ich mich wieder gefangen habe, werde ich auch die anderen Beiden noch lesen. Ich wollte nur meine Komplimente vorab schon mal aussprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zwar gesehen, dass noch zwei weitere Teile zu diesem Beitrag vorhanden sind, aber ich bin mit diesem schon echt baff. Ich wei&#223; auch nicht, ich h&#228;tte nicht gedacht, dass es wirklich so schlimm ist. Ich wusste zwar einen kleinen Teil von dem, was sie hier schreiben, aber bei Weitem nicht alles. Ich muss meine Komplimente aussprechen, denn es ist ein sehr guter Beitrag und wenn ich mich wieder gefangen habe, werde ich auch die anderen Beiden noch lesen. Ich wollte nur meine Komplimente vorab schon mal aussprechen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-918</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:46:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=556#comment-918</guid>
		<description>Die meisten &#214;konomen besch&#228;ftigen sich in erster Linie oder sogar ausschliesslich nur mit den Mechanismen der Geldumverteilung, die sie (wie Du richtig sagst) mit zu sehr vereinfachten Modellen zu erkl&#228;ren versuchen. Besonders das Gesch&#228;ft mit Finanzderivaten hat zu einer Komplexit&#228;t gef&#252;hrt, die niemand mehr im Griff hat. Diese hat aber lediglich eine verst&#228;rkende und beschleunigende Wirkung auf die grundlegenden Fehler im Design des Geldsystems.

In meiner ersten 3-teiligen Beitragsserie m&#246;chte ich zuerst einmal eine Analyse der grundlegenden pathologischen Mechanismen des Geldsystems machen. Ein L&#246;sungsframework werde ich eventuell etwas sp&#228;ter aufzeigen. Die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols und die Einf&#252;hrung eines freien Geldmarktes mit verschiedenen Komplement&#228;rw&#228;hrungen sind sicher wesentliche Elemente davon. Weitere Punkte w&#228;ren ein Zinsverbot, das Verbot von Derivatgesch&#228;ften, eine Boden- und Steuerreform, etc. ... aber dazu vielleicht ein bisschen sp&#228;ter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten &#214;konomen besch&#228;ftigen sich in erster Linie oder sogar ausschliesslich nur mit den Mechanismen der Geldumverteilung, die sie (wie Du richtig sagst) mit zu sehr vereinfachten Modellen zu erkl&#228;ren versuchen. Besonders das Gesch&#228;ft mit Finanzderivaten hat zu einer Komplexit&#228;t gef&#252;hrt, die niemand mehr im Griff hat. Diese hat aber lediglich eine verst&#228;rkende und beschleunigende Wirkung auf die grundlegenden Fehler im Design des Geldsystems.</p>
<p>In meiner ersten 3-teiligen Beitragsserie m&#246;chte ich zuerst einmal eine Analyse der grundlegenden pathologischen Mechanismen des Geldsystems machen. Ein L&#246;sungsframework werde ich eventuell etwas sp&#228;ter aufzeigen. Die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols und die Einf&#252;hrung eines freien Geldmarktes mit verschiedenen Komplement&#228;rw&#228;hrungen sind sicher wesentliche Elemente davon. Weitere Punkte w&#228;ren ein Zinsverbot, das Verbot von Derivatgesch&#228;ften, eine Boden- und Steuerreform, etc. &#8230; aber dazu vielleicht ein bisschen sp&#228;ter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gis</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-917</link>
		<dc:creator>gis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=556#comment-917</guid>
		<description>Das Hauptproblem der &#214;konomie (VWL/Makro&#246;konomie) ist m.E. nicht, dass sie schlecht rechnen kann. Vielmehr ist das Problem doch folgendes: Es wird versucht, ein komplexes Wirtschaftssystem mit Transaktionskosten, unvollst&#228;ndigen Informationen, einer komplexen Kapitalstruktur und dynamischen Preisen unter Ausschluss der meisten Variablen mit Modellen zu erkl&#228;ren und - noch schlimmer - daraus Handlungsanleitungen abzuleiten. 

Das Haupt&#252;bel in unserem aktuellen System (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Fiat_currency&quot;&gt;fiat money&lt;/a&gt;) ist nicht unbedingt der Zins, sondern die von Dir beschriebene Generierung von Geld durch die Gesch&#228;ftsbanken. Schlussendlich laufen alle &#220;bel darauf zur&#252;ck, dass Geld heute kein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geld#Natural-_oder_Warengeld&quot;&gt;Warengeld&lt;/a&gt; mehr ist.

Ausweg? Abschaffung des staatlichen Geldmonopols. Ich bin mir sicher, in einem freien Geldmarkt w&#252;rden sich parallel und komplement&#228;r zueinander bessere Geldsysteme bilden und durchsetzen (&lt;a href=&quot;http://openmoney.info/&quot;&gt;OpenMoney&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld&quot;&gt;Regiogeld&lt;/a&gt; ohne und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld&quot;&gt;mit Umlaufsicherung,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Terra_(W&#228;hrung)&quot;&gt;Terra&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_credit&quot;&gt;Mutual Credit&lt;/a&gt; etc. pp.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hauptproblem der &#214;konomie (VWL/Makro&#246;konomie) ist m.E. nicht, dass sie schlecht rechnen kann. Vielmehr ist das Problem doch folgendes: Es wird versucht, ein komplexes Wirtschaftssystem mit Transaktionskosten, unvollst&#228;ndigen Informationen, einer komplexen Kapitalstruktur und dynamischen Preisen unter Ausschluss der meisten Variablen mit Modellen zu erkl&#228;ren und &#8211; noch schlimmer &#8211; daraus Handlungsanleitungen abzuleiten. </p>
<p>Das Haupt&#252;bel in unserem aktuellen System (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fiat_currency">fiat money</a>) ist nicht unbedingt der Zins, sondern die von Dir beschriebene Generierung von Geld durch die Gesch&#228;ftsbanken. Schlussendlich laufen alle &#220;bel darauf zur&#252;ck, dass Geld heute kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geld#Natural-_oder_Warengeld">Warengeld</a> mehr ist.</p>
<p>Ausweg? Abschaffung des staatlichen Geldmonopols. Ich bin mir sicher, in einem freien Geldmarkt w&#252;rden sich parallel und komplement&#228;r zueinander bessere Geldsysteme bilden und durchsetzen (<a href="http://openmoney.info/">OpenMoney</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld">Regiogeld</a> ohne und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld">mit Umlaufsicherung,</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terra_(W&#228;hrung)">Terra</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_credit">Mutual Credit</a> etc. pp.)</p>
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