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	<title>Kommentare zu: Unser Geld- und Wirtschaftssystem hat einen Konstruktionsfehler &#8211; Teil 5</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare zum Zeitgeschehen in der Informationsgesellschaft - Hintergrundinformationen und Kausalzusammenhänge aus einer ganzheitlichen und interdisziplinären Sicht: technisch, gesellschaftlich, ethisch, wirtschaftlich und rechtlich</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 13:08:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: TDJ</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-1096</link>
		<dc:creator>TDJ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:54:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mir sicher, dass sich der Sachverhalt genau so verh&#228;lt.
Die Krise Ende der Zwanzigerjahre - man beachte, wieviel Geld schon damals umverteilt worden ist. Von denselben Banken, wie heute. Durch Fusionen teilweise unter neuen Namen.
Nationalbanken - in USA im Besitz der Banken - haben GOLD/Noten aufgehoben.
Warum wohl?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir sicher, dass sich der Sachverhalt genau so verh&#228;lt.<br />
Die Krise Ende der Zwanzigerjahre &#8211; man beachte, wieviel Geld schon damals umverteilt worden ist. Von denselben Banken, wie heute. Durch Fusionen teilweise unter neuen Namen.<br />
Nationalbanken &#8211; in USA im Besitz der Banken &#8211; haben GOLD/Noten aufgehoben.<br />
Warum wohl?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-1094</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 15:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>Das w&#228;re dann wohl die gr&#246;sste Verschw&#246;rung des Jahrhunderts. Ganz von der Hand zu weisen sind solche Gedanken/Szenarien allerdings nicht. Gerade in Zeiten von grossen Krisen und ihrer Bereinigung wird sehr schnell sehr viel Geld/Verm&#246;gen umverteilt und in der grossen Hektik vergisst man gerne, die angeblichen Tatsachen zu hinterfragen. Sp&#228;testens in ein paar Jahren sind wir hoffentlich kl&#252;ger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#228;re dann wohl die gr&#246;sste Verschw&#246;rung des Jahrhunderts. Ganz von der Hand zu weisen sind solche Gedanken/Szenarien allerdings nicht. Gerade in Zeiten von grossen Krisen und ihrer Bereinigung wird sehr schnell sehr viel Geld/Verm&#246;gen umverteilt und in der grossen Hektik vergisst man gerne, die angeblichen Tatsachen zu hinterfragen. Sp&#228;testens in ein paar Jahren sind wir hoffentlich kl&#252;ger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Taylor_two</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-1093</link>
		<dc:creator>Taylor_two</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Dobszay,
Ihre Darlegungen haben mich zu folgenden Gedanken angeregt:
Was ist, wenn hinter der gigantischen Finanzkrise ein wohl&#252;berlegtes Projekt
steht?
1. Phase 1987 Verfahrensentwicklung mit Bill Demshak bei J.P.Morgan unter
Henry Paulson (Machbarkeitsstudie)
2. Phase Aquisition und Strukturierung der Ressourcen. Blythe Masters entwickelt das Marketing-Konzept, Paulson wird Finanzminister
3. Phase Paulson schafft die gesetzlichen Grundlagen f&#252;r die Umsetzung
4. Phase Generierung der gigantischen Geldmenge
5. Phase Lehmannpleite und gro&#223;es Abkassieren

Noch etwas: Sie (Paulson und Ko) haben jetzt das Know How f&#252;r den gro&#223;en
Coup, mal sehen was draus wird</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Dobszay,<br />
Ihre Darlegungen haben mich zu folgenden Gedanken angeregt:<br />
Was ist, wenn hinter der gigantischen Finanzkrise ein wohl&#252;berlegtes Projekt<br />
steht?<br />
1. Phase 1987 Verfahrensentwicklung mit Bill Demshak bei J.P.Morgan unter<br />
Henry Paulson (Machbarkeitsstudie)<br />
2. Phase Aquisition und Strukturierung der Ressourcen. Blythe Masters entwickelt das Marketing-Konzept, Paulson wird Finanzminister<br />
3. Phase Paulson schafft die gesetzlichen Grundlagen f&#252;r die Umsetzung<br />
4. Phase Generierung der gigantischen Geldmenge<br />
5. Phase Lehmannpleite und gro&#223;es Abkassieren</p>
<p>Noch etwas: Sie (Paulson und Ko) haben jetzt das Know How f&#252;r den gro&#223;en<br />
Coup, mal sehen was draus wird</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-1037</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 18:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;ceteris paribus&quot; fand ich schon in meiner Studienzeit eine recht naive und zu sehr vereinfachende Annahme der &#214;konomen. Der Erfolg von zum Beispiel Coca-Cola oder Apples iPod und iPhone beweist, dass es noch weitere Faktoren gibt, die zwingend in einem Wirtschaftsmodell zu ber&#252;cksichtigen sind.

Wir werden unsere Wirtschaft schon bald neu &quot;booten&quot; m&#252;ssen. Wenn wir aber bis dahin kein neues Betriebssystem entwickelt haben, das wir lauff&#228;hig installieren k&#246;nnen, werden wir mit weiter mit &quot;Windows 95&quot; fahren m&#252;ssen, um es in absehbarer Zeit wieder neu booten zu m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ceteris paribus&#8221; fand ich schon in meiner Studienzeit eine recht naive und zu sehr vereinfachende Annahme der &#214;konomen. Der Erfolg von zum Beispiel Coca-Cola oder Apples iPod und iPhone beweist, dass es noch weitere Faktoren gibt, die zwingend in einem Wirtschaftsmodell zu ber&#252;cksichtigen sind.</p>
<p>Wir werden unsere Wirtschaft schon bald neu &#8220;booten&#8221; m&#252;ssen. Wenn wir aber bis dahin kein neues Betriebssystem entwickelt haben, das wir lauff&#228;hig installieren k&#246;nnen, werden wir mit weiter mit &#8220;Windows 95&#8243; fahren m&#252;ssen, um es in absehbarer Zeit wieder neu booten zu m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Horst Käsmacher</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-1036</link>
		<dc:creator>Dr. Horst Käsmacher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 15:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Und sie bewegt sich doch!&lt;/strong&gt;

Jemand der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer begrenzten Welt unbegrenzt weitergehen k&#246;nne, ist entweder ein Verr&#252;ckter oder ein &#214;konom.
&lt;em&gt;Kenneth E. Boulding&lt;/em&gt;

F&#252;r einen Naturwissenschaftler ist es v&#246;llig unbegreiflich, dass &#214;konomen und Politiker unisono exponentielles Wachstum der Wirtschaft fordern. Den Politikern sei verziehen. Die meisten von ihnen haben neben Reden- und Ent scheidenm&#252;ssen keine Zeit, sich mit derartigen Dingen zu besch&#228;ftigen und Vielen mangelt es an der erforderlichen Intelligenz. Bei den &#214;konomen stellt sich die Frage, ob es sich um Betriebsblindheit handelt, oder ob die Sache nicht doch erkannt ist, aber zugunsten der eigenen gesellschaftlichen Stellung verschwiegen wird. Die Gleichgewichtsmodelle in den Lehrb&#252;chern reduzieren ihren Untersuchungsgegenstand immer nur auf zwei Parameter und klammern alle anderen - ceteris paribus - aus. Dabei sind diese Gleichgewichtzust&#228;nde keine empirisch gesicherten Fakten, sondern theoretische Annahmen. Im Wesentlichen geht es immer nur um das Wechselspiel von Angebot, Nachfrage und Preis auf den G&#252;term&#228;rkten, Arbeitsm&#228;rkten und Kapitalm&#228;rkten. Bei diesem Gleichgewichtsansatz bleiben die Modelle immer statisch und behandeln Grenzf&#228;lle, die in der realen Wirtschaft nicht auftreten. Diese ist n&#228;mlich ein dynamischer System, in dem alle wechselwirkenden Parameter Variablen sind und keine Konstanten, wie in den Gleichgewichtsmodellen ceteris paribus eleminiert.
Jeder Regeltechniker wei&#223;, dass ein positiv r&#252;ckgekoppeltes System auf seine eigene Zerst&#246;rung programmiert ist. Und um ein derartiges System handelt es sich in unserem Geldsystem, bei dem dem das Geldkapital den Zinsertrag und dieser das Geldkapital erh&#246;ht. Es ist erfreulich, dass dieser Mechanismus von immer mehr Menschen erkannt wird. Ich bef&#252;rchte allerdings, dass das Spiel, nach dem Reset durch den absehbaren Kollaps wieder von vorne beginnen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und sie bewegt sich doch!</strong></p>
<p>Jemand der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer begrenzten Welt unbegrenzt weitergehen k&#246;nne, ist entweder ein Verr&#252;ckter oder ein &#214;konom.<br />
<em>Kenneth E. Boulding</em></p>
<p>F&#252;r einen Naturwissenschaftler ist es v&#246;llig unbegreiflich, dass &#214;konomen und Politiker unisono exponentielles Wachstum der Wirtschaft fordern. Den Politikern sei verziehen. Die meisten von ihnen haben neben Reden- und Ent scheidenm&#252;ssen keine Zeit, sich mit derartigen Dingen zu besch&#228;ftigen und Vielen mangelt es an der erforderlichen Intelligenz. Bei den &#214;konomen stellt sich die Frage, ob es sich um Betriebsblindheit handelt, oder ob die Sache nicht doch erkannt ist, aber zugunsten der eigenen gesellschaftlichen Stellung verschwiegen wird. Die Gleichgewichtsmodelle in den Lehrb&#252;chern reduzieren ihren Untersuchungsgegenstand immer nur auf zwei Parameter und klammern alle anderen &#8211; ceteris paribus &#8211; aus. Dabei sind diese Gleichgewichtzust&#228;nde keine empirisch gesicherten Fakten, sondern theoretische Annahmen. Im Wesentlichen geht es immer nur um das Wechselspiel von Angebot, Nachfrage und Preis auf den G&#252;term&#228;rkten, Arbeitsm&#228;rkten und Kapitalm&#228;rkten. Bei diesem Gleichgewichtsansatz bleiben die Modelle immer statisch und behandeln Grenzf&#228;lle, die in der realen Wirtschaft nicht auftreten. Diese ist n&#228;mlich ein dynamischer System, in dem alle wechselwirkenden Parameter Variablen sind und keine Konstanten, wie in den Gleichgewichtsmodellen ceteris paribus eleminiert.<br />
Jeder Regeltechniker wei&#223;, dass ein positiv r&#252;ckgekoppeltes System auf seine eigene Zerst&#246;rung programmiert ist. Und um ein derartiges System handelt es sich in unserem Geldsystem, bei dem dem das Geldkapital den Zinsertrag und dieser das Geldkapital erh&#246;ht. Es ist erfreulich, dass dieser Mechanismus von immer mehr Menschen erkannt wird. Ich bef&#252;rchte allerdings, dass das Spiel, nach dem Reset durch den absehbaren Kollaps wieder von vorne beginnen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-942</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 17:21:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=1013#comment-942</guid>
		<description>Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Revolution und Krieg unseren Alltag pr&#228;gen werden. Auf den globalen Finanzm&#228;rkten und im Cyberspace tobt er bereits, aber das einfache Fussvolk (zumindest im Wohlstands-Europa) bekommt (noch) nichts davon mit. Auch die vielen &quot;B&#252;rgerkriege&quot; in Afrika, in den ehemaligen Sowjetrepubliken, in S&#252;dostasien und in S&#252;damerika nehmen wir nicht wirklich wahr, da sie medienpopulistisch uninteressant zu sein scheinen und zudem systematisch tot geschwiegen werden. Viel lieber zeigt die Tagesschau die politischen Showeinlagen des neuen US-Messias oder berichtet &#252;ber Einzelschicksale, um von den grossen Problemen abzulenken. Mit sowas l&#228;sst sich die Werbung eben besser verkaufen, von der die Existenz der (meisten) Medien abh&#228;ngt. Wie Du richtig sagst, wird der P&#246;bel mit Brot und Spielen dumm und bei Laune gehalten.

Nat&#252;rlich ginge es zumindest theoretisch auch auf die friedliche Art. Dies w&#252;rde aber einen globalen Wertewandel bedingen, den ich noch nicht einmal ansatzweise sp&#252;ren kann. Intelligente und verantwortungsvolle Einzelpersonen gab und gibt es immer. Nur erreicht ihre Zahl nicht gen&#252;gend schnell die kritische Masse und das Kollektiv erweist sich nun mal als &#228;usserst lernresistent. Aber mit ein bisschen globaler Demut w&#228;re auch schon viel zu erreichen. Nur kennt kaum noch jemand die Bedeutung dieses Wortes, aber umso mehr wird Dem&#252;tigung salonf&#228;hig.

Gottlosigkeit f&#252;hrte schon immer ins Verderben. Den abgehobenen, &#252;berbezahlten Knechten des Geldsystems t&#228;te es gut, f&#252;r ein oder zwei Wochen Dienst im Altersheim auf der Demensabteilung zu tun - das volle Programm. Das hat noch jeden auf den Boden der Realit&#228;t zur&#252;ckgebracht ... und mich hat es daran gehindert, abzuheben ;-) Daf&#252;r bin ich heute dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Revolution und Krieg unseren Alltag pr&#228;gen werden. Auf den globalen Finanzm&#228;rkten und im Cyberspace tobt er bereits, aber das einfache Fussvolk (zumindest im Wohlstands-Europa) bekommt (noch) nichts davon mit. Auch die vielen &#8220;B&#252;rgerkriege&#8221; in Afrika, in den ehemaligen Sowjetrepubliken, in S&#252;dostasien und in S&#252;damerika nehmen wir nicht wirklich wahr, da sie medienpopulistisch uninteressant zu sein scheinen und zudem systematisch tot geschwiegen werden. Viel lieber zeigt die Tagesschau die politischen Showeinlagen des neuen US-Messias oder berichtet &#252;ber Einzelschicksale, um von den grossen Problemen abzulenken. Mit sowas l&#228;sst sich die Werbung eben besser verkaufen, von der die Existenz der (meisten) Medien abh&#228;ngt. Wie Du richtig sagst, wird der P&#246;bel mit Brot und Spielen dumm und bei Laune gehalten.</p>
<p>Nat&#252;rlich ginge es zumindest theoretisch auch auf die friedliche Art. Dies w&#252;rde aber einen globalen Wertewandel bedingen, den ich noch nicht einmal ansatzweise sp&#252;ren kann. Intelligente und verantwortungsvolle Einzelpersonen gab und gibt es immer. Nur erreicht ihre Zahl nicht gen&#252;gend schnell die kritische Masse und das Kollektiv erweist sich nun mal als &#228;usserst lernresistent. Aber mit ein bisschen globaler Demut w&#228;re auch schon viel zu erreichen. Nur kennt kaum noch jemand die Bedeutung dieses Wortes, aber umso mehr wird Dem&#252;tigung salonf&#228;hig.</p>
<p>Gottlosigkeit f&#252;hrte schon immer ins Verderben. Den abgehobenen, &#252;berbezahlten Knechten des Geldsystems t&#228;te es gut, f&#252;r ein oder zwei Wochen Dienst im Altersheim auf der Demensabteilung zu tun &#8211; das volle Programm. Das hat noch jeden auf den Boden der Realit&#228;t zur&#252;ckgebracht &#8230; und mich hat es daran gehindert, abzuheben <img src='http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Daf&#252;r bin ich heute dankbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TDJ</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-941</link>
		<dc:creator>TDJ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nundenn - die Realit&#228;ten sind erkannt - so schwierig ist das ja nicht, denn die Fakten liegen f&#252;r jeden greifbar nah.
Wer denken kann und will, kommt an diesen Fakten nicht vorbei.
Nur, wie sehen die L&#246;sungsans&#228;tze aus?
Wir wissen nun mittlerweile alle - Kommunismus und Sozialismus sind tot.
Die bislang bekannte und gekannte &quot;Freie Marktwirtschaft&quot; st&#246;sst an Ihre Grenzen.
Wenige Profiteure, viele Akteure - der moderne Sklavenhandel.
Das begriffen ja schon die alten R&#246;mer. Brot und Spiele f&#252;r das Volk um es auf immer bei der Stange zu halten.

Was nun aber interessiert sind konkrete Massnahmen, umsetzbare Ideen, die - ohne einen Staat in den Ruin zu treiben - eine neue &#196;ra einl&#228;uten.
Das korrumpierte System der Ultrareichen kann nur mit Intelligenz, Nachhaltigkeit und einer atomaren Durchlagskraft durch ein komplett neues Denk- und Handlungssystem ersetzt werden, das alles Bisherige in den Schatten stellt und dem Menschen - und zwar der Mehrheit - dient. Dienen vor verdienen. Gegen dieses neue System k&#228;mpfen werden mit allen Mitteln der gut vernetzte Geldadel (die wenigen Ultrareichen), die Staaten und deren Vertreter (die von den wenigen Ultrareichen korrumpiert sind.
Wie steht es in der Bibel? Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Auch wenn die moderne Materialwirtschaft Gott verstossen will, merkt sie nun, dass ohne Gott nichts geht. Die einen fr&#252;her, die anderen sp&#228;ter. Sp&#228;testens jedoch auf dem Sterbebett, wenn er mit Gott konfrontiert wird, von dem er heute noch behauptet, dass er nicht existiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nundenn &#8211; die Realit&#228;ten sind erkannt &#8211; so schwierig ist das ja nicht, denn die Fakten liegen f&#252;r jeden greifbar nah.<br />
Wer denken kann und will, kommt an diesen Fakten nicht vorbei.<br />
Nur, wie sehen die L&#246;sungsans&#228;tze aus?<br />
Wir wissen nun mittlerweile alle &#8211; Kommunismus und Sozialismus sind tot.<br />
Die bislang bekannte und gekannte &#8220;Freie Marktwirtschaft&#8221; st&#246;sst an Ihre Grenzen.<br />
Wenige Profiteure, viele Akteure &#8211; der moderne Sklavenhandel.<br />
Das begriffen ja schon die alten R&#246;mer. Brot und Spiele f&#252;r das Volk um es auf immer bei der Stange zu halten.</p>
<p>Was nun aber interessiert sind konkrete Massnahmen, umsetzbare Ideen, die &#8211; ohne einen Staat in den Ruin zu treiben &#8211; eine neue &#196;ra einl&#228;uten.<br />
Das korrumpierte System der Ultrareichen kann nur mit Intelligenz, Nachhaltigkeit und einer atomaren Durchlagskraft durch ein komplett neues Denk- und Handlungssystem ersetzt werden, das alles Bisherige in den Schatten stellt und dem Menschen &#8211; und zwar der Mehrheit &#8211; dient. Dienen vor verdienen. Gegen dieses neue System k&#228;mpfen werden mit allen Mitteln der gut vernetzte Geldadel (die wenigen Ultrareichen), die Staaten und deren Vertreter (die von den wenigen Ultrareichen korrumpiert sind.<br />
Wie steht es in der Bibel? Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.<br />
Auch wenn die moderne Materialwirtschaft Gott verstossen will, merkt sie nun, dass ohne Gott nichts geht. Die einen fr&#252;her, die anderen sp&#228;ter. Sp&#228;testens jedoch auf dem Sterbebett, wenn er mit Gott konfrontiert wird, von dem er heute noch behauptet, dass er nicht existiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-937</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:40:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=1013#comment-937</guid>
		<description>... welche 40 Mio. ... ? Du meinst wahrscheinlich die 40 Milliarden im Film ... das w&#228;ren 3 Nullen mehr, aber was sind schon Nullen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; welche 40 Mio. &#8230; ? Du meinst wahrscheinlich die 40 Milliarden im Film &#8230; das w&#228;ren 3 Nullen mehr, aber was sind schon Nullen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sonnenschutzfolie</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-30/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-5/comment-page-1/#comment-936</link>
		<dc:creator>Sonnenschutzfolie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 20:35:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=1013#comment-936</guid>
		<description>Interessante Videos und sie sind sehr nah an der Realit&#228;t. Ich w&#252;rde mich freuen wenn man keine neuen Kredite aufnehmen w&#252;rde und f&#252;r 40 Mio. w&#228;re ich p&#252;nktlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Videos und sie sind sehr nah an der Realit&#228;t. Ich w&#252;rde mich freuen wenn man keine neuen Kredite aufnehmen w&#252;rde und f&#252;r 40 Mio. w&#228;re ich p&#252;nktlich</p>
]]></content:encoded>
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