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	<title>DOBSZAYs Ansichten und Einsichten &#187; Software</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare zum Zeitgeschehen in der Informationsgesellschaft - Hintergrundinformationen und Kausalzusammenhänge aus einer ganzheitlichen und interdisziplinären Sicht: technisch, sozial, ethisch, wirtschaftlich und rechtlich</description>
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		<title>Immaterialg&#252;terrecht zwischen Kommerz und Ethik (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:01:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Urheber- und Patentrecht hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Urspr&#252;nglich wurden diese Immaterialg&#252;terrechte geschaffen, um die Sch&#246;pfer geistiger Werke vor Ausbeutung und Fremdverwertung zu sch&#252;tzen, was grunds&#228;tzlich ein berechtigtes Anliegen darstellt. Nur leider hat die Rechtspraxis mittlerweile derart perverse Formen mit verheerenden Konsequenzen f&#252;r die Gesellschaft angenommen, dass es bei der breiten Bev&#246;lkerung zunehmen auf Unverst&#228;ndnis und Akzeptanzprobleme st&#246;sst. Soziale Ungerechtigkeit durch k&#252;nstliche Ressourcenverknappung, ungerechtfertigte Urheberrechts-Pauschalabgaben auf Konsumg&#252;tern sowie Behinderung der freien Entwicklung von Wissen und des Kulturaustausches sind die Folgen. Dieser Zustand schreit nach Reformen, welche von der Lobby der Profiteure der aktuellen Rechtsordnung mit allen Mitteln unterdr&#252;ckt und bek&#228;mpft wird. Der folgende Beitrag beleuchtet die Problematik leicht verst&#228;ndlich aus einer ganzheitlichen Sicht und skizziert L&#246;sungsans&#228;tze, die zur Diskussion anregen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Justitia" src="/images/justitia6_small.gif" alt="Justitia" align="left" />Das Immaterialg&#252;terrecht besch&#228;ftigt mich nun schon seit einigen Jahren. Mir scheint, dass das geltende Recht und dessen aktuelle Weiterentwicklung immer weniger das Rechtsempfinden der breiten Bev&#246;lkerung widerspiegelt. Durch die Digitalisierung und anhand der Patentierung von Nahrung und lebenden Organismen wird diese Kluft erst wirklich so richtig sichtbar. Das Immaterialg&#252;terrecht ist weder ein Naturrecht, noch basiert es auf einer sozialen Konvention. Es wurde von einer juristischen Elite erfunden, um einer kleinen Minderheit einen kommerziellen Vorteil zu verschaffen. Die Zahl der Rechtsanw&#228;lte, die sich mit dem Immaterialg&#252;rrecht befassen, ist die zweitgr&#246;sste gleich nach der der Scheidungsanw&#228;lte. So einfach das Thema auf den ersten Blick auch zu sein scheinen mag, so kompliziert ist die Materie, wenn man sich mit ihrer konkreten (technischen) Anwendung und ihren massiven gesellschaftlichen Auswirkungen befasst. Dann kommt man nicht umhin, neben kommerziellen und rechtlichen Aspekten sowohl die Ethik als auch die Funktionsweise der Technologie in die &#220;berlegungen miteinzubeziehen. Dies habe ich in den vergangenen Jahren getan und meine Gedanken dazu in dieser 3-teiligen Beitragsreihe formuliert.</p>
<p><em>Zum Immaterialg&#252;terrecht geh&#246;ren das Patentrecht, das Marken- und Designrecht und das Urheberrecht. Die vorliegende Beitragsreihe besch&#228;ftigt sich ausschliesslich mit dem Patent- und dem Urheberrecht, ihrer Anwendung im Zusammenhang mit den aktuellen Technologien und den damit verbunden Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Rechtspraxis.</em></p>
<h3>Gesellschaftliche Auswirkungen technologischer Entwicklungen</h3>
<p>Dank der Informations- und Kommunikationstechnologie von heute ist die digitale Speicherung, Verarbeitung und &#220;bertragung von Informationen innert k&#252;rzester Zeit, ohne Qualit&#228;tsverlust und unabh&#228;ngig von der &#220;bertragungsdistanz m&#246;glich. Dies f&#252;hrt zu immer schnelleren Entwicklungszyklen im Markt und ganz neuen Herausforderungen in einer globalisierten Gesellschaft, deren Wirtschaftswachstum in erster Linie auf dem Raubbau an nat&#252;rlichen Ressourcen, einer stetig wachsenden Verschuldung und einer erh&#246;hten Umlaufgeschwindigkeit von Geld und G&#252;tern basiert. Zu einem der in diesem Zusammenhang brisantesten Themen geh&#246;rt unbestritten das Immaterialg&#252;terrecht mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-162"></span><img src="http://www.dobszay.ch/rsc/images/book.gif" alt="" hspace="10" width="100" height="100" align="left" />Vor der Erfindung des <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9CdWNoZHJ1Y2s=" target=\"_blank\">Buchdrucks</a> durch <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Kb2hhbm5lc19HdXRlbmJlcmc=" target=\"_blank\">Gutenberg</a> in Europa und parallel dazu durch die Chinesen war Wissen(schaft) nur wenigen der Schrift M&#228;chtigen vorbehalten, die Zugang zu den von Hand geschriebenen Schriften hatten. Durch den Buchdruck wurden Dokumente kosteng&#252;nstiger und wesentlich schneller reproduziert und so das Wissen verbreitet und weiterentwickelt, was aber vor allem erst durch den freien Zugang sowie die gemeinsame Nutzung und den gegenseitigen Austausch erm&#246;glicht wurde. Sp&#228;ter wurden der vormals freie Zugang zu Wissen und dessen freie Nutzung durch die Einf&#252;hrung von Urheberrechten und Patenten ganz erheblich eingeschr&#228;nkt. Seither sind nur noch ein paar wenige an der Profitteilhaberschaft berechtigt, denen ein Recht an der Wissensverwertung zugebilligt wird oder die ein solches Recht als Erste geltend gemacht und in einem Register eingetragen haben. Erst mit dem Immaterialg&#252;terrecht wurde es m&#246;glich, eine Wissens&#246;konomie zu schaffen, in der Wissen privatisiert und zur handelbaren Ware wurde. Damit wurde das Zeitalter der &#8220;Wissensgesellschaft&#8221; eingel&#228;utet.</p>
<h3>Fortschritt und Investitionsschutz</h3>
<p><img src="http://www.dobszay.ch/images/atomic_particle.jpg" alt="" hspace="10" width="100" height="95" align="left" />In den Industrienationen werden die Immaterialg&#252;terrechte vor allem mit den teils hohen Investitionen f&#252;r die Schaffung neuen Wissens begr&#252;ndet. Es ist zwar richtig, dass die Entwicklung der Wissenschaften vor allem erst seit der Einf&#252;hrung von Immaterialg&#252;terrechten grosse Fortschritte gemacht hat, was von den Profiteuren dieser Einrichtung gerne als Ursache gesehen und als Segen f&#252;r die Menschheit propagiert wird. Nur werden dabei leider Ursache und Wirkung verwechselt und daraus Schlussfolgerungen abgeleitet, die jeglicher Wissenschaftlichkeit entbehren. Der Entwicklungsschub ist vielmehr auf die immensen Geldmittel zur&#252;ckzuf&#252;hren, die im letzten Jahrhundert vor allem aus Steuergeldern in Forschung und Entwicklung investiert wurden, sowie die technischen M&#246;glichkeiten und Mittel, welche sich gegenseitig befruchtet und so quasi hochgeschaukelt haben. Trotz der grossen Zahl der Errungenschaften konnte der Fortschritt jedoch bei weitem nicht mit den Investitionssummen Schritt halten und hat sich nur unterproportional entwickelt &#8211; besonders wenn man davon ausgeht, dass mit dem exponentiellen Wachstum der Weltbev&#246;lkerung in den vergangenen Jahrzehnten auch das Innovationspotential in einem vergleichbaren Ausmass gewachsen sein m&#252;sste.</p>
<p>Die Vertreter der Immaterialg&#252;terindustrie behaupten, ohne einen Schutz vor Verwertung durch Dritte w&#252;rde es den Unternehmen an Anreizen f&#252;r Investitionen in Innovationen fehlen, was sich wiederum negativ auf die Innovationsrate und den technischen und kulturellen Fortschritt auswirken w&#252;rde. Ein exklusives Verwertungsrecht stellt ein Monopol dar und Monopole sind Gift f&#252;r die freie Marktwirtschaft und den Fortschritt, denn sie ersticken Innovationen im Keim. In einem freien Markt werden Verbesserungen und Innovationen prim&#228;r durch den Wettbewerb angeheizt. Jeder Anbieter versucht, seinen Kunden das beste Produkt zu bieten, um diese durch Zufriedenheit l&#228;ngerfristig und nachhaltig an sich zu binden, und sich so einen angebotsseitigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.</p>
<h3>Soziale Ungerechtigkeit durch k&#252;nstliche Ressourcenverknappung</h3>
<p>Bewohner der &#228;rmeren L&#228;nder der Welt haben in der Regel nicht die finanziellen Mittel, ihre Rechte an ihren eigenen Immaterialg&#252;tern international und insbesondere in der hochtechnologisierten und vollb&#252;rokratisierten Welt der westlichen Industriestaaten zu sichern und durchzusetzen. Ein Ungleichgewicht der Kr&#228;fte ist die Folge. Zus&#228;tzlich wird f&#252;r die &#228;rmeren Entwicklungsl&#228;nder der Zugang zu f&#252;r ihre Entwicklung notwendigem Wissen und dessen Nutzung durch die f&#252;r sie zu hohen Lizenzkosten unbezahlbar. Diese k&#252;nstliche Ressourcenverknappung durch Immaterialg&#252;terrechte stempelt sie zwangsl&#228;ufig zu Unterprivilegierten im globalen Markt. Der Schluss daraus, dass Immaterialg&#252;terrechte asozial sind, w&#228;re daher gar nicht so abwegig, weil sie die ohnehin schon schwachen noch weiter benachteiligen. Die Immaterialg&#252;terrechte haben seit ihrer Einf&#252;hrung fast unver&#228;ndert &#252;berlebt und die aktuellen Reformbestrebungen gehen nur einseitig in Richtung Ausbau und Verl&#228;ngerung der Schutzfristen. Eine Reform des Immaterialg&#252;terrechts erachte ich pers&#246;nlich als dringend n&#246;tig und schon lange &#252;berf&#228;llig, denn in der heutigen Form f&#252;hren Patente und Urheberrechte zu einem falschen und &#252;bertriebenen Protektionismus und behindern die freie Entwicklung von Wissen sowie auch den freien Kulturaustausch.</p>
<p><img src="http://www.dobszay.ch/images/treeplanter.jpg" alt="" hspace="10" width="100" height="102" align="left" />Gerade Patente sind im Bereich der Gen- und Stammzellenforschung sowie besonders auch im Nahrungsmittelbereich sehr problematisch. So ist zum Beispiel in den letzten Jahrzehnten ein Oligopol f&#252;r Saatgut und Pestizide entstanden, das es geschafft hat, die Nahrungsmittelproduktion weltweit bereits zu mehr als 70% von sich abh&#228;ngig zu machen und so die Nahrungsmittel im Namen des technologischen Fortschritts k&#252;nstlich zu verteuern. Dominant in diesem Markt tun sich <a title=\"Monsanto\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tb25zYW50by5jb20v" target=\"_blank\">Monsanto</a> und <a title=\"Syngenta\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3N5bmdlbnRhLmNvbS9kZS8=" target=\"_blank\">Syngenta</a> hervor. Aber auch im medizinischen Bereich sind Patente aus ethischer Sicht nicht unproblematisch, da sie es den Reichen vorbehalten, von Errungenschaften der Forschung zu profitieren. Wer nicht gen&#252;gend Geld hat, wird von der medizinischen Versorgung ausgegrenzt und bleibt krank. Die fehlenden Medikamente und Impfstoffe in Afrika sind nur ein Beispiel daf&#252;r.</p>
<h3>Die Frage der Patentierbarkeit</h3>
<p>Im Zusammenhang mit Patenten ist der feine Unterschied in der Definition von Erfindung und Entdeckung von entscheidender Bedeutung. <em>Entdeckungen</em> sind das Resultat von <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9BbmFseXNl" target=\"_blank\"><em>Analysen</em></a> und die blosse Entdeckung von Naturgesetzen sowie deren Anwendung begr&#252;nden noch keinen hinreichenden Tatbestand f&#252;r ein exklusives Recht an einem Verwertungsschutz und d&#252;rfen nicht einer kleinen Minderheit vorbehalten werden. <em>Erfindungen</em> hingegen sind das Resultat von <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9TeW50aGVzZQ==" target=\"_blank\"><em>Synthesen</em></a> und bed&#252;rfen einer gewissen Sch&#246;pfungskraft, die bei der Analyse naturgem&#228;ss nicht gegeben ist. Deshalb ist auch eine der vier Voraussetzung f&#252;r ein Patent neben der Neuheit die Erfindungs-/Sch&#246;pfungsh&#246;he beziehungsweise erfinderische T&#228;tigkeit, welche die besagte Sch&#246;pfungskraft als &#8220;sch&#246;pferischen &#220;berschuss&#8221; widerspiegelt und sich nicht zwangsl&#228;ufig aus der &#8220;normalen&#8221; technischen Entwicklung ergibt. In der Praxis problematisch ist dabei aber, dass es daf&#252;r keine exakte Definition oder Masseinheit gibt und die Beurteilung immer stark vom Stand der Technik beziehungsweise dem Wissensstand des Urteilenden abh&#228;ngig ist, auch wenn es teilweise standardisierte Verfahren zu dessen Objektivierung gibt. Besonders in den USA sind viele Pr&#252;fer schlecht qualifiziert, was immer wieder zur Erteilung von kuriosen und fragw&#252;rdigen Patenten f&#252;hrt.</p>
<p>Klassische Beispiele von patentierbaren Synthese-Ergebnissen sind Algorithmen (nach US-Recht, aber nicht in Europa), Baupl&#228;ne f&#252;r technische Konstruktionen oder chemische Formeln f&#252;r synthetische Stoffe wie Polymere oder rostfreie Stahllegierungen, die in der Natur nicht vorkommen. Inwieweit die Resultate der Genforschung als noch sehr junge Wissenschaft die Voraussetzung f&#252;r die n&#246;tige Erfindungsh&#246;he erf&#252;llen, gibt immer wieder Anlass zur Diskussion. Der Grund daf&#252;r liegt darin, dass in der Anfangsphase jeder Wissenschaft die Grenzen zwischen Analyse und Synthese nicht klar erkennbar sind, weil bei der empirischen, experimentellen Forschung stark mit synthetischen Methoden gearbeitet wird. Bei genauer Betrachtung d&#252;rfte jedoch die Rechtm&#228;ssigkeit einer Grosszahl der Patente an gerade dieser Erfindungsh&#246;he scheitern.</p>
<p>In der Rechtspraxis wird der Unterschied zwischen Erfindung und Entdeckung oftmals vernachl&#228;ssigt, weil viele Juristen mangels technischer Fachkenntnisse zu falschen Einsch&#228;tzungen gelangen. Bei der Pr&#252;fung zur Patenterteilung werden zudem nur die beiden Kriterien &#8220;technische Regel&#8221; und &#8220;gewerbliche Anwendbarkeit&#8221; gen&#252;gend gepr&#252;ft, da eine substanzielle und inhaltlich hinreichende Pr&#252;fung der &#8220;Neuheit&#8221; und &#8220;Erfindungsh&#246;he&#8221; meist sehr aufwendig und kostspielig und zudem ohne gen&#252;gende technische Fachkenntnisse nicht zu bewerkstelligen w&#228;re. Deshalb wird eine solche Pr&#252;fung auf einen allf&#228;lligen Rechtsstreit vertagt. Wer sich das Risiko eines Rechtsstreits nicht leisten kann, bleibt auf der Strecke und hat praktisch keine reelle Chance, zu seinem Recht zu kommen. Hier gilt das Recht des Finanzkr&#228;ftigeren. M&#252;ssten bei der Patentanmeldung die Erfindungsh&#246;he und die Neuheit wenigstens mit plausiblen Argumenten belegt werden, so s&#228;he die Situation schon etwas anders aus und die Anzahl der neu erteilten Patente w&#252;rde merklich sinken.</p>
<p>Die Voraussetzung der Neuheit kann bei Entdeckungen aus zwei ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten beurteilt werden: aufgrund des Wissensstandes einerseits und aufgrund der Naturgesetze als Sachverhalt andererseits. Da sich die Gesetzm&#228;ssigkeiten der Natur naturgem&#228;ss nicht ver&#228;ndern, kann deren Entdeckung nicht wirklich als Neuigkeit gewertet werden. Eine Botschaft ist nur f&#252;r den neu, der sie zum ersten Mal h&#246;rt. Der Inhalt der Botschaft kann dabei gut und gerne Jahrmillionen alt sein. Logisch-konsequent w&#228;re somit allenfalls nur die Nachahmung und Reproduktion der Natur mittels nicht nat&#252;rlicher (d.h. in der Natur nicht vorkommender) Verfahren patentf&#228;hig, keinesfalls aber das Resultat als Kopie der Natur oder das Naturgesetz und der nat&#252;rliche Prozess, welches diesem zu Grunde liegen. Die Rechtspraxis zeigt uns aber ein ganz anderes Bild, da sie sich auf der Beurteilung der Neuigkeit aufgrund des Wissensstandes abst&#252;tzt, was unsinnigerweise auch zur Patentierung von verlorenem und wiederentdecktem Wissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Ebenso fragw&#252;rdig ist auch die Patentierbarkeit einer Kombination von Standard-Technologien, denn die Verkn&#252;pfung von zwei oder mehreren trivialen Sachen ist schliesslich auch nur trivial und stellt  in der Regel keinen sch&#252;tzenswerten Sch&#246;pfungsakt dar. Prominentestes Beispiel ist die Verkn&#252;pfung eines herk&#246;mmlichen Gaspedals und Elektronik zu einem elektronischen Gaspedal, bei dem das US Supreme Court die Patentierbarkeit <a title=\"Trivialpatent gescheitert\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoLzIwMDctMDUtMDMvdHJpdmlhbHBhdGVudC1nZXNjaGVpdGVydC8=" target=\"_blank\">verneinte</a>, da die Kombination bekannter Elemente lediglich ein vorhersagbares Ergebnis liefert und damit keine patentw&#252;rdige Innovation darstellt. Das gleiche Urteil d&#252;rfte auch der <a title=\"Klage: Apples iPhone verst&#246;&#223;t gegen Patente\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb2xlbS5kZS8wOTEyLzcxNjkxLmh0bWw=" target=\"_blank\">Klage</a> der US-amerikanischen Kanzlei St. Clair Intellectual Property Consultants gegen die Kamera in Apples iPhone zu Teil werden, welche gem&#228;ss Klageschrift gegen vier Patente im Besitze der Kanzlei verstossen soll, welche die Nutzung einer Digitalkamera im Zusammenspiel mit einem Computer oder Mobiltelefon beschreiben.</p>
<h3>Patente auf Software</h3>
<p>Die Patentierbarkeit von Software ist vor allem eine US-amerikanische Erfindung. Doch auch in Europa wird auf Druck der USA hin vermehrt eine Erweiterung der Patenterteilung f&#252;r Software diskutiert. In den Anfangsjahren der Software-Entwicklung, war Software lediglich eine Dreingabe zur verkauften Hardware und wurde meist kostenlos mitgeliefert. Diese Software konnte und durfte von jedermann kopiert und weiterentwickelt werden, denn der Quellcode wurde gleich mitgeliefert.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Apple" src="/images/logos/apple_logo01.jpg" alt="Apple Logo" align="left" />Wie im Dokumentarfilm &#8220;<a title=\"Triumph of the Nerds\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PTNqVjNKZHRhT0djJmFtcDtmZWF0dXJlPVBsYXlMaXN0JmFtcDtwPTRENUNENjM3RjczQzI0QzcmYW1wO2luZGV4PTAmYW1wO3BsYXluZXh0PTE=" target=\"_blank\">Triumph of the Nerds</a>&#8221; aus dem Jahr 1996 zu sehen ist, vertrat der Apple-Mitgr&#252;nder Steve Jobs damals noch eine v&#246;llig andere Haltung als heute und manifestierte seine Einstellung zu Immaterialg&#252;terrechten mit einem Zitat von Pablo Picasso: <em>&#8220;Gute K&#252;nstler kopieren, grossartige K&#252;nstler klauen.&#8221;</em> Weiter gab Jobs zu: <em>&#8220;Wir waren immer schamlos, wenn es darum ging, grossartige Ideen zu stehlen.&#8221;</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/CW0DUg63lqU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/CW0DUg63lqU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<em>Interview mit Steve Jobs (aus &#8220;Triumph of the Nerds&#8221;)</em></p>
<p>Dies gilt auch f&#252;r die gesamte Softwareindustrie. Und genau damit sind Unternehmen wie Microsoft und Apple erst zu dem geworden, was sie heute sind. Sie kopieren gegenseitig Ideen, nennen dies Innovation und verklagen sich darauf gegenseitig wie Ex-Sun-Chef Jonathan Schwartz in seinem Blog-Beitrag mit dem Picasso-Zitat &#8220;<a title=\"Ex-Sun-Chef Jonathan Schwartz: Good Artists  Copy, Great Artists Steal\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2pvbmF0aGFuaXNjaHdhcnR6LndvcmRwcmVzcy5jb20vMjAxMC8wMy8wOS9nb29kLWFydGlzdHMtY29weS1ncmVhdC1hcnRpc3RzLXN0ZWFsLw==" target=\"_blank\">Good Artists Copy, Great Artists Steal</a>&#8221; als Titel aus eigener Erfahrung erz&#228;hlt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KhjVidOFqBo&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KhjVidOFqBo&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Der Film &#8220;<a title=\"Patent Absurdity\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BhdGVudGFic3VyZGl0eS5jb20v" target=\"_blank\">Patent Absurdity</a>&#8221; beleuchtet Softwarepatente im geschichtlichen Kontext der Rechtsprechung und zeigt, welcher Schaden durch sie den Softwareentwicklern und der Wirtschaft zugef&#252;gt wird:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="289" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/19E6F201BF9EB7D0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="289" src="http://www.youtube.com/p/19E6F201BF9EB7D0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<em>Film &#8220;Patent Absurdity&#8221;</em></p>
<p>Wenn jemand eine Erfindung macht und diese patentieren lassen m&#246;chte, muss er sich zuerst informieren und vergewissern, dass noch kein anderer ein Patent f&#252;r die gleiche Erfindung eingereicht hat. Dass mehrere Personen mit vergleichbaren Aufgaben und Lebensbedingungen nahezu zeitgleich die gleiche Erfindung machen, ist nicht ungew&#246;hnlich. Schliesslich suchen sie alle L&#246;sungen f&#252;r das gleiche Problem. Doch nur der erste Einreicher der Patentschrift erh&#228;lt die exklusiven Verwertungsrechte. Dies f&#252;hrt immer wieder zu v&#246;llig absurden Situationen und sogar f&#252;r Patentanw&#228;lte ist es angesichts der Berge von Patentschriften mittlerweile eine Zumutung, Patente zu recherchieren.</p>
<h3>Monopole und Monokulturen in der Landwirtschaft</h3>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Monsanto" src="/images/logos/monsanto_logo.gif" alt="Monsanto Logo" align="left" />Patente spielen in der Bio- und Gentechnologie speziell bei gentechnisch ver&#228;nderten Organismen (GVOs) eine wichtige Rolle. Dabei wird Saatgut im Labor designed und f&#252;r den Verkauf industriell gez&#252;chtet. Die Hersteller besitzen Patente auf die Gene der genmanipulierten Pflanzen und damit auch auf deren Saatgut. Ein Bauer, der dieses erwirbt, bekommt die Lizenz zur einmaligen Aussaat. Samen aus der Ernte f&#252;r die n&#228;chste Aussaat zur&#252;ckzubehaltenn, wird in den Lizenzbestimmungen verboten und von den Herstellern als Lizenzgeber sowohl mit legalen als auch mit dubiosen bis kriminellen Mitteln geahndet. Ebenso haben auch Wachstumsf&#246;rderer, D&#252;ngemittel, Pestizide und Insektizide in den letzten Jahrzehnten die Landwirtschaft erobert. Pestizide (z.B. Roundup von Monsanto) und dagegen resistente, gentechnisch ver&#228;nderte Lebensmittel (z.B. Roundup Ready Soja von Monsanto) kommen beide vom gleichen Hersteller, denn nur die Pestizidhersteller selber sind wirklich in der Lage, gegen ihre Pestizide resistentes Saatgut zu produzieren, da nur sie &#252;ber das daf&#252;r n&#246;tige detaillierte Wissen verf&#252;gen. Saatgut und Pestizid werden oft parallel entwickelt. Durch den Aufkauf von Konkurrenten auf der ganzen Erde haben die Hersteller (allen voran die Firma Monsanto) eine globale Monopolstellung erworben. Diese nutzen sie bei ihren Preisen schamlos aus. Ihre Monopole sichern sie, indem sie ihre Kunden in die Abh&#228;ngigkeit treiben. Das 475 Tonnen schwere Saatgutgeschenk von Monsanto an Haiti im Wert von 4 Millionen US-Dollar im Rahmen das USAID-Hilfsprogramms &#8220;<a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51c2FpZC5nb3YvaGVscGhhaXRpLw==" target=\"_blank\">WINNER</a>&#8221; ist nur eines der vielen Beispiele aus der j&#252;ngsten Vergangenheit.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Monsanto Roundup Ready Soja" src="/images/logos/monsanto_roundup_ready_soja_logo.jpg" alt="Monsanto Roundup Ready Soja Logo" align="left" />Patente haben die Landwirtschaft v&#246;llig ver&#228;ndert. Sie haben die Landwirte mit falschen Versprechungen von den Saatgut- und Pestizid-Herstellern abh&#228;ngig gemacht und sich f&#252;r deren teure Produkte verschulden lassen. Darunter leiden nicht nur die Bauern sondern leidet auch die Artenvielfalt der Natur, die bald nicht mehr so genannt werden kann, wenn es einerseits durch gezielte Monokultivierung und andererseits durch <a title=\"Gentechnisch ver&#228;nderter Organismus\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9UcmFuc2dlbg==" target=\"_blank\">transgene</a> Verunreinigungen (nat&#252;rliche Kreuzung von nat&#252;rlichen, einheimischen mit genmanipulierten Organismen) bald nur noch Nutzpflanzen mit manipulierten Genen gibt. Die nat&#252;rliche Kreuzung kann schliesslich nicht verhindert werden. Genmanipulierte Organismen und Monokulturen sind anf&#228;llig auf verschiedene einheimische Krankheiten im Gegensatz zu den einheimischen Organismen, die sich &#252;ber Jahrhunderte und Jahrtausende an Krankheiten und Sch&#228;dlinge in ihrem unmittelbaren &#214;kosystem angepasst haben. Es w&#228;re auch gar nicht m&#246;glich, ein einziges Saatgut gegen alle verschiedene, lokale Krankheiten resistent zu machen. Die Eier legende Wollmilchsau gibt es auch in der Pflanzenwelt nicht.</p>
<p>So tragen Patente dazu bei, dass das Gleichgewicht der Natur empfindlich gest&#246;rt wird. Die Folgen sind heute noch gar nicht richtig absch&#228;tzbar. Sie werden aber verheerend sein und sind dies teilweise heute schon. Hunderte von Mais-, Kartoffel- und Apfelsorten sind bereits verschwunden und die weltweite Hungersnot hat mehr zu- als abgenommen. Mit effizienter Nahrungsmittelproduktion oder Sicherstellung der Lebensmittelversorgung hat das also nichts zu tun. Patente machen die Gewinnmaximierung einiger weniger, globaler Unternehmen auf Kosten vieler erst m&#246;glich. Werden sie auch f&#252;r die Sch&#228;den an der Natur und an unserer Lebensgrundlage aufkommen, die sie verursachen? Hinzu kommen noch die gesundheitlichen Risiken f&#252;r den Menschen, welche bisher nur h&#246;chstens oberfl&#228;chlich untersucht wurden. Zu gross ist die Angst der Saatgut-Hersteller, ihre Investitionen abschreiben zu m&#252;ssen, wenn publik w&#252;rde, dass genmanipulierte und mit Giften (Pestiziden) behandelte Lebensmittel gesundheitssch&#228;digend w&#228;ren. Die Warnungen namhafter Wissenschaftler werden ignoriert und die Ergebnisse ihrer Studien systematisch unterdr&#252;ckt.</p>
<p>Es ist nur ein kleiner Schritt, die Patentierung von Pflanzen auf Tiere und Menschen zu &#252;bertragen. Dies w&#252;rde in letzter Konsequenz dazu f&#252;hren, dass die nat&#252;rliche Fortpflanzung nicht nur bei Pflanzen sondern auch bei Tieren und sogar bei Menschen verboten w&#252;rde beziehungsweise von einem multinationalen Konzern ohne jegliche Ethik lizenziert werden m&#252;sste. Ich kenne niemanden, der in einer solchen Welt leben m&#246;chte.</p>
<h3>Patente, Gesundheitsgef&#228;hrdung und Korruption</h3>
<p>In der Lebensmittel- und in der Pharmaindustrie sind mittlerweile praktisch alle Produkte durch Patente gesch&#252;tzt, weil sie mindestens teilweise synthetisch hergestellt werden. Speziell gilt dies  f&#252;r gentechnisch ver&#228;nderte Lebensmittel und gentechnisch erzeugte Medikamente. F&#252;r die Zulassung zum Verkauf m&#252;ssen sie eine Unbedenklichkeitspr&#252;fung bestehen. Analog werden auch Chemikalien auf ihre Gesundheitsgef&#228;hrdung gepr&#252;ft und je nach dem in Giftklassen eingeteilt. Die Studien daf&#252;r sind teuer und dauern lange. Den Weg durch Manipulation und Bestechung abzuk&#252;rzen und &#8220;kosteng&#252;nstiger&#8221; zu gestalten, ist &#228;usserst verlockend.</p>
<p>US-amerikanische Zulassungsbeh&#246;rde Federal Drugs Administration (FDA) setzt dabei einen globalen de facto Standard. Ihre wissenschaftlichen Mitarbeiter stehen nicht selten unter einem ungeheuren Druck und sind regelm&#228;ssig das Ziel von Lobbyisten und Bestechungsversuchen. Aber auch unabh&#228;ngige Wissenschaftler an namhaften Universit&#228;ten werden schnell zu Opfern der Korruption, wenn sie sich zu kritisch oder gar warnend zu den Risiken von synthetisch (gentechnisch oder chemisch) hergestellten Produkten &#228;ussern. Wie Wissenschaftler so werden auch Journalisten gerne zur T&#228;uschung der &#214;ffentlichkeit instrumentalisiert. Irref&#252;hrende Reportagen und gef&#228;lschte Studien geh&#246;ren heute leider schon fast zur Tagesordnung. Das Insektizid <a title=\"Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT)\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9EaWNobG9yZGlwaGVueWx0cmljaGxvcmV0aGFu" target=\"_blank\">DDT</a>, <a title=\"Polychlorierte Biphenyle (PCB)\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Qb2x5Y2hsb3JpZXJ0ZV9CaXBoZW55bGU=" target=\"_blank\">PCB</a> und Dioxine haben schon genug Sch&#228;den angerichtet, weil sie die Zulassung erhielten, ohne dass ihre Auswirkungen auf den Menschen untersucht und vor allem auch offen gelegt worden w&#228;ren. GVOs folgen dieser Tradition.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="GVO - gentechnikfrei" src="/images/natur_gesundheit_umwelt/gvo_gentechnikfrei_logo_rdax_100.jpg" alt="gentechnikfrei Logo" align="left" />Die Kennzeichnungspflicht von gentechnisch ver&#228;nderten oder hergestellten Produkten ist nicht weltweit einheitlich geregelt. Viele L&#228;ndern kennen eine solche Pflicht gar nicht. Ohne eine Kennzeichnungspflicht von gentechnisch ver&#228;nderten Lebensmitteln und gentechnisch hergestellten Medikamenten und Nahrungsmitteln wird dem Konsumenten jedoch die Wahlm&#246;glichkeit und Wahlfreiheit verwehrt. Es ist ihm nicht m&#246;glich, sich bewusst f&#252;r oder gegen den Konsum von genmanipulierten Nahrungsmitteln zu entscheiden. Er wird irregef&#252;hrt, bevormundet und in gewissen F&#228;llen sogar vergiftet oder einfach nur als Versuchskaninchen missbraucht.</p>
<p>Patente gef&#228;hrden indirekt die Unabh&#228;ngigkeit der Wissenschaft. Mit Bestechungen und Einsch&#252;chterungen definieren Lobbyisten die Spielregeln und beeinflussen den Kampf um Forschungsgelder und gut bezahlte Jobs. W&#228;ren Gene und damit auch Lebensmittel gar nicht patentierbar, w&#228;re die gesundheitliche Gef&#228;hrdung der Bev&#246;lkerung wesentlich geringer und es g&#228;be praktisch kaum noch Korruption im Zusammenhang mit der Zulassung von Lebensmitteln. Es g&#228;be auch kaum Anreize mehr, wissenschaftliche Studien zu f&#228;lschen. Die Wissenschaft w&#252;rde von einem Leistungs- und Prostitutionsdruck befreit und k&#246;nnte sich wieder vermehrt ihrer Kernaufgabe widmen, n&#228;mlich neues Wissen zu schaffen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Patentrecht basiert nicht auf einem Naturrecht, sondern ist ein widernat&#252;rliches Konstrukt, das die Natur weitgehend ignoriert. Es f&#252;hrt zu ungerechtfertigten und unverh&#228;ltnism&#228;ssigen Benachteiligungen sowie zu entsprechenden Wettbewerbsverzerrungen. Patente f&#252;hren (wenn auch nur indirekt) zur Gef&#228;hrdung unserer Gesundheit, f&#246;rdern die Korruption und besch&#228;ftigen eine Heerschar von Anw&#228;lten. G&#228;be es keine Patente, das seinen Inhabern exklusive Verwertungsrechte von wissenschaftlichen Errungenschaften zusichert, w&#228;ren viele Probleme gel&#246;st, die erst durch das Patentrecht geschaffen wurden.</p>
<p><em>Im n&#228;chsten Beitrag werde ich das Urheberrecht kritisch hinterfragen, bevor ich im dritten Teil bestehende L&#246;sungsans&#228;tze kommentiere und eine eigene L&#246;sung skizziere. Wer keinen Beitrag verpassen m&#246;chte, kann den <a title=\"Newsletter abonnieren\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=L3Bvc3Rfbm90aWZpY2F0aW9uLw==">Newsletter abonnieren</a>.</em></p>
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		<title>Kurz kommentiert (26.10.2009)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:11:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal kann ich einfach nicht anders und muss mich und meine Seele erleichtern. Dann schreibe ich einfach und spare mir die Kosten f&#252;r den Psychiater. Aus Zeitmangel nun einfach einmal ein paar Kurzkommentare zum Geschehen von heute (uups, das war ja schon gestern) &#8230; Zeitungssterben Die Gesamtauflage der 379 gr&#246;ssten US-Zeitungen ist von April bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann ich einfach nicht anders und muss mich und meine Seele erleichtern. Dann schreibe ich einfach und spare mir die Kosten f&#252;r den Psychiater. Aus Zeitmangel nun einfach einmal ein paar Kurzkommentare zum Geschehen von heute (uups, das war ja schon gestern) &#8230;</p>
<h3>Zeitungssterben<img src="http://www.news.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="10" height="1" /></h3>
<p>Die Gesamtauflage der 379 gr&#246;ssten US-Zeitungen ist von April bis September 2009 im Vorjahresvergleich <a title=\"US-Zeitungskrise: Neuer Einbruch der Auflagen\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZXdzLmNoL1VTK1plaXR1bmdza3Jpc2UrTmV1ZXIrRWluYnJ1Y2grZGVyK0F1ZmxhZ2VuLzQxMTM1NC9kZXRhaWwuaHRt" target=\"_blank\">um 10.6 Prozent gesunken</a>, klagt das Fachinstitut des US-Zeitungsverlegerverbands &#8220;Audit Bureau of Circulations&#8221;. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen und schuld daran ist neben der Wirtschaftskrise vor allem auch das Internet, das die Leser dazu erzieht, Nachrichten nur noch kostenlos im Web zu lesen. Neue Technologien bringen neue Medien hervor und diese &#228;ndern das (Konsum-) Verhalten. Das war schon beim Radio und beim Fernsehen so wie auch schon bei der Waschmaschine, beim Elektroherd und sp&#228;ter bei der Mikrowelle. Dazu kann ich nur sagen: &#8220;Wer nicht mit der Zeit geht, geht mir der Zeit&#8221;.</p>
<h3>Das j&#252;ngste Gericht rief Betr&#252;ger ein</h3>
<p>Weil der 67-j&#228;hrige, herzkranke Anwalt und Parkinsonpatient Jeffry Picower, ein Freund des verurteilten US-Milliardenbetr&#252;gers Bernard Madoff, der mit dessen Schneeballsystem mehr als sieben Milliarden Dollar verdient haben soll, beim Schwimmen im Pool <a title=\"Madoff-Freund kassierte sieben Milliarden dank Schneeballsystem\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YWdlc2FuemVpZ2VyLmNoL3dpcnRzY2hhZnQvdW50ZXJuZWhtZW4tdW5kLWtvbmp1bmt0dXIvTWFkb2ZmRnJldW5kLWthc3NpZXJ0ZS1zaWViZW4tTWlsbGlhcmRlbi1kYW5rLVNjaG5lZWJhbGxzeXN0ZW0vc3RvcnkvMjM1NjUwNTQ=" target=\"_blank\">einen Herzanfall erlitt</a>, hat der Herr ihn zu sich gerufen, um ihm die Leviten zu lesen.</p>
<h3>Wolfgang Sch&#228;uble als Finanzminister geeignet?</h3>
<p>Der niederl&#228;ndische Journalist und Berlin-Korrespondent der Tageszeitung &#8220;De Telegraaf&#8221; Rob Savelberg brachte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ins Schwitzen und Stottern, als er sie w&#228;hrend der Pressekonferenz ihres neuen Kabinetts nach der Kompetenz und Eignung von Wolfgang Sch&#228;uble als Finanzminister fragte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Weisse Haus in Washington hat vergangenes Wochenende seine Website auf das Open Source Content Management System &#8220;Drupal&#8221; <a title=\"WhiteHouse.gov now runs Drupal. What took it so long?\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ld3MuY25ldC5jb20vODMwMS0xMzUwNV8zLTEwMzgzMzYyLTE2Lmh0bWw/cGFydD1yc3MmYW1wO3N1Ymo9bmV3cyZhbXA7dGFnPTI1NDctMV8zLTAtMjA=" target=\"_blank\">umgestellt</a> und damit ein deutliches Zeichen gesetzt.</p>
<h3>Das Schweinegrippe-Lied</h3>
<p>Das Deutsche Volk und eigentlich auch alle anderen V&#246;lkern wollen sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Der Tenor <a title=\"Gesellschafts-Tenor Leo Wundergut\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53dW5kZXJndXQuY29tLw==" target=\"_blank\">Leo Wundergut</a> besingt mit &#8220;Kein Schwein steckt mich an&#8221; die pandemische Massenhysterie und wird damit in den n&#228;chsten Tagen bestimmt die Charts st&#252;rmen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/qLXMH6Vaa1s&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/qLXMH6Vaa1s&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Microsoft mit Windows 7 auf Erfolgskurs</h3>
<p>Und zum Schluss die gute Nachricht: Trotz Umsatz- und Gewinneinbruch will Microsoft noch in diesem Jahr <a title=\"4000 neue Jobs bei Microsoft\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50ZXN0dGlja2VyLmRlL25ld3MvMjAwOS8xMC8yNi80MDAwX25ldWVfam9ic19iZWlfbWljcm9zb2Z0" target=\"_blank\">4&#8217;000 neue Stellen schaffen</a>. Mit dem Erl&#246;s aus dem Verkauf von Windows 7 kann der Softwareriese diese neuen Jobs offenbar finanzieren.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2139" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Standard f&#252;r Softwarequalit&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:35:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[ICT Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Consortium for IT Software Quality (CISQ)]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus einer Kooperation des Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie-Mellon-Universit&#228;t und der Object Management Group (OMG) soll im n&#228;chsten Jahr ein neuer Standard f&#252;r die Qualit&#228;t von Software entstehen. Die beiden Unternehmen haben das Consortium for IT Software Quality (CISQ) ins Leben gerufen, das basierend auf den OMG-Normen f&#252;r Softwareentwicklung einen neuen Industriestandard f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="it-cisq_logo" src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/it-cisq_logo.gif" alt="" width="480" height="98" /></p>
<p>Aus einer Kooperation des <a rel=\"external\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWkuY211LmVkdS8=" target=\"_blank\">Software Engineering Institute</a> (SEI) der Carnegie-Mellon-Universit&#228;t und der <a rel=\"external\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vbWcub3JnLw==" target=\"_blank\">Object Management Group</a> (OMG) soll im n&#228;chsten Jahr ein neuer Standard f&#252;r die Qualit&#228;t von Software entstehen. Die beiden Unternehmen haben das <a rel=\"external\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pdC1jaXNxLm9yZy8=" target=\"_blank\">Consortium for IT Software Quality</a> (CISQ) ins Leben gerufen, das basierend auf den OMG-Normen f&#252;r Softwareentwicklung einen neuen Industriestandard f&#252;r die automatische Messung von Qualit&#228;tsmerkmalen definiert und sich am <a rel=\"external\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pc28ub3JnL2lzby9jYXRhbG9ndWVfZGV0YWlsLmh0bT9jc251bWJlcj0zNTY4Mw==" target=\"_blank\">ISO-Standard 25000</a> zur Normierung des Anforderungsmanagements orientiert. Die erste Version soll bereits Ende des n&#228;chsten Jahres publiziert werden. Bereits im Jahr darauf will CISQ mit der Lizenzierung und der Zertifizierung von Unternehmen Geld verdienen.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich begr&#252;sse ich alle Bestrebungen zur Qualit&#228;tsverbesserung in der Informatik. Die Branche h&#228;tte es auch dringend n&#246;tig. Doch wage ich zu bezweifeln, dass dies mit der Definition von neuen Standards und der Zertifizierung von Unternehmen bewirkt werden kann. Ein zus&#228;tzliches Label im ohnehin schon <a title=\"Ingenieurm&#228;ssiges Vorgehen und Qualit&#228;ts-Zertifikate\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoLzIwMDktMTAtMDkvaW5nZW5pZXVybWFlc3NpZ2VzLXZvcmdlaGVuLXVuZC1xdWFsaXRhZXRzLXplcnRpZmlrYXRlLw==">&#252;berfrachteten Zertifikats-Dschungel</a> wird die Qualit&#228;t in der Software-Industrie wohl kaum verbessern. Vielmehr br&#228;uchte es mehr Qualit&#228;ts-Evangelisten und -Missionare, welche das Wissen in die IT-Ausbildung einbringen und die Mitarbeiter in den Unternehmen bef&#228;higen, Qualit&#228;ts-Software herzustellen.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2085" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kein Spielspass ohne Internetverbindung</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-04-21/kein-spielspass-ohne-internetverbindung/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 21:36:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lizenzvereinbarung]]></category>

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		<description><![CDATA[Voll Freude zeigte mir heute Abend mein &#196;ltester sein neu erworbenes PC-Spiel. Nach dem Nachtessen wollten wir FIFA09 von Electronic Arts installieren. Beim Akzept-Dialog f&#252;r die abzunickende Lizenzvereinbarung (EULA), las ich diese im Gegensatz zu den meisten Zeitgenossen etwas genauer. EA liess sich best&#228;tigen, Benutzerdaten und Daten &#252;ber den Computer des Benutzers sammeln und verwerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.dobszay.ch/images/easports-fifa09.jpg" alt="EA Sports - FIFA09" align="left" />Voll Freude zeigte mir heute Abend mein &#196;ltester sein neu erworbenes PC-Spiel. Nach dem Nachtessen wollten wir FIFA09 von Electronic Arts installieren. Beim Akzept-Dialog f&#252;r die abzunickende Lizenzvereinbarung (EULA), las ich diese im Gegensatz zu den meisten Zeitgenossen etwas genauer. EA liess sich best&#228;tigen, Benutzerdaten und Daten &#252;ber den Computer des Benutzers sammeln und verwerten zu d&#252;rfen. Naja, dachte ich. Solange ich die Firewall geschlossen halte, k&#246;nnen die ja sammeln, was sie wollen. Nach Hause schicken lasse ich sie die Daten ganz bestimmt nicht. Nach der anschliessenden, langen Installations-Prozedur, die eine Unmenge an Daten auf die Festplatte kopierte, waren wir nat&#252;rlich gespannt, ob und wie das neue St&#252;ck Spielsoftware funktionierte.</p>
<p><span id="more-1330"></span>Kaum gestartet: Bling! Da meldet sich bereits die Firewall und fragt mich, ob ich dem fifa09.exe den Zugriff auf das Internet gew&#228;hren m&#246;chte, was ich mit einem klaren NEIN f&#252;r immer und ewig beantworte. Das gef&#228;llt dem Spielprogramm nun gar nicht, denn es macht mir mit einer Meldung klar: kein Zugriff auf&#8217;s Internet &#8211; kein Spielspass! Was f&#252;r eine Frechheit, denke ich mir und nehme die H&#252;lle der DVD etwas genauer unter die Lupe. Da steht doch wirklich in kaum zu lesen kleiner Schrift: <em>&#8220;Internet Connection Required&#8221;</em>. Und etwas weiter unten steht:</p>
<blockquote><p>&#8220;INTERNET CONNECTION, ONLINE AUTHENTICATION AND ACCEPTANCE OF END USER LICENSE AGREEMENT REQUIRED TO PLAY. [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Wer kein Englisch oder keine Fremdw&#246;rter wie &#8220;Authentication&#8221; versteht oder etwas schw&#228;chere Augen hat, der hat gar keine Chance, diesen eingebauten Softwaremangel bereits vor dem Kauf zu entdecken. Aus Sicherheitsgr&#252;nden gibt es bei uns zuhause keine PC-Spiele, die sich mit dem Internet verbinden. Einerseits bin ich und niemand anders Herr &#252;ber die Daten und andererseits wird kein Einfallstor f&#252;r Schadsoftware ge&#246;ffnet. Und es gibt kein Computerspiel auf dieser Welt, das mir mein Sicherheitskonzept untergr&#228;bt!</p>
<p>Morgen bringt mein Junior die DVD in Laden zur&#252;ck. Mal schauen, ob sie ihm sein Taschengeld zur&#252;ckerstatten &#8230;</p>
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		<title>Sicherer Umgang mit SSL-Zertifikaten im Firefox 3</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz und Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[SSL-Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die verschl&#252;sselte Daten&#252;bertragung im Browser garantiert grunds&#228;tzlich eine abh&#246;rsichere Kommunikation mit dem Web-Server. Doch leider hat der Umgang mit den daf&#252;r verwendeten SSL-Zertifikaten auch seine T&#252;cken. Der Beitrag &#8220;Firefox und die Zertifikate &#8211; Richtig verschl&#252;sseln mit Firefox 3&#8221; von J&#252;rgen Schmidt bei heise Security erl&#228;utert, wie mit ein paar Handgriffen mehr Komfort und damit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschl&#252;sselte Daten&#252;bertragung im Browser garantiert grunds&#228;tzlich eine abh&#246;rsichere Kommunikation mit dem Web-Server. Doch leider hat der Umgang mit den daf&#252;r verwendeten SSL-Zertifikaten auch seine T&#252;cken. Der Beitrag &#8220;<a title=\"heise Security - &quot;Firefox und die Zertifikate - Richtig verschl&#252;sseln mit Firefox 3\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZWlzZS5kZS9zZWN1cml0eS9SaWNodGlnLXZlcnNjaGx1ZXNzZWxuLW1pdC1GaXJlZm94LTMtLS9hcnRpa2VsLzEzMjUyNw==" target=\"_blank\">Firefox und die Zertifikate &#8211; Richtig verschl&#252;sseln mit Firefox 3</a>&#8221; von J&#252;rgen Schmidt bei heise Security erl&#228;utert, wie mit ein paar Handgriffen mehr Komfort und damit auch mehr Sicherheit erreicht werden kann.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1281" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Online-Identit&#228;ten sind gef&#228;hrlich</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz und Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Hundemarke]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Vistenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[OpenID]]></category>
		<category><![CDATA[Single Sign On]]></category>

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		<description><![CDATA[Avatare repr&#228;sentieren Online-Identit&#228;ten ihrer Eigent&#252;mer aus der realen Welt als k&#252;nstliche Pers&#246;nlichkeiten mit einem grafischen Stellvertreter. In virtuellen Spielwelten bilden sie die Spielfiguren, welche das Eigenbild oder oft auch nur das eigene Wunschbild repr&#228;sentieren. Doch auch in sozialen Netzwerken erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit &#8211; und hier sind die Identit&#228;ten mehrheitlich echt. Schliesslich geh&#246;rt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAwOC8xMS9vcGVuaWRfYmlnX2xvZ29fdGV4dC5wbmc=" target=\"_blank\"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-577" style="float: left; margin-right: 10px;" title="OpenID Logo" src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/openid_big_logo_text.png" alt="" width="160" height="53" align="left" /></a><a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9BdmF0YXJfKEludGVybmV0KQ==" target=\"_blank\">Avatare</a> repr&#228;sentieren <a title=\"Online-Identit&#228;t im Psychologie-Lexikon\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wc3ljaG9sb2d5NDguY29tL2RldS9kL29ubGluZS1pZGVudGl0YWV0L29ubGluZS1pZGVudGl0YWV0Lmh0bQ==" target=\"_blank\">Online-Identit&#228;ten</a> ihrer Eigent&#252;mer aus der realen Welt als k&#252;nstliche Pers&#246;nlichkeiten mit einem grafischen Stellvertreter. In virtuellen Spielwelten bilden sie die Spielfiguren, welche das Eigenbild oder oft auch nur das eigene Wunschbild repr&#228;sentieren. Doch auch in sozialen Netzwerken erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit &#8211; und hier sind die Identit&#228;ten mehrheitlich echt. Schliesslich geh&#246;rt es schon fast zum guten Ton, der eigenen Person auch im Web ein Gesicht zu geben. Das macht Avatare auch f&#252;r die Werbeindustrie besonders interessant, denn hier unterst&#252;tzt der Avatar die Sammlung und Zusammenf&#252;hrung von Nutzungsdaten f&#252;r das &#8220;Behavioral Targeting&#8221;, d.h. die verhaltensbasierte Einblendung von Werbung auf Webseiten.</p>
<p><span id="more-576"></span>Identit&#228;tsmanagement im Web geht aber noch weiter. OpenID zum Beispiel ist ein offener Standard zur einfachen Identifizierung und Authentisierung von Usern im Web. Damit soll f&#252;r User die Notwendigkeit entfallen, sich f&#252;r jede Website, die eine Registrierung verlangt, mit einem eigenen Benutzernamen und Kennwort zu registrieren und bei jedem Besuch separat anzumelden. OpenID ist ein dezentraler Dienst basierend auf dem Konzept der URL-basierten Identit&#228;t unter dem Dach der <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29wZW5pZC5uZXQv" target=\"_blank\">OpenID Foundation (OIDF)</a>. Der User hat dabei die Wahl zwischen verschiedenen <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29wZW5pZGRpcmVjdG9yeS5jb20vb3BlbmlkLXByb3ZpZGVycy1jLTEuaHRtbA==" target=\"_blank\">OpenID-Providern</a>. Unter einer OpenID kann der pers&#246;nliche Steckbrief inklusive Foto hinterlegt werden. Unterst&#252;tzt wird der OpenID-Standard unter anderem von Google, Yahoo, IBM, Microsoft, VeriSign, eBay, Twitter und MySpace. Er ist bereits auch in verschiedenen Content Management Systemen (CMS) und darunter vor allem auch in Blog-Systemen implementiert. OpenID ist das &#8220;Single Sign On&#8221; (SSO) und zugleich auch die digitale Visitenkarte beziehungsweise der Personalausweis im Netz der grossen weiten Welt. Dazu gibt es bereits verschiedene Browser-Erweiterungen (Addons) f&#252;r den Mozilla Firefox, welche beim Aufruf einer Website mit OpenID die Anmeldung gleich automatisch vornehmen.</p>
<p>OpenID ist somit quasi ein &#246;ffentliches Avatar-System, das in weiten Teilen auch die Rolle von Sicherheits-Zertifikaten f&#252;r die Authentisierung &#252;bernimmt. Der OpenID-Provider nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Ihm gilt es zu vertrauen. Ob dies bei allen Anbietern gerechtfertigt ist, wage ich zu bezweifeln. Aus Sicht des Datenschutzes bestehen erhebliche Bedenken. Wer seine Meinung &#246;ffentlich zum Beispiel in Kommentaren auf Blogs unter Verwendung seiner OpenID publiziert, wird schnell gl&#228;sern. Nicht nur aus seinen verfassten Texten sondern auch &#252;ber den Besuch von bestimmten Websites (inkl. Tageszeit und H&#228;ufigkeit) lassen sich R&#252;ckschl&#252;sse ziehen auf seine politische und religi&#246;se Gesinnung, seine Vorlieben und Neigungen sowie seinen Bildungsstand und damit auch auf sein ungef&#228;hres Einkommen. Das sind genau die Informationen, an denen Werbetreibende interessiert sind. Und jetzt soll mir bitte noch jemand behaupten, das sei alles gar kein Problem!? Warum wohl unterst&#252;tzen Unternehmen wie Google, Yahoo und Microsoft OpenID? Nat&#252;rlich nur, damit sie die Werbung ihrer Werbekunden streuverlustfrei an den Mann oder die Frau bringen k&#246;nnen. Und dazu sammeln sie Daten &#252;ber die Nutzung.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Sicherheit gibt es Probleme, denn OpenID ist f&#252;r Phishing-Attacken anf&#228;llig. Dem Identit&#228;tsdiebstahl werden f&#252;r Betr&#252;ger und Diebe mit entsprechenden technischen Fachkenntnissen keine sehr grossen H&#252;rden gesetzt. Ger&#228;t der Schl&#252;ssel zu einer Online-Identit&#228;t einmal in falsche H&#228;nde ist das unter Umst&#228;nden verheerender als der Verlust der Kreditkarte, denn diese kann innert Minuten mit einem einzigen Anruf gesperrt werden. Bei OpenID so etwas (noch) gar nicht vorgesehen.</p>
<p>Ebenso ist der Umzug zu einem anderen OpenID-Anbieter problematisch, denn die URL der Online-Identit&#228;t ist fest mit dessen Domainnamen verbunden. Bei einem Wechsel muss eine neue OpenID erstellt und diese bei allen Plattformen an- beziehungsweise umgemeldet werden. Das ist &#228;usserst aufwendig und manchmal sogar technisch gar nicht m&#246;glich weil nicht vorgesehen.</p>
<p>Die einzigen, die nur Vorteile aus solchen Online-Identit&#228;tssystemen ziehen sind die Werbetreibenden beziehungsweise Werbung vermittelnden Plattformen und ein bisschen auch die Betreiber von Blogs und Foren, weil hier dem Spam in Kommentaren weitgehend ein Riegel geschoben werden kann. Der Benutzer selber tr&#228;gt haupts&#228;chlich das Risiko, seiner (Online-) Identit&#228;t beraubt zu werden. Sein Nutzen aus der vereinfachten Anmeldung relativiert sich dadurch bis zur Unkenntlichkeit.</p>
<p>Fazit: Nette Idee, aber noch g&#228;nzlich unausgereift und daher nicht zu empfehlen. Stell Dir vor, jeder hat OpenId, aber keiner gebraucht es! Oder willst Du wirklich freiwillig jedem im Web Deine <a title=\"Digitale Hundemarke f&#252;r die Soziometrie\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoLzIwMDgtMDItMTUvZGlnaXRhbGUtaHVuZGVtYXJrZS1mdWVyLWRpZS1zb3ppb21ldHJpZS8=">digitale Hundemarke</a> zeigen?</p>
<h3>Update vom 10.12.2008</h3>
<p>Der italienische Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi m&#246;chte gerne jedem Internetnutzer eine eindeutige <a title=\"Silvio Berlusconi m&#246;chte die Internet-Identifizierungsnummer\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy52aXJlbnNjaHV0ei5pbmZvL2JlaXRyYWctU2lsdmlvLUJlcmx1c2NvbmktbSVDMyVCNmNodGUtZGllLUludGVybmV0LUlkZW50aWZpemllcnVuZ3NudW1tZXItMjY0MC5odG1s" target=\"_blank\">Internet-Identifizierungsnummer verpassen</a>. Vordergr&#252;ndig soll damit der Pornografie und P&#228;dophilie im Internet der Kampf angesagt werden. Wer den selbsternannten Duce kennt, wird sicherlich ahnen, was der haartransplantierte und geliftete Politiker im Schilde f&#252;hrt &#8230;</p>
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		<title>Skype ist nicht vertrauensw&#252;rdig</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 13:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tom-Skype, ein gemeinsames Tochterunternehmen der Hongkonger Tom Group und der US-amerikansichen Skype-Mutter eBay, &#252;berwacht mit der chinesische Variante von Skype die Kommunikation von Skypern in China. Nachrichten werden auf vermeintlich heikle politische Inhalten hin untersucht und im Falle eines Treffers blockiert und auf unsicheren Servern gespeichert, heisst es in einem Bericht von Computerfachleuten und Menschenrechtsaktivisten der Forschergruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Tom-Skype" src="/images/tom_skype.gif" alt="" width="156" height="95" />Tom-Skype, ein gemeinsames Tochterunternehmen der Hongkonger Tom Group und der US-amerikansichen Skype-Mutter eBay, <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb2xlbS5kZS8wODEwLzYyNzM3Lmh0bWw=" target=\"_blank\">&#252;berwacht</a> mit der chinesische Variante von Skype die Kommunikation von Skypern in China. <span class="fliesstext">Nachrichten werden auf vermeintlich heikle politische Inhalten hin untersucht und im Falle eines Treffers blockiert und auf unsicheren Servern gespeichert, heisst es in einem Bericht von Computerfachleuten und Menschenrechtsaktivisten der Forschergruppe Citizen Lab von der Universit&#228;t Toronto.</span></p>
<p><span class="fliesstext"><span id="more-454"></span>Tom-Skype speichert angeblich die gefundenen Mitteilungen mit pers&#246;nlichen Daten, Benutzernamen, IP-Adressen oder Telefonnummern auf mindestens acht Servern. <span class="fliesstext">Die &#220;berwachungsvorrichtungen von Tom-Skype sind Teil des staatlichen Abh&#246;rapparats, des so genannten &#8221;Golden Shield Project&#8221;, das auch als &#8221;Great Firewall of China&#8221; bekannt ist. Die &#220;berwachung beschr&#228;nkt sich angeblich nur auf Textnachrichten. </span>Telefongespr&#228;che seien davon nicht betroffen. Das klingt jedoch sehr unglaubw&#252;rdig und ersch&#252;ttert das Vertrauen in Skype. Damit hat sich Skype selber ein Ei gelegt.</span></p>
<p><span class="fliesstext">Bisher wurden die Nutzer im Glauben gelassen, die Verschl&#252;sselung auf Skype sei besonders sicher und sch&#252;tze vor &#220;berwachung. Dem ist nun anscheinend &#252;berhaupt nicht so. Wenn Textnachrichten auf dem &#220;bertragungsweg entschl&#252;sselt werden, dann ist das auch f&#252;r Telefonate m&#246;glich, denn aus technischer Sicht handelt es sich in beiden F&#228;llen einfach nur um einen Datenstrom, der ver- bzw. entschl&#252;sselt wird. Im Falle von Auslandverbindungen verletzt Skype nicht nur die Menschenrechte von Chinesen sondern auch die des Kommunikationspartners im Ausland. Das ruft doch f&#246;rmlich nach der Weltpolizei USA zumal Skype ein US-amerikanisches Unternehmen ist. Mr. Policeman where are you?</span></p>
<p><span class="fliesstext">Wenn die Kommunikation in TOM-Skype unsicher ist, dann kann davon ausgegangen werden, dass dies auch f&#252;r die regul&#228;re Version von Skype gilt. Schon lange wird gemunkelt, dass Skype ein Hintert&#252;rchen f&#252;r die NSA und andere Schn&#252;ffler in die Software eingebaut hat. Der <a class=\"linkartikeltext\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlaWJlcnQuY2l0aXplbmxhYi5vcmcvYnJlYWNoaW5ndHJ1c3QucGRm" target=\"_blank\">Forschungsbericht Breaching Trust des Citizen Lab an der University of Toronto</a> l&#228;sst uns B&#246;ses ahnen.</span></p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=454" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Alles Beta oder was?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ICT Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt und Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Beta]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Google&#8217;s Chrome Browser wurde in letzter Zeit viel Wind gemacht. Nachdem sich die erste Aufregung nun etwas gelegt hat, gelingt es uns vielleicht, die ganze Sache n&#252;chtern und emotionslos zu betrachten. Zusammenfassend kann Folgendes festgehalten werden. Mit Datenschutz ist gar nichts bei Google. Was Google selber als Datenschutz bezeichnet, ist nicht einmal das Papier wert, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" src="/images/beta01_small.jpg" alt="Alles Beta" width="180" height="92" />Um <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoLzIwMDgtMDktMDMvZ29vZ2xlLWNocm9tZS1kaWUtZnJlY2hoZWl0LWFsbGVyLWJyb3dzZXIv">Google&#8217;s Chrome Browser</a> wurde in letzter Zeit viel Wind gemacht. Nachdem sich die erste Aufregung nun etwas gelegt hat, gelingt es uns vielleicht, die ganze Sache n&#252;chtern und emotionslos zu betrachten. Zusammenfassend kann Folgendes festgehalten werden. Mit Datenschutz ist gar nichts bei Google. Was Google selber als Datenschutz bezeichnet, ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Vielleicht wird es gerade deshalb nur elektronisch im Web publiziert. Mit Chrome wollte Google das Web neu erfinden und vor allem f&#252;r seine eigenen Tools und Dienste eine Plattform sowie einen garantierten Datensammel- und Werbe-Kanal zu den Benutzern schaffen. Ganz nebenbei wollte der Suchgigant seinem Konkurrenten Microsoft eins auswischen und Marktanteile streitig machen. Chrome vereint einen modernen aber noch nicht ausgereiften Web-Browser mit allen Annehmlichkeiten der integrierten Ad- und Sypware.</p>
<p>Die Kinderkrankheiten von Software entschuldigt man gerne, indem man bei der ersten Ver&#246;ffentlichung zuerst einmal ein &#8220;Beta&#8221; hinter den Produktnamen h&#228;ngt. Die Auslieferung von unreifer Software war bisher vor allem die Dom&#228;ne von Microsoft. &#8220;Bananaware&#8221; nennt man solche Software, die beim Kunden reift. Und der grosse Fenster-Hersteller war damit jahrelang quasi der weltweit gr&#246;sste Bananenproduzent. Windows XP und Office 2003 laufen jedoch mittlerweile seit ein paar Jahren recht stabil. Vielleicht war es deshalb wieder einmal Zeit, die Fangemeinde mit einer neuen unreifen Windows- und Office-Version zu begl&#252;cken. Vista? Ja, hab ich gesehen und gleich wieder archiviert. Frisst mir unn&#246;tig viel Rechenleistung, ohne mir einen entsprechenden Gegenwert zu liefern. Also weg damit! Auch Office 2007 bietet mir keine n&#252;tzlichen neuen Funktionen. Man hat haupts&#228;chlich am GUI optimiert, so dass langj&#228;hrige, eingefleischte Office-Benutzer nichts mehr finden und gerne wieder auf die 2003-er Edition downgraden.</p>
<p>Schon aufgefallen? Mit Ausnahme der Suchmaschine ist bei Google alles Beta. Man will mit noch unausgereiften Produkten bereits M&#228;rkte (vor-)besetzen, um so in der Wahnehmung des Publikums der Konkurrenz eine Nasenl&#228;nge voraus zu sein. Deshalb ist alles Beta. Das ist die moderne Unverbindlichkeit der &#8220;Generation New Age&#8221;, aus der sich die grosse Mehrheit der Google-Mitarbeiter rekrutiert. Eine Korrelation mit der hohen Zahl an Eheverweigerern ist da sicher nicht ganz zuf&#228;llig. Immer will man alles, aber auf etwas festlegen m&#246;chte man sich doch nicht. Man (und auch frau) will flexibel bleiben und sich f&#252;r jede Eventualit&#228;t noch ein T&#252;rchen offen halten. Schliesslich will man sich nicht mit einer vorschnellen Entscheidung gleich die ganze Zukunft verbauen, denn f&#252;r einen allf&#228;lligen entgangenen Gewinn wird man in der Regel nicht entsch&#228;digt. Opportunit&#228;tskostenoptimierung nennt man das in der modernen &#214;konomie. Herzlich willkommen im Beta-Leben!</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=397" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome &#8211; die Frechheit aller Browser</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Datenkrake Google schiesst mit ihrem Chrome-Browser den Vogel ab. Anscheinend will sich der Suchriese und weltgr&#246;sster Datensammler nicht mit seiner ohnehin schon mehr als bedenklichen Sammelwut an personenbezogenen Daten begn&#252;gen. Jetzt soll die Menschheit auch noch Googles Datenspion auf dem eigenen Computer installieren. W&#228;hrend einige in naiver Technikverliebtheit voll des Lobes sind, sind andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="/images/google_chrome_logo_beta.jpg" alt="Google Chrome Browser beta" width="150" height="55" />Die Datenkrake Google schiesst mit ihrem <a title=\"Google Chrome Browser\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2Nocm9tZS8=" target=\"_blank\">Chrome-Browser</a> den Vogel ab. Anscheinend will sich der Suchriese und weltgr&#246;sster Datensammler nicht mit seiner ohnehin schon mehr als bedenklichen Sammelwut an personenbezogenen Daten begn&#252;gen. Jetzt soll die Menschheit auch noch Googles Datenspion auf dem eigenen Computer installieren. W&#228;hrend <a title=\"Meldung bei PC-Tipp\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wY3RpcHAuY2gvbmV3cy9zb2Z0d2FyZS80NDk1Mi9nb29nbGVfY2hyb21lX2Rlcl91bnRlcnNjaGllZC5odG1s" target=\"_blank\">einige in naiver Technikverliebtheit voll des Lobes sind</a>, <a title=\"Meldung bei Golem.de\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb2xlbS5kZS8wODA5LzYyMTcxLmh0bWw=" target=\"_blank\">sind andere voll Sorge</a> ob der schamlosen Missachtung der Privatsph&#228;re durch Google, denn sie haben <a title=\"Google Chrome - Anmerkung zum Datenschutz\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2Nocm9tZS9pbnRsL2RlL3ByaXZhY3kuaHRtbA==" target=\"_blank\">Google Chrome&#8217;s Anmerkung zum Datenschutz</a> und die <a title=\"Google Chrome – Nutzungsbedingungen\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2Nocm9tZS9ldWxhLmh0bWw=" target=\"_blank\">Google Chrome Nutzungsbedingungen</a> aufmerksam gelesen. Angeblich kann man einige der Datensammelfunktionen deaktivieren &#8211; wenn man weiss wo und wie. Da dies niemandem auf die Nase gebunden wird, wissen es die wenigsten.</p>
<p>Googles Sorge um die Sicherheit der Benutzer wirkt schon fast h&#246;hnisch. Mit der Funktion <em>&#8220;Sicheres Durchsuchen&#8221;</em> will Google seine Nutzer vor Phishing- und Malware-Websites sch&#252;tzen. Das heisst im Klartext, dass jede Adresse an Google (zur Pr&#252;fung) &#252;bermittelt wird, bevor sie effektiv aufgerufen wird, so diese auf der Liste der regelm&#228;ssig heruntergeladenen Liste der gef&#228;hrlichen Websites aufgef&#252;hrt ist. Bedenklich ist, dass dabei vom Chrome Browser <em>&#8220;eine verschl&#252;sselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet&#8221;</em> wird. Wozu die Verschl&#252;sselung? Was will Google damit verbergen?</p>
<p><span id="more-396"></span>Weiter heisst es: <em>&#8220;Ihre Kopie von Google Chrome enth&#228;lt <span style="text-decoration: underline;">mindestens eine</span> eindeutige Anwendungsnummer&#8221;</em>. Auf klar Deutsch heisst das: &#8220;Jeder Anwender erh&#228;lt eine eigene Identifikationsnummer&#8221;. Dies steht dann auch im Widerspruch zum letzten Satz des gleichen Abschnittes: <em>&#8220;Es werden keine pers&#246;nlichen Informationen an Google gesendet, wenn Sie &#252;ber Google Chrome eine Verbindung mit Diensten von Google herstellen&#8221;</em>. Anscheinend hat Google ein etwas anderes Verst&#228;ndnis von <em>&#8220;pers&#246;nlichen Informationen&#8221;</em> als der Rest der Welt. Weiter faselt Google sogar etwas von <em>&#8220;anonym browsen&#8221;</em> und einem <em>&#8220;anonymem Modus&#8221;</em>, was beim Leser wohl absichtlich einen g&#228;nzlich falschen Eindruck hinterlassen und sein Vertrauen wecken soll. Damit ist aber noch nicht genug. Chrome speichert auch noch <em>&#8220;Abbilder der meisten besuchten Seiten&#8221;</em> und alle Cookies sowie auch einen <em>&#8220;Datensatz aller Downloads&#8221;</em> (was immer auch darunter zu verstehen ist) auf dem Rechner seines Benutzers, um sp&#228;ter bei Bedarf jederzeit darauf zur&#252;ckgreifen zu k&#246;nnen. Auff&#228;llig ist zudem, dass Google seine <a title=\"Googles allgemeine Datenschutzerkl&#228;rung\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2ludGwvZGUvcHJpdmFjeXBvbGljeS5odG1s" target=\"_blank\">allgemeine Datenschutzerkl&#228;rung</a> auf den Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung des Chrome Browsers hin noch etwas angepasst hat.</p>
<p>Bislang konnte nicht einmal <a title=\"Mozilla Firefox\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tb3ppbGxhLmNvbS8=" target=\"_blank\">Mozilla Firefox</a> der marktbeherrschenden Vormachtstellung von Microsofts Internet Explorer etwas anhaben, auch wenn er es bereits auf einen weltweiten Marktanteil von &#252;ber 25% gebracht hat. Nach Googles Ansicht ist es nun Zeit f&#252;r mehr Konkurrenz, um den Wettbewerb zu beleben. Damit pinkelt Google seinem Rivalen aus Redmond m&#228;chtig ans Bein, denn in erster Linie geht es Google nicht darum, den Internet Explorer abzul&#246;sen, sondern &#252;ber Chrome seine Online-Applikationen wie <a title=\"Google Text und Tabellen\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2dvb2dsZS1kLXMvaW50bC9kZS90b3VyMS5odG1s" target=\"_blank\">Google Text und Tabellen</a>, den <a title=\"Google Kalender\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2ludGwvZGUvZ29vZ2xlY2FsZW5kYXIvdG91ci5odG1s" target=\"_blank\">Google Kalender</a> oder  <a title=\"Google Mail\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21haWwuZ29vZ2xlLmNvbS9tYWlsL2hlbHAvaW50bC9kZS9hYm91dC5odG1s" target=\"_blank\">Google Mail</a> als Microsoft Office Killer unters Volk zu bringen und so Microsofts Einnahmen aus dem Verkauf von Softwarelizenzen zu schm&#228;lern. Wenn Microsoft weniger einnimmt, hat Microsoft weniger Geld, das f&#252;r die Entwicklung von Microsofts eigener Suchmaschine &#8220;Live Search&#8221; oder anderen Konkurrenzprodukten zur Verf&#252;gung steht. Desweiteren erschliesst Chrome Google einen direkteren Zugang zum Rechner seines Nutzers, um dessen Nutzungsgewohnheiten besser auskundschaften und ihm personalisierte Werbung ungehindert (d.h. nicht durch Plugins wie den &#8220;Adblock Plus&#8221; unterdr&#252;ckt) auf den Bildschirm schicken zu k&#246;nnen. Mit Chrome schl&#228;gt Google also gleich zwei Fliegen auf einen Schlag. Das verdient unser aller (wenn auch sehr zweifelhaften) Respekt!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1611&amp;autoPl=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1611&amp;autoPl=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich m&#246;chte allerdings nicht verheimlichen, dass mir <a title=\"Video: Google Chrome - Impressionen\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZpZGVvLmdvbGVtLmRlL2Rlc2t0b3AtYXBwbGlrYXRpb25lbi8xNjExL2dvb2dsZS1jaHJvbWUtaW1wcmVzc2lvbmVuLmh0bWw=" target=\"_blank\">die neuen Funktionen von Chrome</a> aus rein technischer Sicht durchaus gefallen und mich teilweise sogar beeindrucken. Trotzdem darf das nicht &#252;ber den bisher massivsten Eingriff Googles in unsere Privatsph&#228;re hinwegt&#228;uschen. Der Google Chrome Browser ist Spyware! Wie man sich unter anderem auch davor weitgehend sch&#252;tzen kann, habe ich bereits im Beitrag &#8220;<a title=\"Sicher im Internet unterwegs - eine Anleitung auch f&#252;r Laien\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoLzIwMDgtMDctMTQvc2ljaGVyLWltLWludGVybmV0LXVudGVyd2Vncy8=">Sicher im Internet unterwegs</a>&#8221; beschrieben.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=396" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Spieleindustrie lernt aus Fehlern der Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 14:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EA Sports Chef Peter Moore sprach sich auf der aktuellen Games Convention in Leipzig gegen die juristische Verfolgung von Tauschb&#246;rsennutzern aus: &#8220;Es hat f&#252;r die Musikindustrie nicht funktioniert. [...] Ich pers&#246;nlich denke, wir sollten nicht in die selbe Falle tappen wie die Musikbranche&#8220;. Er versicherte, Electronic Arts hege keine Pl&#228;ne, die eigenen K&#228;ufer rechtlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EA Sports Chef Peter Moore sprach sich auf der aktuellen <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nYy1nZXJtYW55LmNvbS8=" target=\"_blank\">Games Convention</a> in Leipzig <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nYW1lc2luZHVzdHJ5LmJpei9hcnRpY2xlcy9lYS1leGVjLXdhcm5zLWFnYWluc3Qtc3VpbmctZmlsZS1zaGFyZXJz">gegen die juristische Verfolgung von Tauschb&#246;rsennutzern</a> aus: <em>&#8220;Es hat f&#252;r die Musikindustrie nicht funktioniert. [...] <span class="redlinks">Ich pers&#246;nlich denke, wir sollten nicht in die selbe Falle tappen wie die Musikbranche</span>&#8220;</em>. Er versicherte, Electronic Arts hege keine Pl&#228;ne, die eigenen K&#228;ufer rechtlich zu bedrohen.</p>
<p>Die teuren Honorare f&#252;r die Rechtsanw&#228;lte k&#246;nnen bestimmt sinnvoller investiert werden, als zur Verklagung von P2P-Filesharern. Moore&#8217;s Einsicht hat jedoch mehr &#246;konomische als ethische Hintergr&#252;nde, denn wer seine Kunden ver&#228;rgert, macht schliesslich seinen eigenen Markt kaputt. Die Musik- und Filmindustrie kann ein Lied davon singen. Da kann man nur hoffen, dass auch Moore&#8217;s Mitbewerber dies so sehen.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=391" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Sicher im Internet unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 08:40:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Dieser Beitrag wurde zuletzt am 17.08.2008 aktualisiert) Immer wieder werde ich bei Problemen im Zusammenhang mit Computer und Internet um Rat gefragt. Der voliegende Beitrag ist eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen dazu. Er zeigt die Probleme, welchen wir im und durch das Internet ausgesetzt sind, und liefert einfache L&#246;sungen (sozial, technisch, rechtlich). Datenschutz und ein Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Dieser Beitrag wurde zuletzt am 17.08.2008 aktualisiert)</em></p>
<p>Immer wieder werde ich bei Problemen im Zusammenhang mit Computer und Internet um Rat gefragt. Der voliegende Beitrag ist eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen dazu. Er zeigt die Probleme, welchen wir im und durch das Internet ausgesetzt sind, und liefert einfache L&#246;sungen (sozial, technisch, rechtlich).</p>
<p><a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=L3RoZW1lbi9kYXRlbnNjaHV0ei8=" target=\"_blank\">Datenschutz</a> und ein Recht auf Privatsph&#228;re und informationelle Selbstbestimmung gibt es zwar auf dem Papier. Diese Rechte aber in der Praxis durchzusetzen, ist alles andere als einfach. Zudem ist es schon erschreckend, mit welcher Unbedarftheit und Naivit&#228;t manche Zeitgenossen Informationen &#252;ber sich und ihr soziales Umfeld im Web mehr oder weniger freiwillig preisgeben. Auch mit dem sicheren Umgang mit Internet-Applikationen sowie der Einrichtung der Infrastruktur tun sich viele &#228;usserst schwer. Trotzdem <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb2xlbS5kZS8wODA1LzU5NTA2Lmh0bWw=" target=\"_blank\">h&#228;lt die Mehrheit der PC-Nutzer Daten im Netz f&#252;r sicher</a>, obwohl der <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wY3RpcHAuY2gvbmV3cy9zaWNoZXJoZWl0LzQzOTU5L2ludGVybmV0cG9saXplaV9pbV9kYXVlcmVpbnNhdHouaHRtbA==" target=\"_blank\">Besuch im Web immer gef&#228;hrlicher wird</a>. Die Meisten k&#252;mmern sich erst wirklich darum, wenn sie bereits Opfer von Pers&#246;nlichkeitsverletzungen wie <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZXR6ZWl0dW5nLmRlL2ludGVybmV0LzEwMDU5NTcuaHRtbA==" target=\"_blank\">Cyberbullying</a>, Datendiebstahl wie <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZWlzZS5kZS9zZWN1cml0eS9hcnRpa2VsLzk0MTAw" target=\"_blank\">Passwortklau</a> beziehungsweise <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wY3RpcHAuY2gvbmV3cy9zaWNoZXJoZWl0LzQzNTk1L2locl9nZWxkX2lzdF93ZWcuaHRtbA==" target=\"_blank\">Phishing</a>, Spam oder sonstigen Attacken, Betrug oder Datenmissbrauch geworden sind, oder erst dann, wenn ihr Rechner einem Virus oder Trojaner zum Opfer gefallen ist oder zum ferngesteuerten Zombie-Rechner in einem Botnetz geworden ist.</p>
<p>Dabei w&#228;re es gar nicht so schwer, mit bereits minimalsten Vorkehrungen das Leben im Cyberspace relativ sicher zu gestalten (obschon eine 100 prozentige Sicherheit gar nicht m&#246;glich ist). Deshalb habe ich im Folgenden ein paar grunds&#228;tzliche Verhaltensregeln, Anwendungen und Konfigurationsbeschreibungen zusammengestellt, die ein weitgehend sicheres Wandeln im Internet erm&#246;glichen, auch ohne auf datenschutzproblematische, werbefinanzierte Dienstleistungen verzichten zu m&#252;ssen.</p>
<p><em>Dieser Beitrag richtet sich auch an technisch weniger versierte Benutzer mit minimalsten IT-Grundkenntnissen und soll ihnen einen sichereren Umgang mit dem Internet sowie den Zugang zu weiter f&#252;hrenden Informationen erm&#246;glichen. Daher ist der ganze Text gespickt mit Links. Wer Details zu einem betreffenden Stichwort wissen m&#246;chte, folgt einfach diesen Links. Zus&#228;tzlich finden sich Links zu anderen Websites und lesenswerten Beitr&#228;gen am Ende des Artikels.</em></p>
<p><span id="more-368"></span><em>In Anbetracht der F&#252;lle des Themas ist dieser Beitrag eher ungew&#246;hnlich lang geworden. Es empfiehlt sich, diesen auszudrucken (klicke dazu auf <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wp-print/images/printer_famfamfam.gif" alt="" /> oben rechts) und augenschonend auf Papier zu lesen.</em></p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=368" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Feng Shui f&#252;r GUI</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 11:04:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Software-Ergonomie erlebt scheinbar gerade ein Revival und Benutzerfreundlichkeit im Web 2.0 ist das Hauptthema im aktuellen InfoWeek.ch 2008/05. Die Beeinflussung der visuellen Wahrnehmung durch die bewusste Gestaltung eines Bildes ist vor allem f&#252;r GUI/Web-Entwickler und Werbe-Designer wichtig, denn sie ist entscheidend f&#252;r das Wohlbefinden und die Akzeptanz des Betrachters. Was Feng Shui f&#252;r die vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software-Ergonomie erlebt scheinbar gerade ein Revival und Benutzerfreundlichkeit im Web 2.0 ist das Hauptthema im aktuellen InfoWeek.ch 2008/05. Die Beeinflussung der visuellen Wahrnehmung durch die bewusste Gestaltung eines Bildes ist vor allem f&#252;r GUI/Web-Entwickler und Werbe-Designer wichtig, denn sie ist entscheidend f&#252;r das Wohlbefinden und die Akzeptanz des Betrachters. Was Feng Shui f&#252;r die vier W&#228;nde ist, ist <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mZW5nLWd1aS5jb20v" title=\"Feng-GUI\" target=\"_blank\">Feng-GUI</a> f&#252;r die Website oder ein Werbebild.</p>
<p>Die <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mZW5nLWd1aS5jb20v" title=\"Feng-GUI\" target=\"_blank\">Feng-GUI-Website</a> befindet sich zwar noch im Beta-Stadium, funktioniert aber einwandfrei. Einfach URL eingeben oder einen Screenshot einer Applikation hochladen und Feng-GUI berechnet eine &#8220;Eye Tracking Heatmap&#8221; aufgrund mehrerer Faktoren wie Farbunterschiede, Ausrichtung, Kontrast, Dichte, Gr&#246;sse und Geschlossenheit der einzelnen Elemente. Dahinter stecken ausgekl&#252;gelte Algorithmen zur Simulation der visuellen Wahrnehmung. Wie das gemacht wird, wie das Ergebnis zu interpretieren ist und wozu es verwendet werden kann, wird in einer leicht verst&#228;ndlichen <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mZW5nLWd1aS5jb20vZmFxLmh0bQ==" title=\"Feng-GUI FAQ\" target=\"_blank\">FAQ</a> erkl&#228;rt und nat&#252;rlich auch visualisiert. Im          <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mZW5nLWd1aS5jb20vcmVzZWFyY2guaHRt" target=\"_blank\">Feng-GUI Lab Research</a> gibt&#8217;s dann auch noch ein paar Beispiele (auch von Videos).</p>
<p>Das Resultat meiner eigenen Website f&#228;llt erwartungsgem&#228;ss einfach aus:</p>
<p><a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kb2JzemF5LmNoL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAwOC8wMy9mZW5nLWd1aV9kb2JzemF5MjAwODAzMjAucG5n" title=\"Grossansicht\" target=\"_blank\"><img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/feng-gui_dobszay20080320_small.png" alt="Feng-GUI dobszay.ch small" /></a></p>
<p>Das Resultat nehme ich als Anlass f&#252;r einen Redesign mit drei Spalten und etwas mehr Farbe.</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=338" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Wegen rechtswidrigem Eintrag in Bonit&#228;tsdatenbank zu Schadensersatz verurteilt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 06:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz und Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anbieter, die ihre Kunden auf Rechnung beliefern, vergewissern sich in Bonit&#228;tsdatenbanken &#252;ber deren Zahlungsmoral. Ihr Bed&#252;rfnis, nur zahlungsf&#228;hige und -willige Kunden zu bedienen, ist sicherlich berechtigt. Wer schon mal Einblick in die Inkasso-Branche gehabt hat, weiss nur zu gut, wie oft und trickreich Kunden besonders im Versandhandel und bei Abzahlungsvertr&#228;gen ihre Lieferanten betr&#252;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anbieter, die ihre Kunden auf Rechnung beliefern, vergewissern sich in Bonit&#228;tsdatenbanken &#252;ber deren Zahlungsmoral. Ihr Bed&#252;rfnis, nur zahlungsf&#228;hige und -willige Kunden zu bedienen, ist sicherlich berechtigt. Wer schon mal Einblick in die Inkasso-Branche gehabt hat, weiss nur zu gut, wie oft und trickreich Kunden besonders im Versandhandel und bei Abzahlungsvertr&#228;gen ihre Lieferanten betr&#252;gen und alles unternehmen, um der Bezahlung einer Rechnung aus dem Weg zu gehen, indem sie sich immer wieder neue Identit&#228;ten zulegen oder sich durch regelm&#228;ssigen Adresswechsel einer Betreibung entziehen und so einen sauberen Betreibungsauszug sichern. Kein Anbieter m&#246;chte am Schluss eines kostspieligen Inkasso-Verfahrens mit einem Verlustschein abgespiesen werden, den er regelm&#228;ssig erneuern muss, um seine Forderung aufrecht zu erhalten, und trotzdem kaum Aussicht darauf hat, ihn jemals beim Schuldner einl&#246;sen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Das Inkassogesch&#228;ft ist ein hartes Gesch&#228;ft und verlangt eine hohe Frustresistenz. Daher verwundert es nicht, dass die Branche auch prominente schwarze Schafe hat. <span id="more-335"></span>So betreibt das gr&#246;sste Inkasso-B&#252;ro der Schweiz, die Intrum Justizia unter <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5teS1tb25leS5jaC8=" target=\"_blank\">http://www.my-money.ch/</a> eine Website zu Geld und Schuldenfragen unter dem Motto &#8220;fair play &#8211; fair pay&#8221;. Dort gibt sie Schuldnern unter &#8220;<a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5teS1tb25leS5jaC9jbXMuY2ZtL3NfcGFnZS82MDcyMC9tSXRlbS8yMDA2MDc=" target=\"_blank\">Fragen und Antworten</a>&#8221; auch schon mal falsche Rechtsausk&#252;nfte zu Lasten der Schuldner (z.B. betreffend Erstattung von Zusatzkosten und Pflicht zur Schuldanerkennung). Die Firma <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rdGlwcC5jaC90aGVtZW4vYmVpdHJhZy8xMDE0MjUyL0ludHJ1bV9KdXN0aXRpYV9zcGllbHRfZWluX3VuZmFpcmVzX1NwaWVs" target=\"_blank\">verst&#246;sst</a> &#8220;im Interesse ihrer Kunden&#8221; in ihren Standardbriefen an die s&#228;umigen Schuldner mit ihren Formulierung zur Einsch&#252;chterung auch gerne mal gegen die Standesregeln des Verbandes Schweizerischer Inkassotreuhandinstitute (<a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy52c2kxOTQxLmNoLw==" target=\"_blank\">VSI</a>).</p>
<p>Bonit&#228;tsdatenbanken sammeln alle f&#252;r ein Bonit&#228;ts-Rating von Privatpersonen und Unternehmen relevanten Informationen und machen diese gegen Bezahlung transparent, damit s&#228;umige Zahler nicht mehr so leicht unter Ausnutzung von Gesetzes- und Inkassoverfahrensl&#252;cken weitere Betr&#252;gereien begehen k&#246;nnen. Ihre Daten beziehen sie einerseits mehr oder weniger kostenlos aus &#246;ffentlich verf&#252;gbaren Quellen wie Telefonverzeichnissen und den Handelsregistern beziehungsweise &#252;ber das Schweizerische Handelsamtsblatt (<a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly93d3cuc2hhYi5jaC8=" target=\"_blank\">SHAB</a>) und andererseits von kostenpflichtigen Datenlieferanten wie <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RuYi5jb20v" target=\"_blank\">Dun &amp; Bradstreet</a> und <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RjbC5jaC8=" target=\"_blank\">DCL Data Care</a> (siehe auch <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RjbC5jaC9odG1sL2ZpbG1lL2ZpbG1wb3J0cmFpdC5odG0=" target=\"_blank\">DCL-Filmportrait</a>), welche die Daten mit ihren eigenen Informationen &#8220;anreichern&#8221;. Auch die im Adresshandel f&#252;r Direkt Marketing t&#228;tige <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kYXRhc2Vydi5jaC8=" target=\"_blank\">Dataserv AG</a> reichert die Bonit&#228;tsdaten mit ihren Stammdaten an und verifiziert im Gegenzug diese mit den Adressen aus den Bonit&#228;tsdatenbanken. Inkassob&#252;ros wie <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbnRydW0uY2gv" target=\"_blank\">Intrum Justitia</a>, <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jcmVkaXRhLmNoLw==" target=\"_blank\">Credita</a>, <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lb3MtZGViaXRhLmNvbS8=" target=\"_blank\">EOS Debita AG</a> und <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmthc3NvLWFyZW5hLmNoLw==" target=\"_blank\">Inkasso Arena AG</a> f&#252;ttern ebenfalls die Datenbank regelm&#228;ssig mit Informationen aus ihren eigenen Inkassof&#228;llen, welche in der Regel ungepr&#252;ft &#252;bernommen werden. Zwar hat zum Beispiel Inkasso Arena ihre eigene Datensammlung beim Eidg. Datenschutzbeauftragten in Bern unter der Register-Nr. 199600118 gemeldet und angeblich sind alle Mitarbeiter mit den Bestimmungen des Bundesgesetzes &#252;ber den Datenschutz vertraut und vertraglich zur Geheimhaltung verpflichtet. Trotzdem liefert die Firma diese Daten in den Pool von Bonit&#228;tsdatenbanken ein &#8211; automatisiert versteht sich. Dar&#252;ber spricht man nicht gerne, denn eigentlich stellt dies in der praktizierten Art und Weise bereits einen Verstoss gegen das Datenschutzgesetz dar.</p>
<p>Aber nicht alle Inkasso-B&#252;ros liefern ihre Daten ein. <em>&#8220;Diskretion ist dabei f&#252;r uns nicht einfach Ehrensache, sondern selbstverst&#228;ndliche Arbeitsgrundlage&#8221;</em> r&#252;hmt sich <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53ZWNvLWlua2Fzc28uY2gv" target=\"_blank\">WECO INKASSO</a>. <em>&#8220;Wir arbeiten leise, aber mit Erfolg und nach strengen ethischen Grunds&#228;tzen. [...] Deshalb f&#252;hren wir keine &#246;ffentlichen Statistiken, verkaufen keine Wirtschaftsdaten und entwickeln keine Software. [...] Ihre Daten sind bei uns sicher&#8221;</em>. So richtig glauben mag man das aber nicht.</p>
<p>Einer dieser Bonit&#228;tsdaten-Sammler und -Auswerter ist die Firma <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZWx0YXZpc3RhLmNvbS8=" target=\"_blank\">Deltavista</a> mit Hauptsitz in K&#252;snacht an der Z&#252;rcher Goldk&#252;ste und preist sich gerne als Dienstleister f&#252;r Risiko- und Adressmanagement und als &#8220;<a title=\"ED&#214;B - Kredit-, Handels- und Wirtschaftsauskunfteien\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lZG9lYi5hZG1pbi5jaC9mYXEvMDA3ODYvMDA5MjEvMDA5MjIvaW5kZXguaHRtbD9sYW5nPWRl" target=\"_blank\">Wirtschaftsauskunftei</a>&#8221; f&#252;r Lieferanten, Dienstleister, Banken und Marketing an. <em>&#8220;Bei Deltavista wird der Datenschutz besonders ernst genommen&#8221;</em> heisst es auf der <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZWx0YXZpc3RhLmNvbS9jb250ZW50L3ZpZXcvMjcvNTMvbGFuZyxnZS8=" target=\"_blank\">Website</a>. Die Firma bewegt sich aber mit ihren Daten und dem Umgang mit diesen bewusst in einem rechtlichen Graubereich, denn wo kein Kl&#228;ger ist, ist auch kein Richter. Das ist kalkuliertes Gesch&#228;ftsrisiko. Jedenfalls ist &#8220;<a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZWx0YXZpc3RhLmNvbS9jb250ZW50L3ZpZXcvOTIvMTU0L2xhbmcsZ2Uv" target=\"_blank\">Deltavista Online</a>&#8221; wirklich beindruckend und geh&#246;rt sicher auch weltweit zu den f&#252;hrenden L&#246;sungen in diesem Bereich, auch wenn die Datenqualit&#228;t nicht immer &#252;ber alle M&#228;ngel erhaben ist. Wer sich einen Einblick verschaffen m&#246;chte, kann dazu einen <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZWx0YXZpc3RhLmNvbS9pbmRleC5waHA/b3B0aW9uPWNvbV9jb250ZW50JmFtcDt0YXNrPXZpZXcmYW1wO2lkPTI1JmFtcDtJdGVtaWQ9NTE=" target=\"_blank\">kostenlosen Testzugang</a> f&#252;r einen Tag beantragen.</p>
<p>Was ist aber, wenn ein Eintrag in der Bonit&#228;tsdatenbank nicht der Wahrheit entspricht oder rechtswidrig in die Datenbank gelangt ist? Dann wissen die Betroffenen meist gar nicht, wie sie sich dagen zur Wehr setzen k&#246;nnen, sofern sie &#252;berhaupt jemals Kenntnis von den &#252;ber sie gespeicherten Daten erlangen. Einem Mann ist dies allerdings gelungen. Das Landesgericht f&#252;r Zivilrechtssachen Wien hat ihm Schadenersatz in H&#246;he von 750 Euro <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZWlzZS5kZS9uZXdzdGlja2VyL09lc3RlcnJlaWNoLVNjaGFkZW5zZXJzYXR6LW5hY2gtcmVjaHRzd2lkcmlnZW0tRWludHJhZy1pbi1Cb25pdGFldHNkYXRlbmJhbmstLS9tZWxkdW5nLzEwNTE3OS8=" target=\"_blank\">zugesprochen</a>, weil ein rechtswidrig angelegter Eintrag eines Inkassob&#252;ros in der Bonit&#228;tsdatenbank von Deltavista seinem Ansehen geschadet hat. Bis zu 20&#8217;000 Euro Schadenersatz w&#228;ren (in &#214;sterreich) m&#246;glich, wenn durch eine Ver&#246;ffentlichung der Daten schutzw&#252;rdige Geheimhaltungsinteressen eines Betroffenen in einer Weise verletzt werden, die einer Blossstellung gleichkommt. Solche F&#228;lle sind aber die Ausnahme. Allerdings ist der vorliegende Fall <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dzIuYXJnZWRhdGVuLmF0L3BocC9jbXNfbW9uaXRvci5waHA/cT1QVUItVEVYVC1BUkdFREFURU4mYW1wO3M9MzE3MDN1dnA=" target=\"_blank\">kein Einzelfall</a>. Mit den 750 Euro Schadenersatz und den rund 1&#8217;000 Euro f&#252;r Verfahrenskosten ist Deltavista jedoch mit einem blauen Auge davon gekommen. Nochmals Gl&#252;ck gehabt, Thomas!</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=335" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Gr&#252;nde f&#252;r WordPress</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 13:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es mehrere gute Web-CMS f&#252;r den einfachen Gebrauch. Warum ich ausgerechnet WordPress (WP) benutze, will Olaf wissen. Das ist rasch beantwortet: WP ist Open Source und ich bin ein Verfechter der offenen Softwarekultur. WP ist auch f&#252;r Nichtinformatiker einfach installier- und bedienbar. Ich hatte noch kein anderes System so schnell aufgesetzt und betriebsbereit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es mehrere gute Web-CMS f&#252;r den einfachen Gebrauch. Warum ich ausgerechnet <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dvcmRwcmVzcy5vcmcv" title=\"WordPress\" target=\"_blank\">WordPress</a> (WP) benutze, will <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cud29yZHByZXNzLWRldXRzY2hsYW5kLm9yZy8yMDA4LzAyLzE5L2Z1ZW5mLWd1dGUtZ3J1ZW5kZS13YXJ1bS1kdS1taXQtd29yZHByZXNzLWJsb2dnc3QuaHRtbA==" target=\"_blank\">Olaf</a> wissen. Das ist rasch beantwortet:<span id="more-330"></span></p>
<ol>
<li>WP ist Open Source und ich bin ein Verfechter der offenen Softwarekultur.</li>
<li>WP ist auch f&#252;r Nichtinformatiker einfach installier- und bedienbar. Ich hatte noch kein anderes System so schnell aufgesetzt und betriebsbereit. F&#252;r absolute Neulinge empfehle ich das Buch <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uY29tL2dwL3Byb2R1Y3QvMDQ3MDE0OTQ2OT9pZT1VVEY4JmFtcDtsaW5rQ29kZT1hczImYW1wO2NhbXA9MTc4OSZhbXA7dGFnPWhwdWcmYW1wO2NyZWF0aXZlPTkzMjUmYW1wO2NyZWF0aXZlQVNJTj0wNDcwMTQ5NDY5" target=\"_blank\"><span>WordPress for Dummies</span></a>.</li>
<li>WP hat eine grosse Fangemeinde und entsprechend viele Mitentwickler.</li>
<li>WP l&#228;uft stabil und zuverl&#228;ssig auf einem <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9MQU1Q" title=\"LAMP Stack\" target=\"_blank\">LAMP/WAMP-Stack</a> (z.B. auch mit <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcGFjaGVmcmllbmRzLm9yZy9lbi94YW1wcC5odG1s" title=\"XAMPP\" target=\"_blank\">XAMPP</a> auf meinem USB-Memorystick).</li>
<li>WP l&#228;sst sich mit minimalsten <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLnNlbGZodG1sLm9yZy8=" title=\"SELFHTML\" target=\"_blank\">HTML-/CSS</a>- und <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxmcGhwLmRlLw==" title=\"SELFPHP\" target=\"_blank\">PHP</a>-Kenntnissen einfach an die eigenen Bed&#252;rfnisse anpassen.</li>
<li>WP ist sehr suchmaschinenfreundlich (vor allem mit dem Plugin f&#252;r <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcm5lYnJhY2hob2xkLmRlL3Byb2plY3RzL3dvcmRwcmVzcy1wbHVnaW5zL2dvb2dsZS14bWwtc2l0ZW1hcHMtZ2VuZXJhdG9yLw==" title=\"WP-Plugin f&#252;r Sitemaps\" target=\"_blank\">Google XML Sitemaps</a>).</li>
</ol>
<p>Das sind dann bereits sechs gute Gr&#252;nde. <img src='http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Naja, vielleicht muss ich aber noch einen Punkt f&#252;r das nicht immer unproblematische Upgrading abziehen. Aber auch das hat sich seit der ersten Version schon stark verbessert. Jedenfalls bin ich mit WordPress ganz zufrieden.</p>
<p><img src="/images/wordpress-logo.png" alt="WordPress Logo" /></p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=330" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Partyknaller: Portraits als Phantombilder</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2008-03-02/partyknaller-portraits-als-phantombilder/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 12:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Recherchiert und kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spass und Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Web/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Partyknaller]]></category>
		<category><![CDATA[Phantombilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neuste Partyknaller sind (Selbst-) Portraits als Phantombilder. Jeder geladene Gast erh&#228;lt vorg&#228;ngig den Auftrag, sich selber bei Ultimate Flash Face zu portraitieren und das Resultat seiner Kunstfertigkeit zur Fete mitzubringen. Mit etwas Geduld und &#220;bung lassen sich mit dem Online-Tool wirklich sehr realit&#228;tsnahe Gesichter erzeugen, wie meine ersten Versuche hier beweisen (nein, das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/flash-faces.gif" alt="a flash face - but not mine" /></p>
<p>Der neuste Partyknaller sind (Selbst-) Portraits als Phantombilder. Jeder geladene Gast erh&#228;lt vorg&#228;ngig den Auftrag, sich selber bei <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXNoZmFjZS5jdGFwdC5kZS8=" target=\"_blank\">Ultimate Flash Face</a> zu portraitieren und das Resultat seiner Kunstfertigkeit zur Fete mitzubringen. Mit etwas Geduld und &#220;bung lassen sich mit dem Online-Tool wirklich sehr realit&#228;tsnahe Gesichter erzeugen, wie meine ersten Versuche hier beweisen (nein, das ist kein Selbstportrait). Auch Business Workshops und Seminare erhalten mit dem Gesichterdesignen eine spielerische Note und erleichtern die Unfreezingphase. Als Variante bekommt jeder ein Foto von einer anderen Person zugeschickt, die er beziehungsweise sie phantom-portraitieren soll. So hat man von Beginn an gen&#252;gend Lacher und Gespr&#228;chsstoff f&#252;r den ersten Smalltalk. Einfach mal ausprobieren!</p>
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