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	<title>Kommentare für DOBSZAYs Ansichten und Einsichten</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare zum Zeitgeschehen in der Informationsgesellschaft - Hintergrundinformationen und Kausalzusammenhänge aus einer ganzheitlichen und interdisziplinären Sicht: technisch, gesellschaftlich, ethisch, wirtschaftlich und rechtlich</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 13:08:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Spr&#252;che und Weisheiten von andreo sandman</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/meine-meinung/spruche-und-weisheiten/comment-page-1/#comment-3017</link>
		<dc:creator>andreo sandman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>wer jeden tag 9 stunden abeitet hat keine zeit mehr geld zu verdienen.
-&gt; Dr.Logo.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer jeden tag 9 stunden abeitet hat keine zeit mehr geld zu verdienen.<br />
-&gt; Dr.Logo.ch</p>
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		<title>Kommentar zu Werbung muss l&#252;gen von Titus</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-28/werbung-muss-lugen/comment-page-1/#comment-3016</link>
		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 02:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ausgezeichnet! Kommt hinzu, dass Carlin auch noch eine ausgezeichnete Stimme hat, um die ausgelutschten Werbebotschaften aufzuz&#228;hlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnet! Kommt hinzu, dass Carlin auch noch eine ausgezeichnete Stimme hat, um die ausgelutschten Werbebotschaften aufzuz&#228;hlen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Revolutionen zwischen Scheitern und Erfolg von jovan haut</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/comment-page-1/#comment-3015</link>
		<dc:creator>jovan haut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die „Tr&#228;gheit unseres Ges&#228;sses“ ist kein beklagenswertes menschliches Charakterdefizit, sondern erfahrungsbasierte Auspr&#228;gung praktischer Intelligenz. Wer sein &#252;ber Jahrzehnte eingespieltes Leben ohne Not &#228;ndert, ist nicht sozial aktiv oder fortschrittlich engagiert, sondern ein Trottel (der seine euphorisch-sinnstiftenden Partyrauschvors&#228;tze sp&#228;testens am verkaterten Montagmorgen nachhaltig anders bewerten wird). F&#252;r uns im reichen Westen sind Revolutionen narrativ-artifizieller Zeitvertreib und professionell perpetuierte Fernsehunterhaltung. Ich pers&#246;nlich ziehe mir derart gerne zwischen Kaffee und Schokokringel eine Portion Tahrir-Platz-Allotria und vor dem Dessert auch noch bestens passend dazu ein paar z&#252;nftige Syrientote rein, dass man es fast schon eine Hausmannssucht nennen k&#246;nnte. Geradezu als Sahneh&#228;ubchen dazu fungieren dann &#252;berdies bahnbrechend betroffene Mitmenschen westlicher Breitengrade, ebenso fettgefressen wie ahnungslos wie ich selber, die mich kummervoll-hochmoralisch &#252;ber die tiefere, von ihnen gepachtete Bedeutung dieser Ph&#228;nomene und Entwicklungen auf dem laufenden zu halten w&#252;nschen. Von daher noch einmal: besten Dank – aber ich f&#252;rchte, zu Wulffs Telefonaff&#228;re sind gerade brandneue Gr&#228;sslichkeiten bekannt geworden: das Abend-Amusement ruft, ich muss schliessen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Tr&#228;gheit unseres Ges&#228;sses“ ist kein beklagenswertes menschliches Charakterdefizit, sondern erfahrungsbasierte Auspr&#228;gung praktischer Intelligenz. Wer sein &#252;ber Jahrzehnte eingespieltes Leben ohne Not &#228;ndert, ist nicht sozial aktiv oder fortschrittlich engagiert, sondern ein Trottel (der seine euphorisch-sinnstiftenden Partyrauschvors&#228;tze sp&#228;testens am verkaterten Montagmorgen nachhaltig anders bewerten wird). F&#252;r uns im reichen Westen sind Revolutionen narrativ-artifizieller Zeitvertreib und professionell perpetuierte Fernsehunterhaltung. Ich pers&#246;nlich ziehe mir derart gerne zwischen Kaffee und Schokokringel eine Portion Tahrir-Platz-Allotria und vor dem Dessert auch noch bestens passend dazu ein paar z&#252;nftige Syrientote rein, dass man es fast schon eine Hausmannssucht nennen k&#246;nnte. Geradezu als Sahneh&#228;ubchen dazu fungieren dann &#252;berdies bahnbrechend betroffene Mitmenschen westlicher Breitengrade, ebenso fettgefressen wie ahnungslos wie ich selber, die mich kummervoll-hochmoralisch &#252;ber die tiefere, von ihnen gepachtete Bedeutung dieser Ph&#228;nomene und Entwicklungen auf dem laufenden zu halten w&#252;nschen. Von daher noch einmal: besten Dank – aber ich f&#252;rchte, zu Wulffs Telefonaff&#228;re sind gerade brandneue Gr&#228;sslichkeiten bekannt geworden: das Abend-Amusement ruft, ich muss schliessen</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Revolutionen zwischen Scheitern und Erfolg von Claudia</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/comment-page-1/#comment-3014</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>In der Schweiz habt Ihr ja immerhin direkte Demokratie - da kann man eine Volksabstimmung zu nahezu allem anleihern und evtl. sogar gewinnen. 

Grade soll laut SPIEGEL eine Abstimmung &#252;ber 20% Verm&#246;genssteuer den &quot;Geldadel in Panik versetzen&quot;
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806205,00.html

Wer solche Mittel hat, ist vom Revolutionsbedarf weit entfernt -  vermutlich auch nicht so sehr der Illusion verfallen, die Politik k&#246;nnte alles per Gesetz und Verordnung richten. 

Die Frage nach dem &quot;Konzept&quot; werd ich als Anregung f&#252;r einen eigenen Beitrag nutzen. Ich glaube n&#228;mlich wirklich nicht, dass man die komplexe Wirklichkeit der globalisierten Welt heute mittels eines &quot;Plans&quot; &#228;ndern kann. Bzw. immer nur punktuell - ohne sicheres Wissen, was ein Eingriff an anderer Stelle f&#252;r &quot;Kollateralsch&#228;den&quot; nach sich zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz habt Ihr ja immerhin direkte Demokratie &#8211; da kann man eine Volksabstimmung zu nahezu allem anleihern und evtl. sogar gewinnen. </p>
<p>Grade soll laut SPIEGEL eine Abstimmung &#252;ber 20% Verm&#246;genssteuer den &#8220;Geldadel in Panik versetzen&#8221;<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806205,00.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806205,00.html'>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806205,00.html</a></p>
<p>Wer solche Mittel hat, ist vom Revolutionsbedarf weit entfernt &#8211;  vermutlich auch nicht so sehr der Illusion verfallen, die Politik k&#246;nnte alles per Gesetz und Verordnung richten. </p>
<p>Die Frage nach dem &#8220;Konzept&#8221; werd ich als Anregung f&#252;r einen eigenen Beitrag nutzen. Ich glaube n&#228;mlich wirklich nicht, dass man die komplexe Wirklichkeit der globalisierten Welt heute mittels eines &#8220;Plans&#8221; &#228;ndern kann. Bzw. immer nur punktuell &#8211; ohne sicheres Wissen, was ein Eingriff an anderer Stelle f&#252;r &#8220;Kollateralsch&#228;den&#8221; nach sich zieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revolutionen zwischen Scheitern und Erfolg von LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/comment-page-1/#comment-3011</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:49:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=4362#comment-3011</guid>
		<description>@Claudia: Die Occupy Bewegung finde ich durchaus auch sympathisch, doch gerade in der Schweiz braucht es noch einiges mehr, bis auch Otto Normalverbraucher die Tr&#228;gheit seines Ges&#228;sses &#252;berwindet und selber aktiv wird. Nicht nur unser Verhalten sondern unsere gesamte Lebenseinstellung, unsere Erwartungshaltung und unser Wertesystem m&#252;ssen sich grundlegend &#228;ndern. Erst dann ist eine nachhaltige Ver&#228;nderung zum Guten m&#246;glich.

Das kollektive Emp&#246;rtheitsbewusstsein aufrecht zu halten ist ja gut und recht. Doch wenn daraus nicht mehr wird, ist es vergebens. Naja, schliesslich begn&#252;gen sich ja auch immer mehr Menschen mit einer &quot;Weihnachtsstimmung&quot; anstatt Weihnachten zu feiern. Mal schauen, was uns die Zukunft bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia: Die Occupy Bewegung finde ich durchaus auch sympathisch, doch gerade in der Schweiz braucht es noch einiges mehr, bis auch Otto Normalverbraucher die Tr&#228;gheit seines Ges&#228;sses &#252;berwindet und selber aktiv wird. Nicht nur unser Verhalten sondern unsere gesamte Lebenseinstellung, unsere Erwartungshaltung und unser Wertesystem m&#252;ssen sich grundlegend &#228;ndern. Erst dann ist eine nachhaltige Ver&#228;nderung zum Guten m&#246;glich.</p>
<p>Das kollektive Emp&#246;rtheitsbewusstsein aufrecht zu halten ist ja gut und recht. Doch wenn daraus nicht mehr wird, ist es vergebens. Naja, schliesslich begn&#252;gen sich ja auch immer mehr Menschen mit einer &#8220;Weihnachtsstimmung&#8221; anstatt Weihnachten zu feiern. Mal schauen, was uns die Zukunft bringt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revolutionen zwischen Scheitern und Erfolg von Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/comment-page-1/#comment-3010</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wie du aber selber schreibst, wird man nicht einmal Einigkeit &#252;ber die Ursachen herstellen, geschweige denn konkrete Alternativen planen k&#246;nnen!

Dass sich Unmut, &#196;rger, Emp&#246;rung &#252;ber das laufende Krisensystem dennoch endlich Ausdruck verschaffen, finde ich gut (sofern es gewaltlos bzw. allenfalls &quot;ziviler Ungehorsam&quot; bleibt). Davon f&#252;hlen sich viele B&#252;rger angesprochen, die selber (noch?) nicht demonstrieren und vor Banken zelten wollen oder k&#246;nnen. Es st&#228;rkt das Bewusstsein, dass die eigene Kritik, die eigene Emp&#246;rung &#252;ber vielerlei Missst&#228;nde berechtigt ist - und eben NICHT nur individuelle Stimmung, Klage auf hohem Niveau (verglichen mit Drittweltl&#228;ndern). 

Ich glaube, in den heutigen Gemengelagen ist es weniger denn je m&#246;glich, quasi &quot;top down&quot; eine Revolution als &quot;Projekt&quot; durchzuziehen, die mehr bringt als Chaos und Gewalt. 

Das Alltagsverhalten vieler muss sich &#228;ndern - beim konsumieren und Ressourcen verbrauchen ebenso wie beim Geld anlegen. &#196;ndern sich die Menschen und damit das, was sie f&#252;r akzeptabel halten, muss sich auch die Wirtschaft und die &quot;gro&#223;e Politik&quot; &#228;ndern. 

Die Occupy-Bewegung h&#228;lt das Bewusstsein wach, das so leicht auf konsumgest&#252;tzte Ablenkungen ausweicht und gerne glauben mag, es sei immer noch alles halbwegs in Ordnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie du aber selber schreibst, wird man nicht einmal Einigkeit &#252;ber die Ursachen herstellen, geschweige denn konkrete Alternativen planen k&#246;nnen!</p>
<p>Dass sich Unmut, &#196;rger, Emp&#246;rung &#252;ber das laufende Krisensystem dennoch endlich Ausdruck verschaffen, finde ich gut (sofern es gewaltlos bzw. allenfalls &#8220;ziviler Ungehorsam&#8221; bleibt). Davon f&#252;hlen sich viele B&#252;rger angesprochen, die selber (noch?) nicht demonstrieren und vor Banken zelten wollen oder k&#246;nnen. Es st&#228;rkt das Bewusstsein, dass die eigene Kritik, die eigene Emp&#246;rung &#252;ber vielerlei Missst&#228;nde berechtigt ist &#8211; und eben NICHT nur individuelle Stimmung, Klage auf hohem Niveau (verglichen mit Drittweltl&#228;ndern). </p>
<p>Ich glaube, in den heutigen Gemengelagen ist es weniger denn je m&#246;glich, quasi &#8220;top down&#8221; eine Revolution als &#8220;Projekt&#8221; durchzuziehen, die mehr bringt als Chaos und Gewalt. </p>
<p>Das Alltagsverhalten vieler muss sich &#228;ndern &#8211; beim konsumieren und Ressourcen verbrauchen ebenso wie beim Geld anlegen. &#196;ndern sich die Menschen und damit das, was sie f&#252;r akzeptabel halten, muss sich auch die Wirtschaft und die &#8220;gro&#223;e Politik&#8221; &#228;ndern. </p>
<p>Die Occupy-Bewegung h&#228;lt das Bewusstsein wach, das so leicht auf konsumgest&#252;tzte Ablenkungen ausweicht und gerne glauben mag, es sei immer noch alles halbwegs in Ordnung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Medien Katastrophen herbeizaubern von LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-14/wenn-medien-katastrophen-herbeizaubern/comment-page-1/#comment-3009</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 22:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die n&#228;chsten Gelegenheiten zur Beobachtung solch geistiger Sonnenfinsternis im kommenden Jahr:
- Fussballeuropameisterschaft
- US-Pr&#228;sidentschaftswahlen

Ich bin schon gespannt, wie viele Reporter sich darum bem&#252;hen werden, mit m&#246;glichst vielen Worten zu beschreiben, dass sie eigentlich gar nichts wissen, mit dem Nachsatz, dass es aber immerhin bestimmte Ger&#252;chte g&#228;be, dass ... und schon ist wieder eine volle Stunde um.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die n&#228;chsten Gelegenheiten zur Beobachtung solch geistiger Sonnenfinsternis im kommenden Jahr:<br />
- Fussballeuropameisterschaft<br />
- US-Pr&#228;sidentschaftswahlen</p>
<p>Ich bin schon gespannt, wie viele Reporter sich darum bem&#252;hen werden, mit m&#246;glichst vielen Worten zu beschreiben, dass sie eigentlich gar nichts wissen, mit dem Nachsatz, dass es aber immerhin bestimmte Ger&#252;chte g&#228;be, dass &#8230; und schon ist wieder eine volle Stunde um.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Medien Katastrophen herbeizaubern von Titus</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-12-14/wenn-medien-katastrophen-herbeizaubern/comment-page-1/#comment-3008</link>
		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:41:59 +0000</pubDate>
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		<description>Erinnert mich irgendwie an den Sturm, den die meisten Medien bez&#252;glich Bundesratswahlen &quot;produzierten&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert mich irgendwie an den Sturm, den die meisten Medien bez&#252;glich Bundesratswahlen &#8220;produzierten&#8221;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Proteste in den USA und bald auch in Europa von plinga</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-10-07/proteste-in-den-usa-und-bald-auch-in-europa/comment-page-1/#comment-2381</link>
		<dc:creator>plinga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:55:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wer mal genauer hinschauen m&#246;chte ... Wir &#252;bertragen die Proteste aus New York und LA live: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.videozeugen.de/2404/videozeugen-live-proteste-in-der-wall-street/&quot;&gt;videozeugen.de&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal genauer hinschauen m&#246;chte &#8230; Wir &#252;bertragen die Proteste aus New York und LA live: <a target="_blank" href="http://www.videozeugen.de/2404/videozeugen-live-proteste-in-der-wall-street/">videozeugen.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 9/11 als Z&#228;sur in der Geschichte von Sind die Twin Towers je gestanden? &#124; Augenreiberei, die; -, -en</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-09-05/911-als-zasur-in-der-geschichte/comment-page-1/#comment-2324</link>
		<dc:creator>Sind die Twin Towers je gestanden? &#124; Augenreiberei, die; -, -en</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:43:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ansichten und Einsichten (05.09.2011): «9/11 als Z&#228;sur in der Geschichte» (Lese- und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ansichten und Einsichten (05.09.2011): «9/11 als Z&#228;sur in der Geschichte» (Lese- und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die kleine Ameise von Frankzen</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2010-05-07/die-kleine-ameise/comment-page-1/#comment-2281</link>
		<dc:creator>Frankzen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 23:38:48 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;ne Story, leider wahr.

Die Geschichte gibts auch als Video: :-)
http://www.youtube.com/watch?v=k5dNusA3XZU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ne Story, leider wahr.</p>
<p>Die Geschichte gibts auch als Video: <img src='http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=k5dNusA3XZU" rel="nofollow"></a><a href='http://www.youtube.com/watch?v=k5dNusA3XZU'>http://www.youtube.com/watch?v=k5dNusA3XZU</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Welt der Verschw&#246;rung(stheori)en von Monika Schulte</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-11-03/die-welt-der-verschwoerungstheorien/comment-page-1/#comment-2260</link>
		<dc:creator>Monika Schulte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 18:17:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=1935#comment-2260</guid>
		<description>DANKE lieber L.D. f&#252;r diese sachlichen und n&#252;chternen Beurteilungen. Ich bin erst seit 2 Monaten online und suche glaubw&#252;rdige Informationen beyond the mainstream, Sie haben mir sehr geholfen hier zu differenzieren. Weil ich Ihren klaren rationalen Stil sehr sch&#228;tze, habe ich mir auch gleich Ihren Newsletter abonniert. 
 Monika Schulte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE lieber L.D. f&#252;r diese sachlichen und n&#252;chternen Beurteilungen. Ich bin erst seit 2 Monaten online und suche glaubw&#252;rdige Informationen beyond the mainstream, Sie haben mir sehr geholfen hier zu differenzieren. Weil ich Ihren klaren rationalen Stil sehr sch&#228;tze, habe ich mir auch gleich Ihren Newsletter abonniert.<br />
 Monika Schulte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Patente auf Tiere und Pflanzen! von Patentiertes Leben</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2011-04-05/keine-patente-auf-tiere-und-pflanzen/comment-page-1/#comment-2230</link>
		<dc:creator>Patentiertes Leben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=4037#comment-2230</guid>
		<description>[...] Dobszays Ansichten und Einsichten: «Keine Patente auf Tiere und Pflanzen!» [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dobszays Ansichten und Einsichten: «Keine Patente auf Tiere und Pflanzen!» [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unser Geld- und Wirtschaftssystem hat einen Konstruktionsfehler &#8211; Teil 1 von LD</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-2197</link>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 23:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=556#comment-2197</guid>
		<description>@Volker: Wenn, wie Du behauptest, die Kredite der Gesch&#228;ftsbanken nichts mit dem Zentralbankengeld zu tun haben, wozu braucht es dieses dann und woher stammt dann das Geld der Spareinlagen? Da scheinst Du etwas durcheinander zu bringen oder Du beschr&#228;nkst Deine Sicht nur auf die Sparkassen, die nur Spareinlagen entgegennehmen und nur mit diesem Geld Kredite vergeben. Auch das gibt&#039;s.

Ohne Zentralbankengeld geht gar nichts und &#252;brigens nur einen kleinen Teil dieses Geldes erhalten die Gesch&#228;ftsbanken in Form von Notengeld. Es w&#228;re auch &#228;usserst m&#252;hsam, f&#252;r den Geldfluss der Repo-Gesch&#228;fte t&#228;glich tonnenweise Geldscheine hin und her zu verschieben. Das Fiat Money System ist auch nur m&#246;glich, weil das Geld gr&#246;sstenteils lediglich als Zahl auf einem Konto existiert.

Die Banken leihen sich Geld von der Zentralbank einerseits f&#252;r die Kredite ihrer Kunden (-&gt; prim&#228;re Geldsch&#246;pfung) und andererseits beim aktuell tiefen Leitzins auch, um mit diesem g&#252;nstigen Geld selber an der B&#246;rse zu spekulieren. Nur ist das von der Zentralbank f&#252;r die Repo-Gesch&#228;fte mit den Gesch&#228;ftsbanken zur Verf&#252;gung gestellte Geldvolumen beschr&#228;nkt. D.h. die Banken k&#246;nnen sich nicht unendlich viel Geld von der Zentralbank leihen.

Wie Geldmenge und Inflation/Deflation zusammenh&#228;ngen, findest Du in Teil 9 dieser Beitragsreihe. Nur mit dem von mir entwickelten &quot;funktionalen Geldmengenmodell&quot; l&#228;sst sich der scheinbare Widerspruch von Deflation bei gleichzeitigem Wachstum der Geldmenge erkl&#228;ren.

Und &#252;brigens liegt Helmut Creutz nicht ganz mit allen seinen Erkl&#228;rungen richtig. Trotzdem habe ich das Buch in meinem dritten Beitrag zur Lekt&#252;re empfohlen. Jeder soll seine grauen Hirnzellen auch selber ein bisschen anstrengen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker: Wenn, wie Du behauptest, die Kredite der Gesch&#228;ftsbanken nichts mit dem Zentralbankengeld zu tun haben, wozu braucht es dieses dann und woher stammt dann das Geld der Spareinlagen? Da scheinst Du etwas durcheinander zu bringen oder Du beschr&#228;nkst Deine Sicht nur auf die Sparkassen, die nur Spareinlagen entgegennehmen und nur mit diesem Geld Kredite vergeben. Auch das gibt&#8217;s.</p>
<p>Ohne Zentralbankengeld geht gar nichts und &#252;brigens nur einen kleinen Teil dieses Geldes erhalten die Gesch&#228;ftsbanken in Form von Notengeld. Es w&#228;re auch &#228;usserst m&#252;hsam, f&#252;r den Geldfluss der Repo-Gesch&#228;fte t&#228;glich tonnenweise Geldscheine hin und her zu verschieben. Das Fiat Money System ist auch nur m&#246;glich, weil das Geld gr&#246;sstenteils lediglich als Zahl auf einem Konto existiert.</p>
<p>Die Banken leihen sich Geld von der Zentralbank einerseits f&#252;r die Kredite ihrer Kunden (-> prim&#228;re Geldsch&#246;pfung) und andererseits beim aktuell tiefen Leitzins auch, um mit diesem g&#252;nstigen Geld selber an der B&#246;rse zu spekulieren. Nur ist das von der Zentralbank f&#252;r die Repo-Gesch&#228;fte mit den Gesch&#228;ftsbanken zur Verf&#252;gung gestellte Geldvolumen beschr&#228;nkt. D.h. die Banken k&#246;nnen sich nicht unendlich viel Geld von der Zentralbank leihen.</p>
<p>Wie Geldmenge und Inflation/Deflation zusammenh&#228;ngen, findest Du in Teil 9 dieser Beitragsreihe. Nur mit dem von mir entwickelten &#8220;funktionalen Geldmengenmodell&#8221; l&#228;sst sich der scheinbare Widerspruch von Deflation bei gleichzeitigem Wachstum der Geldmenge erkl&#228;ren.</p>
<p>Und &#252;brigens liegt Helmut Creutz nicht ganz mit allen seinen Erkl&#228;rungen richtig. Trotzdem habe ich das Buch in meinem dritten Beitrag zur Lekt&#252;re empfohlen. Jeder soll seine grauen Hirnzellen auch selber ein bisschen anstrengen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Unser Geld- und Wirtschaftssystem hat einen Konstruktionsfehler &#8211; Teil 1 von volker</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-01-13/unser-geld-und-wirtschaftssystem-hat-einen-konstruktionsfehler-teil-1/comment-page-1/#comment-2196</link>
		<dc:creator>volker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 21:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dobszay.ch/?p=556#comment-2196</guid>
		<description>Da ist dem Autor wohl ein kleiner Fehler unterlaufen beim Thema Geldsch&#246;pfung durch die Notenbanken bzw Kreditsch&#246;pfung durch die Gesch&#228;ftsbanken. Das den Gesch&#228;ftsbanken von den Notenbanken zur Verf&#252;ngung gestellten Zentralbankgeld hat nichts mit den Krediten der Bankenn an Privat/Wirtschaft/Staat zu tun. Das Kreditvolumen der Banken h&#228;ngt ab von den Spareinlagen der Kunden ab.
Daf&#252;r spricht auch das sich die Banken die Guthabenverzinsungen der Kundeneinlagen sparen k&#246;nnten um stattdessen auf billigeres (Leitzins) Notenbankgeld zur&#252;ckzugreifen. W&#252;rden die Banken sich belibig Geld bei der Notenbank leihen und als Kredite an die Kunden vergeben k&#246;nnen h&#228;tten wir zudem eine galopierende Inflation fern von 2 - 3 %.
Zum Thema Multiple Geldsch&#246;pfung und Kredit/Zins gibt es sehr spanende Erkl&#228;rungen von Helmut Creutz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist dem Autor wohl ein kleiner Fehler unterlaufen beim Thema Geldsch&#246;pfung durch die Notenbanken bzw Kreditsch&#246;pfung durch die Gesch&#228;ftsbanken. Das den Gesch&#228;ftsbanken von den Notenbanken zur Verf&#252;ngung gestellten Zentralbankgeld hat nichts mit den Krediten der Bankenn an Privat/Wirtschaft/Staat zu tun. Das Kreditvolumen der Banken h&#228;ngt ab von den Spareinlagen der Kunden ab.<br />
Daf&#252;r spricht auch das sich die Banken die Guthabenverzinsungen der Kundeneinlagen sparen k&#246;nnten um stattdessen auf billigeres (Leitzins) Notenbankgeld zur&#252;ckzugreifen. W&#252;rden die Banken sich belibig Geld bei der Notenbank leihen und als Kredite an die Kunden vergeben k&#246;nnen h&#228;tten wir zudem eine galopierende Inflation fern von 2 &#8211; 3 %.<br />
Zum Thema Multiple Geldsch&#246;pfung und Kredit/Zins gibt es sehr spanende Erkl&#228;rungen von Helmut Creutz.</p>
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