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	<title>DOBSZAYs Ansichten und Einsichten &#187; Wetter</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare zum Zeitgeschehen in der Informationsgesellschaft - Hintergrundinformationen und Kausalzusammenhänge aus einer ganzheitlichen und interdisziplinären Sicht: technisch, gesellschaftlich, ethisch, wirtschaftlich und rechtlich</description>
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		<title>Was steckt wirklich hinter dem Klimawandel? (Teil 1)</title>
		<link>http://www.dobszay.ch/2009-12-08/was-steckt-wirklich-hinter-dem-klimawandel-teil-1/</link>
		<comments>http://www.dobszay.ch/2009-12-08/was-steckt-wirklich-hinter-dem-klimawandel-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LD</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Begriffe &#8220;Klimawandel&#8220;, &#8220;Klimaerw&#228;rmung&#8221; und &#8220;Klimakatastrophe&#8221; sind in aller Munde und aus den Medien fast nicht mehr wegzudenken. Was ist wahr daran? Was sind die Fakten und Zusammenh&#228;nge? Wer profitiert vom Klimawandel? Wie fachlich kompetent sind die Leute, die sich als F&#252;hrer im Kampf gegen die globale Klimaerw&#228;rmung in den Medien profilieren? Diesen und weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Unsere Erde" src="/images/globus.jpg" alt="Globus" align="left" />Die Begriffe &#8220;<a title=\"Klimawandel\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=L3RoZW1lbi9rbGltYXdhbmRlbC8=">Klimawandel</a>&#8220;, &#8220;Klimaerw&#228;rmung&#8221; und &#8220;Klimakatastrophe&#8221; sind in aller Munde und aus den Medien fast nicht mehr wegzudenken. Was ist wahr daran? Was sind die Fakten und Zusammenh&#228;nge? Wer profitiert vom Klimawandel? Wie fachlich kompetent sind die Leute, die sich als F&#252;hrer im Kampf gegen die globale Klimaerw&#228;rmung in den Medien profilieren? Diesen und weiteren Fragen bin ich auf den Grund gegangen und meine Recherche hat mich weit mehr Zeit gekostet, als ich urspr&#252;nglich daf&#252;r geplant hatte. Wer sich nun erhofft, hier die endg&#252;ltige Wahrheit zu lesen, den muss ich zwar leider etwas entt&#228;uschen. Trotzdem lohnt es sich aber, weiterzulesen. Denn auf meiner Suche nach der Wahrheit &#252;ber die politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Hintergr&#252;nden zum Klimawandel bin ich Dingen begegnet, die das Weltbild manch eines Klimaapostels aber auch einer Umweltwildsau ins Wanken bringen k&#246;nnten.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen und keine Missverst&#228;ndnisse aufkommen zu lassen, m&#246;chte ich klarstellen, dass ich keinesfalls die Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser gutheisse, noch den exzessiven Raubbau an den nat&#252;rlichen Ressourcen dieses Planeten. Ich bestreite auch nicht, dass sich das Klima &#228;ndert, denn das tut es schon, seit es so etwas wie ein Klima auf der Erde gibt. Es ist auch wahrscheinlich, dass wir Menschen einen gewissen Einfluss auf das Klima haben. Jedoch ist die Wahrnehmung in Sachen Klimawandel und &#8220;Klimakatastrophe&#8221; in der breiten &#214;ffentlichkeit durch die Politik, die Medien und die Finanzwelt mittlerweile derart v&#246;llig verunwissenschaftlicht, emotionalisiert und gezielt verf&#228;lscht und manipuliert worden, dass es an der Zeit ist, die in den Medien ver&#246;ffentlichte Meinung zu korrigieren und auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen. Ja, wir haben eine Umweltkrise, nur sieht diese etwas anders aus, als sie in den Medien und von Politikern dargestellt wird, und sie ist vor allem ein Riesengesch&#228;ft in der Gr&#246;ssenordnung von bald j&#228;hrlich mehreren Billionen US-Dollar! Dass die neue Klima&#228;ra so dicht auf die Finanz- und Wirtschaftskrise folgt, ist kein Zufall. Wer jetzt denkt, hinter der ganzen Sache stecke eine gross angelegte, globale Verschw&#246;rung, liegt aber auch nicht ganz richtig. Es handelt sich dabei vielmehr um eine unheilige Symbiose von verschiedenen Interessengruppen, die sich zu dem aufgeschaukelt hat, was wir heute sehen.</p>
<p>Als <a title=\"Al Gore\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9BbF9Hb3Jl" target=\"_blank\">Al Gore</a> mit dem Dokumentarfilm “<a title=\"Eine unbequeme Wahrheit\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9FaW5lX3VuYmVxdWVtZV9XYWhyaGVpdA==" target=\"_blank\">Eine unbequeme Wahrheit</a>” die neue &#8220;Klimafinanz&#228;ra&#8221; einl&#228;utete, regte sich in mir instinktiv der Verdacht, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Wieso sollte ich einem Sunny Boy und Politker Glauben schenken, der selber in einer vollklimatisierten, Energie fressenden Villa haust, einen grossen Benzinverdunster f&#228;hrt und mit dem Jet durch die Welt fliegt?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/54yDiUVKcIk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/54yDiUVKcIk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Film ist wahrlich ein <a title=\"Daniela A. Caviglia: Kommunikatives Meisterst&#252;ck\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2dtaXRwZXAuYmxvZ3Nwb3QuY29tLzIwMDcvMDcva29tbXVuaWthdGl2ZXMtbWVpc3RlcnN0Y2stenVtLWVyc3Rlbi5odG1s" target=\"_blank\">Meisterst&#252;ck der Manipulation</a>. Im Gegensatz zu einigen anderen Zeitgenossen bin ich aber nicht der Meinung, dass hier der Zweck die Mittel heiligt.</p>
<p><span id="more-1027"></span>Rund um den Klimawandel haben sich zwei Lager gebildet. Die einen glauben an die vom Menschen verursachte Klimaerw&#228;rmung und nennen die anderen &#8220;Klimaskeptiker&#8221; und diffamieren sie gerne als &#8220;Verschw&#246;rungstheoretiker&#8221;. Diese ihrerseits stellen die offiziellen Ergebnisse der aktuellen Klimaforschung in Frage und nennen die anderen &#8220;Klimaschwindler&#8221; und &#8220;Klimal&#252;gner&#8221;. Die Wahrheit um die exakten Kausalzusammenh&#228;nge des Klimawandels kennt allerdings heute noch niemand &#8211; nicht einmal ansatzweise hinreichend. W&#228;hrend vor ein paar Jahrzehnten renomierte wissenschaftliche Forschungsinstitute noch bis in die 70-er Jahre vor der drohenden Eiszeit warnten, k&#228;mpfen heute viele von ihnen um Forschungsgelder f&#252;r den Kampf gegen den Klimawandel durch die angeblich vom Menschen verursachte Erderw&#228;rmung. Und ihre Argumente klingen heute nicht glaubhafter als damals.</p>
<h3>Was ist das Klima?</h3>
<p>Das <a title=\"Klima (Wikipedia)\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9LbGltYQ==" target=\"_blank\">Klima</a> ist eine statistische Betrachtung und Kategorisierung des durchschnittlichen Wetters an einem Ort beziehungsweise in einem begrenzten Raum an der Erdoberfl&#228;che &#252;ber eine bestimmte Zeitperiode (&#252;blicherweise 30 Jahre). Das Wetter als Momentaufnahme und somit auch das Klima werden definiert &#252;ber die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Niederschlagsmenge. Die wesentlichen Einflussfaktoren sind die Sonne und ihre Strahlungsintensit&#228;t, die H&#246;he &#252;ber Meer und die Land/Meer-Verteilung in der unmittelbaren Umgebung. Die w&#228;rmende Energie der Sonnenstrahlung ist der Motor f&#252;r die Zirkulation von Luft und Wasser aufgrund der physikalischen Gesetzm&#228;ssigkeiten der Thermik, durch die das Wetter entsteht. F&#252;r die Wetterzeitreihen zur Klimaermittlung werden die Tagesdurchschnittstemperaturen aus mehreren Messungen am Tag ermittelt. Dieser berechnete Durchschnittswert ist abh&#228;ngig von der Tageszeit der einzelnen Messungen.</p>
<p>Durchschnittswerte sind jedoch immer mit &#228;usserster Vorsicht zu geniessen. Ein Mensch, der mit einem Fuss auf der heissen Herdplatte und mit dem anderen im Eiswasserbad steht, hat eine angenehm warme Durchschnittstemperatur, obwohl er an beiden F&#252;ssen leidet. So liefert die Tagesdurchschnittstemperatur nur beschr&#228;nkt eine Aussage &#252;ber das Wetter und dessen Verlauf an einem bestimmten Tag. Je gr&#246;sser die Schwankungen sind, desto weniger repr&#228;sentativ ist der berechnete Mittelwert. Noch weniger aussagekr&#228;ftig &#8211; wenn nicht sogar unsinnig &#8211; ist die Berechnung einer globalen Durchschnittstemperatur, aufgrund der auf eine Erw&#228;rmung oder Abk&#252;hlung der Erde innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Jahren oder Jahrzehnten geschlossen werden kann. Von einem globalen Klima oder einem Weltklima zu sprechen, ist v&#246;lliger Unfug und widerspricht der Definition des Klimas.</p>
<h3>Zuverl&#228;ssigkeit der Klima-Modelle</h3>
<p>Heutige Klimamodelle berechnen nicht nur die Zirkulation des Ozeans und der Atmosph&#228;re, sondern auch die Eisbedeckung von Land und Ozean, den Wasserkreislauf und den Kreislauf von Gasen und Partikeln in der Atmosph&#228;re. Neben physikalischen Prozessen versucht man auch biologische Vorg&#228;nge zu simulieren, da die Biosph&#228;re (zum Beispiel Algen und Pflanzen) eine wichtige Rolle beim Kohlenstoffkreislauf spielt. Ein Modell besteht aus einem System von nichtlinearen partiellen Differenzialgleichungen, die den zeitlichen Verlauf der Bewegung von Luft und Wasser und der Temperatur- und Dichteverteilung als gemittelten Wert berechnen. Die wahren Prozesse der Natur werden in einem Modell jedoch stark vereinfacht simuliert. Trotzdem ist auch ein solches vereinfachtes Modell durch die gegenseitige Beeinflussung der Faktoren und R&#252;ckkopplungen &#228;usserst komplex. Dank moderner Hochleistungsrechner sind wir in der Lage, auch komplexere Simulationen in endlicher Zeit zu berechnen. Doch wenn ein Modell fehlerbehaftet oder ungenau ist, berechnen wir nur den Fehler schneller.</p>
<p>Ein Modell ist eine Abstraktion eines Systems unter den f&#252;r eine bestimmte Probleml&#246;sung relevanten Aspekten. Besteht die Problemstellung darin zu beweisen, dass eine Klimaerw&#228;rmung durch den Menschen verursacht wird, werden entsprechend nur jene Aspekte ber&#252;cksichtigt, die mindestens im Verdacht stehen, f&#252;r die Klimaerw&#228;rmung verantwortlich zu sein. Alle Einflussfaktoren, welche die These nicht st&#252;tzen, werden ausgeklammert und ignoriert. Das Argument, die Modelle m&#246;glichst einfach halten zu wollen, kann hier nicht zugelassen werden, denn das Weglassen von relevanten Faktoren f&#252;hrt zwangsl&#228;ufig zu falschen Modellen. Wer Komplexit&#228;t nicht versteht und mit ihr nicht umzugehen vermag, sollte besser ganz die Finger von der Modellierung lassen.</p>
<p>Meteorologen k&#246;nnen mit ihren Modellen das Wetter gerade mal ein paar wenige Tage vorhersagen und auch das nur mit f&#252;r wissenschaftliche Anspr&#252;che unzureichender Genauigkeit. Die meisten Wetterinstitute verwenden drei bis f&#252;nf Simulationsmodelle, die sie jeweils gegeneinander antreten lassen und aus den Resultaten der Berechnungen die mathematisch wahrscheinlichste Prognose herleiten. Sehr oft sind ihre Vorhersagen aber auch nicht besser als Vorhersagen von Bauern, welche einfach nur die Zeichen der Natur interpretieren. Wenn wir also nicht einmal &#252;ber gen&#252;gend verl&#228;ssliche Berechnungsmodelle verf&#252;gen, die uns das Wetter f&#252;r die n&#228;chste Woche mit hinreichender Genauigkeit vorhersagen, wie wollen wir dann den k&#252;nftigen Verlauf des Klimas im Voraus berechnen?</p>
<p>Jetzt wird manch einer einwenden, dass es sich dabei um ganz verschiedene Modelle handelt, denn aus den Wetter-Modellen lassen sich keine Klima-Modelle ableiten und auch umgekehrt nicht. Nur, wieso sollen die Klima-Modelle verl&#228;sslicher sein als die Wetter-Modelle? Beide Modelle basieren auf den gleichen physikalischen Gesetzen. Alle Klima-Modelle sind rein hypothetischer und experimenteller Natur und damit noch ungenauer als die Wetter-Modelle. Der Beweis f&#252;r ihre Richtigkeit und Verl&#228;sslichkeit wurde bislang nicht erbracht, denn die berechneten Zeitr&#228;ume sind um ein Vielfaches l&#228;nger als ein Menschenleben. Zudem ber&#252;cksichtigen die Modelle R&#252;ckkopplungseffekte, wie sie zum Beispiel durch die Verdunstung von Wasser infolge Erw&#228;rmung hervorgerufen werden, oft nur unzureichend bis gar nicht. Durch Verdunstung entstehen Wolken und der Einfluss von Wolken auf das Wetter ist wesentlich h&#246;her als der von CO2.</p>
<p>Bezeichnend fand ich zu diesem Thema den Leser-Kommentar von Ernst Pohlhausen vom 14.01.2009 zu einem <a title=\"Klimaszenarien f&#252;r die Zukunft – Wunsch und Wirklichkeit\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uenouY2gvaGludGVyZ3J1bmQvZG9zc2llcnMva2xpbWF3YW5kZWwvZGllX3dpc3NlbnNjaGFmdGxpY2hlX3NpY2h0X2Rlcl9kaW5nZS9rbGltYXN6ZW5hcmllbl9mdWVyX2RpZV96dWt1bmZ0X193dW5zY2hfdW5kX3dpcmtsaWNoa2VpdF8xLjE2OTQ2MTAuaHRtbA==" target=\"_blank\">Artikel in der NZZ</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Garbage in &#8211; garbage out&#8221; &#8211; Finanzmodelle und Klimamodelle gehorchen den gleichen Gesetzen.</em></p></blockquote>
<h3>Wer misst, misst Mist</h3>
<p>Die Modelle sind aber nur ein Teil des Problems. Ein weiteres sind die Daten, auf denen die Berechnungen beruhen. Auf der ganzen Erde erheben Wetterstationen Temperatur, Wind, Luftfeuchtigkeit und Nierderschlagsmenge. Jedoch sind die Stationen weder gleichm&#228;ssig auf der Erdoberfl&#228;che verteilt, noch decken sie einen f&#252;r die ganze Erdkugel repr&#228;sentativen Teil der Oberfl&#228;che ab. Der Anteil der Meere betr&#228;gt bekanntermassen ca. zwei Drittel der Erdoberfl&#228;che. Dort gibt es keine Wetterstationen und auch in den schwach bis gar nicht besiedelten Gebieten sind sie nur spr&#228;rlich bis gar nicht anzutreffen. Messstationen befinden sich grossmehrheitlich in dicht besiedelten Gebieten, wo die Messungen durch Abgase und zubetonierte Fl&#228;chen beziehungsweise asphaltierte Strassen beinflusst und verf&#228;lscht werden. Dicht besiedelte Landstriche weisen typischerweise lokal sowohl eine erh&#246;hte CO2-Konzentration als auch eine h&#246;here Temperatur auf, da hier die Verbrennung von fossilen Energietr&#228;gern stattfindet. Wir messen das Klima in unseren urbanen Hitzeinseln und wollen daraus R&#252;ckschl&#252;sse auf den globalen Klimawandel ziehen. Man braucht kein naturwissenschaftliches Hochschulstudium, um zu erkennen, dass solche Messmethoden die Ergebnisse systematisch verf&#228;lschen.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist, dass wir nur Temperaturmessungen zu den vergangenen hundert Jahren haben, die wie schon erw&#228;hnt nur einen Bruchteil der Erdoberfl&#228;che repr&#228;sentieren. Im Vergleich zum Erdzeitalter von gesch&#228;tzten 4.55 Milliarden Jahren und auch zur Erdneuzeit von ca. 65 Millionen Jahren ist dies nicht einmal der unbedeutende Bruchteil einer Sekunde in einem Menschenleben. Aber aus diesen Daten wollen einige Wissenschaftler eine signifikante Ver&#228;nderung des Klimas ableiten. Auch dies entbehrt jeglicher Wissenschaftlichkeit. Die Temperaturen in den Zeiten vor der systematischen Temperaturbeobachtung werden aufgrund geologischer Beobachtungen berechnet, wobei auch diese Modelle fehlerbehaftet sind. Somit sind Aussagen &#252;ber den Temperaturverlauf vor mehr als Hundert Jahren mit Vorsicht zu geniessen &#8211; ebenso Zahlen zu Niederschlagsmenge und Luftfeuchtigkeit.</p>
<p>Wissenschaftler arbeiten mit Zahlen und Statistiken &#252;ber diese Zahlen. Aus statistischen Signifikanzen und Korrelationen von verschiedenen Messgr&#246;ssen versuchen sie, Gesetzm&#228;ssigkeiten abzuleiten. Sind diese Zahlen falsch oder auch nur gen&#252;gend verf&#228;lscht, liegen sie entsprechend auch mit ihren Schlussfolgerungen daneben. Wo zwischen gewissen Werten eine Korrelation besteht, kann ein urs&#228;chlicher Zusammenhang (Kausalzusammenhang) zwar vermutet werden. Dieser ergibt sich daraus jedoch keinesfalls automatisch, sondern muss zuerst noch wissenschaftlich bewiesen werden, wobei auch gekl&#228;rt werden muss, was Ursache und was Wirkung ist. Jeder Mensch isst in seinem Leben eine Menge Brot und trinkt t&#228;glich Wasser. Und jeder stirbt irgendwann. Aus dieser Korrelation k&#246;nnte man nun schlussfolgern, dass der Genuss von Wasser und Brot zum Tode f&#252;hrt. Allerdings k&#228;me niemand auf die Idee, einen solchen Kausalzusammenhang zu behaupten.</p>
<p>Entscheidend ist immer auch der betrachtete Ausschnitt einer <a title=\"Zeitreihenanalyse\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9aZWl0cmVpaGVuYW5hbHlzZQ==" target=\"_blank\">Zeitreihe</a>. In meiner beruflichen Laufbahn habe ich gen&#252;gend Erfahrungen sammeln k&#246;nnen, wie sich damit Messreihen und Statistiken gezielt manipulieren lassen. Kollegen aus einem ehemaligen &#8220;Stabilisierungs-Projekt&#8221; erinnern sich bestimmt noch gut daran, wie wir aufgrund einer statistischen Anomalie beziehungsweise eines nicht signifikanten lokalen Trends in einer Messreihe einen Erfolg ausgewiesen haben, wo es keinerlei Verbesserung gab. Den gleichen Trick wenden auch verschiedene Anlagefonds an, um ihre Performance systematisch zu besch&#246;nigen und die Anleger hinters Licht zu f&#252;hren. Das Verwunderliche daran ist, dass niemand eine ersehnte Aussage zu hinterfagen getraut, egal wie falsch und manipuliert diese auch sein mag. Hauptsache, man hat einen Grund, sich dabei wohl zu f&#252;hlen. Manchmal k&#246;nnte man meinen, dass die Welt betrogen werden m&#246;chte. Und wer damit viel Geld verdienen kann, wird die Welt meist auch betr&#252;gen. Die Immobilien- und B&#246;rsenspekulationen, welche die aktuelle Finanzkrise ausgel&#246;st haben, zeugen davon. Aber jeder Schwindel fliegt zwangsl&#228;ufig irgendwann einmal auf.</p>
<h3>Die Klimadaten der NASA</h3>
<p>Die NASA (National Aeronautics and Space Administration) wurde 1958 von den USA im Wettr&#252;sten und im Kampf um die Eroberung des Weltalls gegen die Sowjetunion gegr&#252;ndet. Neben milit&#228;rischen Zielen betreibt sie auch Grundlagenforschung f&#252;r zivile Zwecke. Erst seit Ende der 90-er Jahre geh&#246;rt auch die systematische, wissenschaftliche Beobachtung der Erde zum Schwerpunkt des Raumfahrtprogramms (1999 Terra, 2002 Aqua, 2004 Aura). Seit ein paar Jahren befasst sich die NASA auch mit der <a title=\"Global Climate Change - NASA's Eyes on the Earth\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NsaW1hdGUubmFzYS5nb3Yv" target=\"_blank\">Klimaforschung</a> (<em>&#8220;the agency&#8217;s mission is to provide the scientific data needed to understand climate change and to evaluate the impact of efforts to control it&#8221;</em>) und ver&#246;ffentlicht dazu diverse Zahlen und Bilder. Daraus stellt sie zudem auch <a title=\"Climate Change - Key Indicators\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NsaW1hdGUubmFzYS5nb3Yva2V5SW5kaWNhdG9ycy8=" target=\"_blank\">Kennzahlen</a> zusammen. Die NASA gibt zu, dass die pr&#228;sentierten Daten mit <a title=\"Climate Change - Uncertainties\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NsaW1hdGUubmFzYS5nb3YvdW5jZXJ0YWludGllcy8=" target=\"_blank\">Unsicherheiten</a> behaftet und ihre Zusammenh&#228;nge mit dem Klima noch zu wenig erforscht sind. Trotzdem werden die Daten so dargestellt, dass sie f&#252;r den wissenschaftlich unerfahrenen Leser Aussagen und Zusammenh&#228;nge provozieren, die aus Sicht der Wissenschaft nicht gegeben sind. Dabei ist die NASA in ihrer Wortwahl &#228;usserst vorsichtig.</p>
<p>Dank der technologischen Entwicklung sind wir seit einiger Zeit in der Lage, die Temperaturen an der Erdoberfl&#228;che auch von Satelliten im nahen Weltall aus zu messen. Diese Messwerte zeigen aber keinen alarmierenden Anstieg der Durchschnittstemperatur. Eine signifikante globale Erw&#228;rmung kann auch die NASA nicht feststellen. So findet man auch keine W&#228;rmebilder auf der NASA-Website, die einen globalen Temperaturanstieg belegen w&#252;rden. Angeblich h&#228;tten die urspr&#252;nglichen Daten einen Messfehler enthalten, der f&#228;lschlicherweise einen globalen Temperaturr&#252;ckgang ausgewiesen h&#228;tte. Was allerdings sicher richtig ist, ist dass die Messung der W&#228;rme- resp. Infrarotstrahlung der Erdoberfl&#228;che durch Wolken massiv beeintr&#228;chtigt und verf&#228;lscht werden. Es wird versucht, den durch die Wolken verursachten Messfehler herauszurechnen. Doch das gelingt nicht wirklich zuverl&#228;ssig.</p>
<p>Die von der NASA publizierten Zahlen reichen bis ins Jahr 1885 zur&#252;ck, als es noch gar keine NASA gab, und sollen die Ver&#228;nderung der (nur wenig aussagekr&#228;ftigen) globalen Durchschnittstemperatur zeigen. Dabei bezieht sich die NASA interessanterweise auch auf Aussagen des IPCC. Auffallend und erstaunlich ist es jedoch auch, dass die NASA keine Zeitreihen mit hinreichend aussagekr&#228;ftigen W&#228;rmebildern der Erde publiziert, die einen globalen Anstieg der Tempereraturen belegen w&#252;rden, obwohl sie doch sonst eine Unmenge an Daten zum Download bereit h&#228;lt. Warum werden diese so wichtigen Informationen unterschlagen?</p>
<h3>Die zentrale Rolle des IPCC</h3>
<p>Der Weltklimarat der Uno, der offiziell &#8220;Intergovernmental Panel on Climate Change&#8221; (<a title=\"Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pcGNjLmNoLw==" target=\"_blank\">IPCC</a>) heisst, wurde am 6. Dezember 1988 vom Uno-Umweltprogramm (United Nations Environment Programme, UNEP) und von der Weltorganisation f&#252;r Meteorologie (World Meteorological Organization, WMO) gegr&#252;ndet. Seine Aufgabe ist es, <em>&#8220;die wissenschaftliche, technische und sozio&#246;konomische Informationen, die f&#252;r das Verst&#228;ndnis der wissenschaftlichen Grundlage des Risikos einer vom Menschen gemachten Klima&#228;nderung, deren m&#246;glicher Folgen und der Optionen f&#252;r eine Anpassung und Milderung wichtig sind, auf einer umfassenden, objektiven, offenen und transparenten Basis zu beurteilen&#8221;</em>. Der erste Klimabericht des IPCC von 1990 spielte eine grosse Rolle bei der Erarbeitung der Klimarahmenkonvention von 1992, der zweite legte 1995 die Basis f&#252;r das Kyoto-Protokoll von 1997. Der dritte Bericht folgte 2001, der vierte 2007 und der f&#252;nfte soll 2014 erscheinen. Die IPCC-Berichte haben das gesamte Wissen zum jeweiligen Thema zusammenzustellen und zu beurteilen. Die Gutachten spielen eine grosse Rolle in der Klimapolitik jedes Landes. Das IPCC erhielt f&#252;r seine Arbeit zusammen mit Al Gore 2007 den Friedensnobelpreis.</p>
<p>Das IPCC hat das Meinungsmonopol in Sachen Klimawandel und seine Berichte haben schon fast diktatorische Z&#252;ge. Sie geben Marschrichtung und Tempo in der globalen Klimapolitik vor und haben einen enormen Einfluss auf die Weltwirtschaft, denn sie bestimmen (wenn auch zum Teil nur indirekt), wieviel Geld in die Klimapolitik fliesst. Durch Zensur beziehungsweise die Unterschlagung von einzelnen Einflussfaktoren, Tatsachen und Expertenmeinungen sowie die geschickte Auswahl der Autoren und Gewichtung einzelner Aussagen im Bericht wird die Zukunft des Planeten Erde gezielt manipuliert. Das liegt wohl daran, dass der Weltklimarat eine politische und keine wissenschaftliche Organisation ist, auch wenn er sich gerne wissenschaftlich gibt. Politische B&#252;rokraten, von denen nur ein Teil Wissenschaftler sind, und eine klare politische Absicht bestimmen den Inhalt des Berichts. Das IPCC selber f&#252;hrt keinerlei Forschungen oder Messungen durch. Es verarbeitet lediglich bestehende Arbeiten zu einem einzigen Bericht, der durch die Vertreter der einzelnen Mitgliederstaaten abgesegnet wird:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;The IPCC does not conduct any research nor does it monitor climate related data or parameters. Its role is to assess on a comprehensive, objective, open and transparent basis the latest scientific, technical and socio-economic literature produced worldwide relevant to the understanding of the risk of human-induced climate change, its observed and projected impacts and options for adaptation and mitigation.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>F&#252;r das IPCC ist klar, dass der aktuelle Klimawandel allein durch den Menschen verursacht wird. Andere Verursacher werden gar nicht erst in die Betrachtungen miteinbezogen. Die Berichte zielen darauf ab, die Entscheidungstr&#228;ger dieser Welt zu beeinflussen. Der Bericht ist immer das Ergebnis von einseitig und mit vorgefasster Meinung moderierter Konsense und Kompromissverhandlungen. Die Entstehung des Berichtes ist ein politischer Prozess, der &#252;berwiegend von Regierungsvertretern und weniger von den Wissenschaftlern bestimmt wird:</p>
<p><a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pcGNjLmNoL3BkZi9pcGNjLXByaW5jaXBsZXMvaXBjYy1wcmluY2lwbGVzLWFwcGVuZGl4LWEucGRm" target=\"_blank\"><img src="http://www.ipcc.ch/img/graphics/reports_procedures.jpg" border="0" alt="" width="480" height="474" /></a><br />
<em>Quelle: <a href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pcGNjLmNoL3BkZi9pcGNjLXByaW5jaXBsZXMvaXBjYy1wcmluY2lwbGVzLWFwcGVuZGl4LWEucGRm" target=\"_blank\">ipcc.ch</a></em></p>
<p>Aus den l&#252;ckenhaften Messungen von ein paar Jahrzehnten werden R&#252;ckschl&#252;sse auf langfristige, globale Klimaver&#228;nderungen abgeleitet. Das ist vergleichbar mit einer Frequenzanalyse in einem Musikst&#252;ck &#252;ber ein paar Millisekunden, um daraus R&#252;ckschl&#252;sse auf Rhythmus, Lautst&#228;rke und Klangfarbe der folgenden Musik-Minuten zu ziehen. Jeder Musiker w&#252;rde dies als Schwachsinn bezeichnen. Genauso gut h&#228;tte auch eine Eintagsfliege am 1. April 1940 den weiteren Verlauf des zweiten Weltkrieges voraussagen und beurteilen k&#246;nnen. Zu solchen Prognosen sind nur Politiker und Wahrsager f&#228;hig.</p>
<p>Wer die Berichte des IPCC ein wenig genauer liest, kann feststellen, dass weder CO2 als alleinige m&#246;gliche Ursache f&#252;r einen Klimawandel betrachtet werden kann, noch die Modelle eine hinreichende Genauigkeit f&#252;r verl&#228;ssliche Aussagen liefern. Die &#8220;IPCC uncertainity guidance note&#8221; definiert zwar, wie mit Unsicherheiten zu verfahren ist und wie diese in 5 Klassen von &#8220;very low confidence&#8221; bis &#8220;very high confidence&#8221; einzuteilen sind, und auch die Wahrscheinlichkeiten von Zukunftsszenarien werden in Klassen von &#8220;v&#246;llig unwahrscheinlich&#8221; bis &#8220;praktisch sicher&#8221; eingeteilt. Aber letztlich sind alle diese Einsch&#228;tzungen subjektiv und basieren auf Bauchgef&#252;hlen von &#8220;Experten&#8221; und solchen, die es gerne w&#228;ren. W&#228;ren die Kausalzusammenh&#228;nge bekannt, br&#228;uchte das IPCC in seinen Berichen nicht mit Wahrscheinlichkeiten zu operieren.</p>
<p>Seit kurzem bezieht das IPCC aber auch andere Ursachen als CO2 f&#252;r eine Klimaerw&#228;rmung mit ein. Im neusten &#8220;<a title=\"Climate Change and Water - IPCC Technical Paper VI - June 2008\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pcGNjLmNoL3BkZi90ZWNobmljYWwtcGFwZXJzL2NsaW1hdGUtY2hhbmdlLXdhdGVyLWVuLnBkZg==" target=\"_blank\">IPCC Technical Paper VI</a>&#8221; der IPCC Working Group II vom Juni 2008 wird aussergew&#246;hnlich deutlich auf den Einfluss des Wasserdampfes und die Ungenauigkeit der Modelle eingegangen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Observed warming over several decades has been linked to changes in the large-scale hydrological cycle such as: increasing atmospheric water vapour content; [...]</em></p>
<p><em>Several gaps in knowledge exist in terms of observations and research needs related to climate change and water. Observational data and data access are prerequisites for adaptive management, yet many observational networks are shrinking. There is a need to improve understanding and modelling of climate changes related to the hydrological cycle at scales relevant to decision making. Information about the waterrelated impacts of climate change is inadequate – especially with respect to water quality, aquatic ecosystems and groundwater – including their socio-economic dimensions. Finally, current tools to facilitate integrated appraisals of adaptation and mitigation options across multiple water-dependent sectors are inadequate.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Trotzdem l&#228;sst der Chef des Weltklimarates, Rajendra Pachauri keine Zweifel daran, dass allein CO2 als Treibhausgas f&#252;r eine Erderw&#228;rmung und den Klimawandel verantwortlich ist. Mir scheint, als h&#228;tte nicht einmal er die Berichte des IPCC gr&#252;ndlich studiert.</p>
<h3>Klimaerw&#228;rmung als humanit&#228;re Katastrophe</h3>
<p>Im Zuge der Weltwirtschaftskrise und der fast t&#228;glichen Meldungen &#252;ber Firmenpleiten hat die globale Klimaerw&#228;rmung stark an &#246;ffentlicher Aufmerksamkeit eingeb&#252;sst. Deshalb bekommt das IPCC jetzt auch noch Unterst&#252;tzung vom <a title=\"Global Humanitarian Forum\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5naGYtZ2VuZXZhLm9yZy8=" target=\"_blank\">Global Humanitarian Forum (GHF)</a>, einer 2007 vom ehemaligen UNO-Generalsekret&#228;r <a title=\"Kofi Annan\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2VuLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Lb2ZpX0FubmFu">Kofi Annan</a> gegr&#252;ndeten und geleiteten, internationalen Organisation, die sich f&#252;r eine globale &#8220;Klimagerechtigkeit&#8221; einsetzt. Diese behauptet in ihrem <a title=\"Human Impact Report\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5naGYtZ2Uub3JnL3Byb2dyYW1tZXMvaHVtYW5faW1wYWN0X3JlcG9ydC8=" target=\"_blank\">Human Impact Report</a> (<a title=\"Human Impact Report\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Fzc2V0cy5naGYtZ2Uub3JnL2Rvd25sb2Fkcy9odW1hbmltcGFjdHJlcG9ydC5wZGY=" target=\"_blank\">PDF</a>), dass heute schon pro Jahr 325&#8217;000 Menschen an den Folgen der Erderw&#228;rmung leiden (wovon sogar 300&#8217;000 klimabedingt sterben w&#252;rden) und sich diese Zahl bis 2030 auf 660&#8217;000 erh&#246;hen wird (wovon dann 500&#8217;000 sterben w&#252;rden). Wie die Organisation zu diesen Zahlen kommt, wird nicht n&#228;her beschrieben und ist v&#246;llig intransparent.</p>
<p>Der Bericht gibt dem Klimawandel ein Gesicht und erschien nicht ganz zuf&#228;llig 6 Monate, bevor in Kopenhagen neue internationale Emissionsgrenzwerte verhandelt und festgelegt werden sollen. Wie schon Al Gore in seiner &#8220;unbequemen Wahrheit&#8221; operiert Annan gezielt mit Bildern, die betroffen machen, unter die Haut gehen und schockieren, aber nicht unbedingt in einem Kausalzusammenhang mit der behaupteten Ursache stehen. Sie wurden lediglich gew&#228;hlt, weil mit ihnen eine manipulative Aussage visualisiert werden soll. Dies l&#228;sst sich im <a title=\"The Anatomy of A Silent Crisis\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PWxuVkd6bFhtZ2tv" target=\"_blank\">folgenden Werbefilm des GHF</a> bestens nachvollziehen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lnVGzlXmgko&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/lnVGzlXmgko&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wie schon die Berichte des IPCC so basiert auch der <a title=\"Human Impact Report\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5naGYtZ2Uub3JnL3Byb2dyYW1tZXMvaHVtYW5faW1wYWN0X3JlcG9ydC8=" target=\"_blank\">Human Impact Report</a> lediglich auf ausgew&#228;hlten Quellen, die er interpretiert und daraus neue Schreckenszenarien konstruiert. Als Quellen dienen unter anderem der umstrittene Report des britischen Regierungsberaters Nicholas Stern von 2006 und Angaben der M&#252;nchner R&#252;ckversicherung, die Versicherungspolicen gegen Wetterkatastrophen verkauft. <em>&#8220;Das Modell ist so angelegt, dass der gr&#246;sstm&#246;gliche Schaden durch globale Erw&#228;rmung dabei herauskommen muss&#8221;</em>, sagt der d&#228;nische Statistikprofessor und Klimaexperte Bjørn Lomborg. Und Michael Limburg vom Europ&#228;ischen Institut f&#252;r Klima und Energie kritisiert: &#8220;<em>Wer sich heute noch auf den Stern-Report beruft, zeigt, dass es ihm um Panikmache geht</em>&#8220;. Aufschlussreich ist dazu ein <a title=\"Kofi Annan warnt vor Millionen Klimatoten in Afrika und Asien - Umstrittene Studie &#252;ber Folgen der Erderw&#228;rmung\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53ZWx0LmRlL2RpZS13ZWx0L2FydGljbGUzODMxMzI3L0tvZmktQW5uYW4td2FybnQtdm9yLU1pbGxpb25lbi1LbGltYXRvdGVuLWluLUFmcmlrYS11bmQtQXNpZW4uaHRtbA==" target=\"_blank\">Artikel bei DIE WELT</a>.</p>
<p><em>&#8220;Der Klimawandel ist die gr&#246;sste humanit&#228;re Herausforderung unserer Zeit&#8221;</em> behauptet <a title=\"Kofi Annan\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Lb2ZpX0FubmFu" target=\"_blank\">Kofi Annan</a> und kn&#252;pft damit gezielt einen Kausalzusammenhang, den (fast) niemand &#246;ffentlich anzuzweifeln wagt, denn schliesslich gilt Annan als internationaler W&#252;rdentr&#228;ger und als eine vertrauens- und glaubw&#252;rdige Person mit bestem Leistungsausweis bei der UNO. Den Beweis f&#252;r seine Behauptung bleibt Annan jedoch schuldig. Schliesslich ist er nicht Wissenschaftler sondern Zeit seines Lebens Lobbyist. Er entstammt einer Aristokratenfamilie <a title=\"Ghana\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9HaGFuYQ==" target=\"_blank\">Ghanas</a> und hat wohl so viele Ehrendoktortitel und Auszeichnungen gesammelt wie sonst kaum jemand auf dieser Welt. Annans Familie profitiert vom staatlich subventionierten <a title=\"Bergbau in Ghana\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9CZXJnYmF1X2luX0doYW5h" target=\"_blank\">Goldbergbau</a> und der Ausbeutung des Landes durch ausl&#228;ndische Investoren. Besonders die Wasserverschmutzung durch hochgiftige Chemikalien, die im Bergbau zur <a title=\"Goldbelts of Ghana\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wbWl2ZW50dXJlcy5jb20vaS9mcm9udDIvaG9tZW1hcC5naWY=" target=\"_blank\">Goldgewinnung</a> zum Einsatz gelangen, f&#252;hren in Ghana zu humanit&#228;ren Problemen. Wenn k&#252;nftig auch noch die Erd&#246;l- und Erdgasvorkommen ausgebeutet werden, werden auch Herr Annan und Familie wieder die Finger im Spiel haben. F&#252;r die humanit&#228;ren Probleme seines Landes scheint sich Herr Annan jedoch nicht zu interessieren. Wie glaubw&#252;rdig ist es dann, wenn er sich anscheinend uneigenn&#252;tzig f&#252;r die humanit&#228;ren Probleme der Welt im Zusammenhang mit dem Klimawandel einsetzt?</p>
<h3>Ablasshandel mit Klima- und CO<sub>2</sub>-Zertifikaten</h3>
<p>Bereits zu meiner Schulzeit war der <a title=\"Treibhauseffekt\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9UcmVpYmhhdXNlZmZla3Q=" target=\"_blank\">Treibhauseffekt</a> ein Thema und einige Jahre sp&#228;ter warnte <a title=\"James E. Hansen\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9KYW1lc19FLl9IYW5zZW4=" target=\"_blank\">Dr. James Hansen</a> am 23.06.1988 in seiner Rede im US-Kongress vor der durch Menschen verursachten Klimaerw&#228;rmung, worauf kurz darauf das IPCC gegr&#252;ndet wurde. Doch die US-Regierung nahm Hansens Ausf&#252;hrungen damals nur l&#228;chelnd zu Kenntnis und konnte mit einer moralischen Verpflichtung der Natur und den folgenden Generationen gegen&#252;ber nichts anfangen. Hansen glaubte und behauptete zwar, eine beschleunigte Ver&#228;nderung des Klimas festgestellt zu haben, aber bei den Ursachen daf&#252;r st&#252;tzte er sich ungew&#246;hnlich unwissenschaftlich auf seinen Glauben an von ihm vermutete Kausalzusammenh&#228;nge. Wahrscheinlich v&#246;llig unbeabsichtigt setzte er damit einen Grundstein f&#252;r ein neues Finanzprodukt: das Klimazertifikat. Und damit begann die Klimafinanz&#228;ra, welche sich durch die Etablierung des Klimas als eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit und basierend darauf durch die Monetarisierung des Klimawandels auszeichnet.</p>
<p>Seit CO2 als die Ursache allen Klima&#252;bels definiert wurde, konzentrieren sich die Diskussionen nur noch auf die Bek&#228;mpfung des CO2-Ausstosses. Seither ist alles b&#246;se, was CO2 produziert. Neben dem islamischen Terror hat die (&#8220;westliche&#8221;) Welt damit ein zweites Feindbild erhalten. Starke Nationen brauchen Feindbilder, denn bekanntermassen lassen sich damit die Massen vereinen und mobilisieren. Alle gr&#246;ssenwahnsinnigen Politf&#252;hrer von C&#228;sar bis Hitler haben sich schon seit jeher dieses Mittels bedient und tun es auch heute noch. CO2 hat durch die Monetarisierung in Form von Klima-Zertifikaten als Lenkungssteuer f&#252;r das Klima seinen Platz neben Gold und Erd&#246;l als eines der wichtigsten &#8220;Rohstoffe&#8221; beziehungsweise Basisprodukte f&#252;r die Finanzindustrie eingenommen.</p>
<p>Grundlage und zentrales Element des Gesch&#228;ftsmodells mit Klima-Zertifikaten ist, dass ausschliesslich CO2 als Treibhausgas f&#252;r die Klimaerw&#228;rmung verantwortlich sein soll. Offensichtlich st&#246;rt sich niemand daran, dass diese Behauptung bis heute in keinster Weise wissenschaftlich erh&#228;rtet werden konnte. Der Treibhauseffekt von CO2 beruht lediglich auf Laborversuchen und Modellberechnungen. Die Richtigkeit des Modells wurde noch nicht bewiesen. Wer das Gegenteil behauptet, m&#246;ge mir doch bitte die entsprechenden Unterlagen zukommen lassen. Anscheinend gen&#252;gt es wirklich, eine Behauptung breit genug zu streuen und oft genug zu wiederholen, bis jeder glaubt, dass sie wahr ist. Mit dieser Art der kollektiven Gehirnw&#228;sche sind alle B&#252;rger der ehemaligen DDR und UdSSR bestens vertraut. Doch es gibt sie auch bei uns.</p>
<p>Der <a title=\"Welt Online - Wie man mit sauberer Luft Geld verdient\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53ZWx0LmRlL3dpcnRzY2hhZnQva2luZGVybGVpY2h0L2tsaW1hL2FydGljbGU1Mzk0MDk3L1dpZS1tYW4tbWl0LXNhdWJlcmVyLUx1ZnQtR2VsZC12ZXJkaWVudC5odG1s" target=\"_blank\">Emissionshandel</a> ist vermeintlich das eigentliche Instrument zur Minderung des Treibhausgasproduktion. Der europ&#228;ische Emissionshandel funktioniert wie folgt: Kraftwerksbetreiber und Industriebetriebe bekommen Emissionsrechte (d.h. ein Recht zu einem bestimmten CO2-Ausstoss), so genannte CO<sub>2</sub>-Zertifikate, zugeteilt und k&#246;nnen sie in der EU frei handeln, sollten sie sie nicht f&#252;r den Eigenbedarf gebrauchen. Die Menge dieser Zertifikate wird in einem v&#246;llig intransparenten Prozess in den EU-Mitgliedsstaaten in nationalen Allokationspl&#228;nen festgelegt. Wie schon die <a title=\"Ablassbrief\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9BYmxhc3NicmllZg==" target=\"_blank\">Ablassbriefe</a> im Mittelalter werden auch CO2-Zertifikate wie Wertpapiere gehandelt. Mit dem Kyoto-Protokoll sollte eine &#8220;globale Klimagerechtigkeit&#8221; erreicht werden, indem jedem Menschen das gleiche Recht zur Verschmutzung der Atmosph&#228;re zugestanden wird. Durch den Emissionshandel k&#246;nnen sich jedoch reichere Staaten mehr Verschmutzungsrechte hinzukaufen, wodurch die &#228;rmeren Staaten zus&#228;tzlich benachteiligt werden. Auf das Klima hat dies jedoch keinen Einfluss.</p>
<h3>Wirtschaftswachstum durch Monetarisierung des Klimawandels</h3>
<p>Nach der Initialz&#252;ndung in Sachen Klimaerw&#228;rmung 1988 und noch bis vor wenigen Jahren sah die US-Regierung nur die Kostenseite der Umweltschutz-Medallie und wollte der US-Wirtschaft diese Kosten nicht aufb&#252;rden, da sie sonst eine massive Verlangsamung des Wirtschaftswachstums und eine Schw&#228;chung der Konkurrenzf&#228;higkeit auf dem Weltmarkt bef&#252;rchtete. Seit allerdings mit Klima-Zertifikaten viel Geld generiert werden kann, um den bankrotten Staatshaushalt zu finanzieren, hat sich das Blatt gewendet. US-Pr&#228;sident Barack Obama will bereits im ersten Amtsjahr Steuereinnahmen in H&#246;he von merh als 78 Milliarden US-Dollar <a title=\"USA erwarten ertragreichen CO2-Emissionshandel\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZWlzZS5kZS9uZXdzdGlja2VyL1VTQS1lcndhcnRlbi1lcnRyYWdyZWljaGVuLUNPMi1FbWlzc2lvbnNoYW5kZWwtLS9tZWxkdW5nLzEzNDg3OA==" target=\"_blank\">durch den Emissionshandel generieren</a> und diesen Batzen bis 2019 auf insgesamt &#252;ber 525 Milliarden steigern. Offenbar geht Obama von einer zweiten Amtsperiode aus. Damit das lukrative Gesch&#228;ft mit dem Klimawandel in den USA eine rechtliche Grundlage erh&#228;lt, hat die amerikanische Umweltschutzbeh&#246;rde &#8220;U.S. Environmental Protection Agency&#8221; (<a title=\"U.S. Environmental Protection Agency\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lcGEuZ292Lw==" target=\"_blank\">EPA</a>) am 07.12.2009 zum Auftakt der Klimakonferenz in Kopenhagen Kohlendioxid und f&#252;nf weitere Gase f&#252;r gesundheitssch&#228;dlich und eine Regulierung des Ausstosses <a title=\"EPA: Greenhouse Gases Threaten Public Health and the Environment\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3lvc2VtaXRlLmVwYS5nb3Yvb3BhL2FkbXByZXNzLm5zZi8wLzA4RDExQTQ1MTEzMUJDQTU4NTI1NzY4NTAwNUJGMjUy" target=\"_blank\">f&#252;r n&#246;tig erkl&#228;rt</a>. Diese Einsch&#228;tzung ist die formale Bedingung daf&#252;r, dass die amerikanische Regierung notfalls auch ohne Zustimmung des amerikanischen Kongresses den Ausstoss klimasch&#228;dlicher Schadstoffe begrenzen kann. Die amerikanische Regierung erh&#228;lt &#228;hnlich wie dem &#8220;Patriot Act&#8221; im Kampf gegen den (angeblichen) islamischen Welterrorismus einen Blanko-Scheck f&#252;r Massnahmen, den Ausstoss der als klimasch&#228;dlich erkl&#228;rten Schadstoffe zu begrenzen. Danach ist Obama f&#252;r Vereinbarungen zum Abschluss des Kopenhagener Gipfels am 18.12.2009 nicht mehr auf die Zustimmung des Senats angewiesen.</p>
<p>Der Klima-Ablasshandel freut ganz besonders Christoph Sutter, CEO der 2006 gegr&#252;ndeten und im Technopark ans&#228;ssigen Z&#252;rcher Firma <a title=\"South Pole Carbon Asset Management Ltd.\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb3V0aHBvbGVjYXJib24uY29tLw==" target=\"_blank\">South Pole Carbon Asset Management AG</a> (siehe auch <a title=\"Eintrag im Handelsregister des Kantons Z&#252;rich\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3poLnBvd2VybmV0LmNoL3dlYnNlcnZpY2VzL2luZXQvSFJHL0hSRy5hc214L2dldEhSR0hUTUw/Y2hucj0wMjAzMDMwMDk0JmFtcDthbXQ9MDIwJmFtcDt0b0JlTW9kaWZpZWQ9MCZhbXA7dmFsaWRPbmx5PTAmYW1wO2xhbmc9MSZhbXA7c29ydD0w" target=\"_blank\">Eintrag im Handelsregister</a>), die bereits heute am CO2-Markt t&#228;glich hunderte von Millionen mit Emissionsrechten umsetzt. In den USA ist f&#252;r 2012 die Einrichtung eines eigenen CO2-Handelssystems geplant und dann wird auch South Pole Carbon in diesem auf dann gut eine Billion US-Dollar gesch&#228;tzten Markt kr&#228;ftig mitmischen. Bereits 2009 wird der Markt mit den Emissionsrechten gem&#228;ss den Analysten von <a title=\"New Energy Finance\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZXdlbmVyZ3lmaW5hbmNlLmNvbS8=" target=\"_blank\">New Energy Finance</a> ein Volumen von 122 Milliarden US-Dollar erreichen und soll 2020 knapp zwei Billionen Dollar schwer werden, sofern alle grossen Industrienationen mitspielen. Der Ablasshandel mit dem Klima ist also ein globales <a title=\"CASH - South Pole: Klimaschutz im Milliardenmarkt\" href="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jYXNoLmNoL25ld3MvYWxsZS9zb3V0aF9wb2xlX2tsaW1hc2NodXR6X2ltX21pbGxpYXJkZW5tYXJrdC04NTA5MzQtNDQ4" target=\"_blank\">Riesengesch&#228;ft</a>. Was w&#252;rde passieren, wenn nun pl&#246;tzlich publik w&#252;rde, dass CO2 gar keinen nennenswerten Einfluss auf das Klima hat?</p>
 <img src="http://www.dobszay.ch/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1027" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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