Markenführung und Online-Werbung
zuletzt bearbeitet am Sonntag, 29. April 2012
Das Web hat die Werbelandschaft in den letzten Jahren grundlegend verändert und lässt die klassischen Medien zittern. An Online-Werbung kommt heute kein Anbieter mehr vorbei. Das Web ist mittlerweilie zum wichtigsten Kommunikationsmedium geworden. Ganz verdrängen wird es jedoch die klassischen Medien dennoch nicht, denn es ist mehr komplementär als substitiv. Dies deshalb, weil die Webtechnologie neue Möglichkeiten eröffnet, die sich in vieler Hinsicht von den bisherigen Medien unterscheiden. Sowohl die Form der Darstellung der Inhalte als auch die Sprache ist eine andere.
Print, TV und Radio transportieren vornehmlich Push-Werbung, während das Web hervorragend für Pull-Werbung geeignet ist. Der Benutzer sucht und holt sich die Inhalte selbstbestimmt, an denen er/sie interessiert ist. Intrusive, aufdringliche Werbung im Web ist bei den Benutzern verpönt und stösst nicht auf Akzeptanz. Daher sind alle Versuche, die Werbung aus den klassischen Medien ins Web zu übernehmen, zum vorne herein zum Scheitern verurteilt. Dies gilt ebenso für die Werbung auf mobilen Geräten wie Mobiltelefonen.
Eine Auswahl von Beiträge dazu findest Du hier in chronologisch absteigender Reihenfolge (neuster Beitrag zuoberst):
- Werbung muss lügen (28.11.2011)
- Markenführung im Internet (17.12.2008)
- Internet verändert das Medienkonsumverhalten und die Werbung (12.09.2007)
- Online-Werbung ist unbeliebt (11.05.2007)
- Blogs als Werbeträger (31.03.2007)
- Das Web bringt die Renaissance des Dialogs im Marketing (06.03.2007)
- Das Stalking-Paradigma der Online-Werbung (17.01.2007)
