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Fluggastdaten werden bis zu 40 Jahre gespeichert

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Freitag, 28. September 2007

Wer aus der EU in die USA fliegt, über den werden künftig Angaben zum Buchungscode, Datum der Reservierung, geplante Abflugdaten, Anschrift, Zahlungsart, Rechnungsanschrift, Telefonnummern, Reiseverlauf, Vielflieger-Einträge, Reisebüro, Bearbeiter, Reisestatus, E-Mail-Adresse, Informationen über die Flugscheinausstellung (Ticketing), allgemeine Bemerkungen, Flugschein- und Sitzplatznummer, Nummern der Gepäckanhänger oder spezielle Service-Anforderungen wie Essenswünsche bis zu 40 Jahre lang gespeichert. Alles im Namen der Terrorbekämpfung. Zu lesen bei heise. Das kann man nun wirklich nicht mehr einfach mit Paranoia begründen. Die Volksweisheit „Wissen ist Macht“ lässt mich ungeahnte Machtgier vermuten.



2 Kommentare

  1. Kommentar von Lufthansa Vielflieger
    Samstag, 6. Oktober 2007; 21:13

    Eigentlich sollten wir nun auf allen Flügen in die USA nur noch muslemisches Essen bestellen – da müsste doch bei der Einreisebehörde dauernd die Alarmglocken klingeln.

  2. Kommentar von LD
    Sonntag, 7. Oktober 2007; 23:35

    Wenn jeder Flugpassagier mitmacht, kommt das einer DOS-Attacke gleich und legt das System lahm. Wenn plötzlich alle zu Verdächtigen werden, kann aber etwas am System nicht stimmen.