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Journalismus im Internet-Zeitalter

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Donnerstag, 8. Mai 2008

Der 11. September 2001 machte den Journalisten Jeff Jarvis zum Blogger. Das veränderte seine Sicht auf die Medienwelt des 21. Jahrhunderts grundlegend. Im Interview mit dem Elektrischen Reporter spricht er über die veränderte Beziehung zwischen Medien und der Öffentlichkeit und erklärt, warum es seiner Meinung nach für Journalisten ein Fehler ist, Social Networks zu ignorieren.

Wenn ein weisshaariger Mann so klar begriffen hat, wie das Web den Journalismus schon beeinflusst hat und in den kommenden Jahren noch verändern wird, brauche ich dem eigentlich gar nichts mehr hinzuzufügen.

´╗┐

4 Kommentare

  1. Kommentar von gis
    Freitag, 9. Mai 2008; 16:15

    Ja, „Jugend“ hilft nicht immer bei der Anpassung an neue Herausforderungen:

    http://www.wortgefecht.net/medien/vsp-nichts-gelernt/

  2. Kommentar von LD
    Freitag, 9. Mai 2008; 23:19

    Das Alter ist nur äussert selten ein Qualitätskriterium. Naja, ich bekomme ja auch schon immer mehr weisse Haare … vielleicht hilft’s doch ein wenig ­čśë

  3. Kommentar von gis
    Sonntag, 11. Mai 2008; 00:17

    Hm ja, graue Haare… ;D

  4. Kommentar von Jena er
    Dienstag, 13. Mai 2008; 22:43

    Na das bringe mal einer unseren „Journalisten“ bei. Vielleicht gibt es ja bei größeren Häusern (Handelsblatt, Zeit, Spiegel) durchaus erste Einsichten. Doch gerade auf regionaler Ebene, wo ein gewaltiges Heer fleißiger Schreiberlinge der Dinge harrt, ist das Internet unbekanntes Gebiet. Man siehe „Der Westen“ – da mußte eine Bloggerin als Chefredakteurin eingekauft werden.