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Internet für Qualitätsjournalismus

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Freitag, 9. Januar 2009

Das Internet eröffne für den Qualitätsjournalismus neue Möglichkeiten, sagt Jay Rosen. Er ist Professor für Journalismus an der New York University und betreibt das führende Journalismus-Blog „PressThink“ sowie die Open-News-Plattform „NewsAssignment.Net„. Er plädiert für einen Schulterschluss mit dem Internet anstatt dieses zu bekämpfen. Zeitungsmacher sollten ihr Produkt neu erfinden und das Potential des Internets nutzen. Im Interview mit Stephan Weichert und Alexander Matschke äussert er sich auf NZZ Online im Beitrag „Es ist alles keine Katastrophe“ über die Entwicklung des Journalismus. Es gibt also doch Journalisten, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben.



Ein Kommentar

  1. Kommentar von Alex
    Dienstag, 17. Februar 2009; 17:29

    Nein ich sehe das ganz anders. Ich finde, man sollte schon bei der Zeitung bleiben. Das Internet hat so viele Infos das stimmt schon, aber es sind auch sehr viele Infos dabei, die einfach falsch sind. Jeder hat die Möglichkeit Informationen ins Netz zu stellen und da wird man dann auch schnell auf eine falsche Fährte gelockt. Ich denke nicht, dass man wirklich davon ausgehen kann, dass man sehr schnell das Internet als solches Medium mit sehr vieler Qualität nutzen kann.