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Monats-Archiv Juni 2008

15. Bericht des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten

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30. Juni 2008

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) Hanspeter Thür unterstreicht in seinem 15. Tätigkeitsbericht (PDF), dass die Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen unter Wahrung des Persönlichkeitsschutzes zu erfolgen hat und verweist dabei auf das geltende Telekommunikationsgeheimnis.


Die USA kontrollieren die Daten der Welt

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30. Juni 2008

Die USA fordern Zugriff auf die Internet- und Kreditkartennutzung und das Reiseverhalten von EU-Bürgern und die EU gibt klein bei. Fluggastdaten werden mit den USA schon länger ausgetauscht und an die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung, die elektronische Gesundheitskarte und den elektronischen Einkommensnachweis werden die deutschen Nachbarn gerade gewöhnt. Dabei müsste man eigentlich mehr von „datenschutzrechtlicher Konditionierung“ des […]


Langweilige IT-Jobs

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25. Juni 2008

„IT-Jobs sind langweilig“ ist das Ergebnis der Studie „Do undergraduates want a career in IT?„, die von der Wohltätigkeitsorganisation Crac bei Studenten in Grossbritannien durchgeführt wurde. Damit wird die Studie der Hasler Stiftung bestätigt. Das Offshoring hat eben nicht nur kurzfristig positive Effekte in der Buchhaltung sondern eben auch Nebeneffekte, welche sich allerdings erst langfristig […]


Eidgenossen wollen keinen Schnüffelstaat

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23. Juni 2008

Die Rechtskommission des Nationalrates hat den Gesetzesentwurf zur „Reform des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit“ (BWIS) abgelehnt und an den Bundesrat zurückgewiesen. Endlich haben es SP und SVP einmal geschafft, sich gemeinsam (wenn auch mit etwas unterschiedlicher Motivation) gegen einen unverhältnismässigen Eingriff in die Grundrechte mit unklaren Rahmenbedingungen zur Wehr zu […]


Microsoft als Spammer entlarvt

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20. Juni 2008

Microsoft setzt plump auf Referrer-Spamming, um Besucher zu Live Search zu lotsen und die Besucher-Statistik zu tunen. Wer viel Traffic ausweisen kann, ist bekanntlich für Werbetreibende attraktiv. Damit setzt sich der Fensterhersteller aber in ein Boot mit den Porno-Spammern. Einfach nur peinlich!


Wenn Überwacher zappen

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19. Juni 2008

Der Schwedische Reichstag hat die Initiative zum neuen Abhörgesetz knapp angenommen. Damit erhält Schweden sein Pendant zum umstrittenen britisch-amerikanischen Echelon-System. Aber auch in der Schweiz soll die „Reform des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit“ (BWIS II) zum „Ausbau des Staatsschutzes“ der staatlichen Überwachung eine Rechtsgrundlage geben.


Die Informatik hat ein Problem

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12. Juni 2008

Die Studierendenzahlen in Informatik an den Hochschulen sind seit Jahren rückläufig. Unternehmen haben zunehmend Mühe, genügend qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker in der Schweiz finden. Der Beruf des „Informatikers“ ist in der Informationsgesellschaft längst nicht so angesehen wie der eines Juristen oder Mediziners. Das zeigen die Resultate der Studie „Das Image der Informatik in der Schweiz“ der Hasler Stiftung. Das ist aber nur ein Teil der ganzen Wahrheit. Das Problem ist weit vielschichtiger! Houston, we’ve got a problem!


Datenmissbrauch ohne Ende

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9. Juni 2008

Eine Welle von Meldung zu durchgeführten und geplanten Datenmissbräuchen und Verletzungen der Privatsphäre weltweit ging in den letzten Wochen und Tagen durch die Medien. Müssen wir uns das wirklich bieten lassen? Informatik wird vom Segen zugleich zum Fluch für die Informationsgesellschaft und zum Werkzeug von Machtgelüsten und Partikularinteressen, aber das muss nicht unbedingt sein. Gefragt ist Berufsethik! Verantwortungsvolle Informatiker können dazu beitragen, dass sich das Problem in Luft auflöst. Wenn kein Informatiker bereit ist, sich für die dunkle Seite der Macht einspannen zu lassen, bleiben die Überwachungspläne bloss ein Stück wertloses Papier. Ganz nach dem Motto: „Es herrscht totale Überwachung, aber keiner macht mit.“


Obama gewinnt dank Internet

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5. Juni 2008

Barack Hussein Obama hat die Schlacht um die demokratische Präsidentschaftskandidatur gewonnen. Diesen Erfolg verdankt er nicht zuletzt beziehungsweise vor allem auch dem Internet. Er lässt kein Element der Web-Kommunikation ungenutzt, wie eine kurze Analyse zeigt.