„Die Wikipedia ist ein Projekt freiwilliger Autoren zum Aufbau einer Enzyklopädie„. So heisst es jedenfalls auf der Wikipedia-Seite über Wikipedia. Das „Projekt“ (das streng genommen gar kein Projekt sondern eine unendliche Geschichte ist) gerät immer mehr in Verruf und unter Beschuss – nicht ganz zu Unrecht. Einerseits lässt die Qualität manch eines Beitrages sowohl in inhaltlicher als auch orthographischer Hinsicht stark zu wünschen übrig oder dient lediglich der Werbung und Selbstdarstellung.
Andererseits scheint eine Hand voll selbsternannter Grals-Hüter das Zepter fest in der Hand zu halten und nur Beiträge zuzulassen, die nicht im Widerspruch zu ihren eigenen Weltanschauungen und Zielsetzungen stehen. Was ihnen nicht gefällt, wird umgehend gelöscht. In wissenschaftlichen Wikis, würde man in jedem Fall zuerst Kontakt mit dem jeweiligen Autor aufnehmen, um allfällige Hintergründe eines anscheinend unpassenden Beitrags zu klären. Allem Anschein nach gibt es Wikipedia-Editoren, die eine etwas andere Erziehung genossen haben und daher offensichtliche Kommunikationsdefizite aufweisen sowie eine weniger sozialverträgliche Umgangsart pflegen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass bei Wikipedia jeder halbgebildete Baumschüler Texte verfassen kann.
Google macht Geschäfte mit den US-Geheimdiensten und stellt diesen sowohl die Server als auch die Suchtechnologie zur Verfügung. Dies berichtet der San Francisco Chronicle im Artikel „
Gerald Reischls Buch „
Terrorismus ist „en vogue“ und noch viel mehr die paranoide Angst davor. Weshalb muss ein Staat, der nichs Unrechtes getan hat, Angst vor terroristischen Anschlägen haben? Dankenswerter Weise gibt es mit unseren Steuergeldern bezahlte Leute, die uns vor dem Terrorismus beschützen wollen – oder zumindest so tun. Ok, ein bisschen unserer Privatsphäre müssen wir zu Gunsten der Überwachung der Allgemeinheit im Namen des Gemeinwohls an die Überwacher abtreten, damit Rasterfahnder mit ihrer künstlichen Intelligenz jeden potenziellen Terroristen identifizieren können, bevor dieser auf die Idee kommt, seine Seele dem Terrorismus zu verkaufen. Aber schliesslich muss niemand Böses befürchten, der nichts Schlimmes getan hat oder zu tun beabsichtigt …